Tote nach iranischem Raketenangriff auf Israel
Nach dem Tod des iranischen Sicherheitschefs, Ali Laridschani, griff Iran die Region Tel Aviv in Israel in der Nacht mit Raketen an. Auch die USA und Israel setzten ihre Angriffe fort.
Dimona, Arad, Tel Aviv: Nach mehreren Raketeneinschlägen in kurzer Zeit gibt es in Israel Sorgen um die Luftverteidigung. Zu Recht?
Nach dem Tod des iranischen Sicherheitschefs, Ali Laridschani, griff Iran die Region Tel Aviv in Israel in der Nacht mit Raketen an. Auch die USA und Israel setzten ihre Angriffe fort.
Nicholas Potter beschreibt den autoritären Drift der Linken: Warum Gaza für viele zum Radikalisierungsmoment wurde, wie Nuancen verschwinden – und warum am Ende auch Pressefreiheit und Debattenkultur unter Druck geraten.
Die öffentliche Meinung in Israel ist eindeutig: Die meisten befürworten den Angriff auf Iran. Ob Netanjahu daraus Kapital schlagen kann, ist weniger klar.
Comedian Shahak Shapira sitzt in Tel Aviv fest, seit der Irankrieg ausgebrochen ist. Ein Interview über den Hass, den er im Internet abbekommt, während er in einem Bunker Schutz vor den Luftangriffen sucht.
Iran reagiert auf den amerikanisch-israelischen Angriff mit Gegenschlägen. Die treffen neben Israel auch arabische Länder. Teheran beklagt derweil Hunderte zivile Opfer.
Die meisten Israelis nehmen die iranischen Raketenangriffe routiniert auf. Erfolgsmeldungen dominieren den ersten Kriegstag. Kann Netanjahu davon profitieren?
Der jüdische Feiertag Purim steht bevor. In der Frankfurter Gemeinde wird deshalb ein rauschendes Fest gefeiert, bei dem die israelische Teenie-Klamotte „Eis am Stiel“ im Mittelpunkt steht.
In Israel werden jedes Jahr Hunderte Menschen von kriminellen Banden ermordet, vor allem palästinensische Bürger. Die Betroffenen suchen nach Verbündeten in der jüdischen Gesellschaft.
Alle Geiseln, die Terroristen aus Israel entführt haben, sind zurück. Nun wurde in einer Zeremonie eine Uhr ausgestellt, die die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ihrer Geiselhaft gezählt hatte.
Hapoel Tel Aviv gilt als Hochburg der israelischen Arbeiterbewegung. Die Fans geraten immer wieder ins Visier des rechtsextremen Ministers für innere Sicherheit. Nun sorgt ein Streit für eine neue Form der Eskalation.
Bayern München verliert auch das erste Spiel mit Svetislav Pesic als neuem Trainer. Die Pleite gegen Tel Aviv bedeutet die neunte Niederlage in Folge auf internationalem Parkett.
Der erste Tag des jüdischen Lichterfests ist in Israel überschattet von dem Anschlag in Australien. Die Sorge vor antisemitischen Taten auf der ganzen Welt wird für Juden und Jüdinnen immer größer.
In Israel legt die Regierung die Axt an grundlegende Freiheiten. Die Gräben in der Gesellschaft sind kaum noch zu überwinden. Manche reden schon vom Auswandern.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann wird wegen ihrer Beiträge zu Israel und Gaza kritisiert. In überschießender Weise. Die Kampagne gegen sie ist Teil von Bestrebungen, kritische Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu diskreditieren.
Der israelische Student Josh Drill hat an der Columbia-Universität gemeinsam mit palästinensischen Kommilitonen eine Friedensinitiative gegründet. Zuvor war er Soldat im Westjordanland.
Agam Berger war 19 und seit einem Tag Soldatin, als die Hamas sie als Geisel nahm. Nach 482 Tagen kam sie frei. Jetzt ist sie in Berlin als Violinistin aufgetreten. Hier erzählt sie, wie sie den Terroristen die Stirn geboten hat.
Der israelische Regisseur Shai Carmeli-Pollak hat einen Film über einen palästinensischen Jungen aus dem Westjordanland gedreht, der jetzt in Israel Premiere hat. Zu harsch, zu mild? Die Kontroverse ist längst in vollem Gange.
Matan Segal, Direktor einer Antirassismus-Initiative, spricht im Interview über die Absage des Derbys in Tel Aviv, einen Krieg zwischen Fans und Polizei und rassistische Gesänge in Israel.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Die Hamas hat die Leiche einer israelischen Geisel an das Rote Kreuz übergeben. Der Konvoi traf in Tel Aviv ein. Die Übergabe ist Teil der ersten Phase des von US-Präsident Trump vermittelten Friedensplans.
Der Jubel über die Freilassung der Geiseln ist in Israel so groß, dass über viele Dissonanzen hinweggesehen wird. Doch die Ereignisse lenken den Blick auch auf das Versagen der Regierung – und den erstarkenden Antisemitismus in Europa.
Wenn der Israeli Lior Bentov in Frankfurt Häuserwände gestaltet, wird es groß und bunt. Mit seinen Werken will der Street-Art-Künstler aus Tel Aviv in schwarzen Zeiten ein Zeichen der Hoffnung setzen.
Tausende Israelis jubeln, als die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen zurückkehren. Doch die größte Bühne gehört an diesem Tag Donald Trump.
Der US-Präsident ist in Tel Aviv empfangen worden. Zuvor waren überlebende Geiseln aus der Hand der Hamas nach Israel übergeben worden. Trump will Angehörige von ihnen treffen, ehe er in Ägypten reist.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Sophie von der Tann berichtet über ihre Arbeit in Tel Aviv. Ein Gespräch über gefährliche Einsätze, Ortskräfte und die Herausforderungen deutscher Korrespondenten.
Während ein Kampf um Israels Platz in der Welt des Sports tobt, findet in Ramla das erste internationale Fußballturnier seit dem 7. Oktober 2023 statt. Es ist eher ein PR-Event als ein richtiger Wettkampf.
In Tel Aviv hallen die Rufe nach Freiheit für die Geiseln, in Deutschland werden ihre Poster abgerissen. Der Vater einer deutschen Hamas-Geisel fragt: Warum ist ihr Schicksal unsichtbar?
Israel startet eine großangelegte Bodenoffensive im Gazastreifen. Wir sprechen mit Christian Meier, dem F.A.Z.-Korrespondenten in Tel Aviv, und Nahost-Experte Robert Chatterjee (Zenith).
Deutschland macht sich einen Reim auf das Ergebnis der Kommunalwahlen in NRW. Die NATO schickt zusätzliche Kampfflugzeuge zur Sicherung des polnischen Luftraums. Und die deutschen Basketballer feiern den EM-Titel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Journalistin Sarah Levy ist 2019 aus Frankfurt nach Tel Aviv ausgewandert. In ihrem neuen Buch beschreibt sie ein Land, das unter Schock steht. Und das dank eigener Erfahrung in einer ungewohnten Tiefe und Sensibilität.
Sarah Levy beschreibt in „Kein anderes Land“ das Leben im zunehmend gespaltenen Israel nach dem 7. Oktober 2023. Im Interview spricht sie über Raketenalarm, den Hunger in Gaza und radikale Politik.
Eine spezielle Mischung aus innerem Monolog und Facebook-Mitteilung: Meine Erlebnisse bei einer stummen Protestaktion, mit der wir an die Opfer des Gazakriegs erinnern.
Ruth Patir sorgte auf der Biennale in Venedig für einen Eklat, als sie den israelischen Pavillon nicht eröffnete. In Tel Aviv, wo die Künstlerin gegen die Regierung Netanjahu auf die Straße geht, ist ihre Ausstellung jetzt zu sehen.
Lange was das Leid im Gazastreifen kaum Thema in Israel. Die Medien berichteten wenig, das Interesse war gering. Das ändert sich langsam.
Durch den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 haben sie die Hölle gesehen. Die Zeit danach erleben Überlebende dank der Gemeinschaft auf dem Fußballplatz aber als „gedeihlich“.