Trump will keine „Zollpause“, ist aber offen für Gespräche
Israels Ministerpräsident Netanjahu kommt mit dem Ziel nach Washington, die Zölle gegen sein Land zu vermeiden. Trump macht keine Zusagen – zeigt sich aber offen für „faire Deals“.
Israels Ministerpräsident Netanjahu kommt mit dem Ziel nach Washington, die Zölle gegen sein Land zu vermeiden. Trump macht keine Zusagen – zeigt sich aber offen für „faire Deals“.
In Berlin erzählt der aus Iran geflüchtete Regisseur Mohammad Rasoulof, wie er im Gefängnis zum politischen Filmemacher wurde. Und man begreift, warum Rasoulof für das Regime in Teheran so gefährlich ist.
Iran lehnt Trumps Angebot zu Verhandlungen ab. Die Gefahr einer militärischen Eskalation rückt näher.
US-Präsident Trump will Verhandlungen mit Teheran. Sein Sicherheitsberater Waltz macht die amerikanische Position klar – und beharrt auf eine „vollständige Demontage“ des iranischen Nuklearprogramms.
Westliche Staaten werfen Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Darüber spricht Teheran jetzt erst einmal mit seinen Verbündeten.
Iran reagiert mit scharfem diplomatischen Protest auf ein nichtöffentliches Treffen des UN-Sicherheitsrats zum Atomprogramm des Landes. Neben dem deutschen Botschafter wurden auch die Vertreter von Frankreich und Großbritannien einbestellt.
Washington erhöht den Druck auf Teheran. Iran will lieber mit Peking und Moskau über die „Atomfrage“ sprechen – und hält sich andere Optionen offen.
Donald Trump will Iran zu Verhandlungen über dessen Atomprogramm zwingen. Der Oberste Führer lehnt ab, Moskau bietet sich als Vermittler an.
Moskau will zwischen den USA und Iran in der Atomfrage vermitteln. Teheran muss aufpassen, nicht von seinem Verbündeten verraten zu werden.
Zuletzt hat sich der Streit um Irans Atomprogramm wieder zugespitzt. Der Oberste Führer Khamenei lehnt Verhandlungen mit dem Westen abermals ab und spricht von „rüpelhaften Persönlichkeiten“.
Die saudische Spitzenmannschaft Al-Nassr will nicht nach Teheran reisen. Der Grund dafür wirkt kurios: Superstar Cristiano Ronaldo fühlt sich von den iranischen Fans zu sehr bedrängt.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei nennt Atomverhandlungen mit Amerika „unklug“. Als klare Absage ist das aber noch nicht zu verstehen.
Die Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi spricht aus dem Hafturlaub mit der F.A.Z. – über Tanzen im Gefängnis und die neue Hoffnung in Iran.
Die getöteten Richter sollen für die Verurteilung von Dissidenten und angeblichen Landesverrätern zuständig gewesen sein. Staatliche Medien sprechen von Terror.
Assads Sturz hat Iran geschwächt. Für Trump bietet das eine Gelegenheit, Teheran in die Enge zu treiben. Könnte er Iran zur Flucht nach vorn zwingen?
Moskau und Teheran unterzeichnen ein strategisches Partnerschaftsabkommen. Über die sensiblen Kapitel schweigen beide Seiten.
Bei der Freilassung der italienischen Journalistin Cecilia Sala aus iranischer Haft soll Elon Musk neben Giorgia Meloni eine entscheidende Rolle gespielt haben. Die Biden-Administration ist düpiert.
Nahid Taghavi ist zurück in Deutschland. Hinweise auf ein Gegengeschäft gibt es anders als im Fall der kürzlich freigekommenen italienischen Journalistin bisher nicht.
Nachdem die italienische Journalistin Sala aus iranischer Haft entlassen wurde, kommt ein iranischer Unternehmer aus italienischer Haft frei. Teheran verkündete das auffällig zurückhaltend.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien loten Irans Position aus. Die schwankt zwischen Gesprächsbereitschaft und Militärübungen.
Der iranische General Behruz Esbati kämpfte bis zu Assads Sturz in Syrien. Nun enthüllt er Details über Irans Zerwürfnis mit dem früheren syrischen Machthaber.
Iran hat die italienische Journalistin Cecilia Sala freigelassen. Ob Italiens Regierungschefin Meloni dafür auch Absprachen mit Donald Trump getroffen hat, ist unklar.
Die Verhaftung von Cecilia Sala machte weltweit Schlagzeilen. Das Schicksal der Italienerin war auch Thema eines Blitzbesuchs von Giorgia Meloni bei Donald Trump. Jetzt wird sie noch am Nachmittag zurück in Rom erwartet.
Irans Einflussverlust in Syrien schwächt die Abschreckungskraft des Regimes in Teheran. Um die Rückschläge zu verdauen, macht die iranische Führung innenpolitisch Zugeständnisse.
Stammzellspenden retten Menschen weltweit das Leben. Unser Autor sorgt dafür, dass sie sicher zum Empfänger gelangen. Wie fühlt es sich an, mit einer lebensnotwendigen Fracht unterwegs zu sein?
Am 19. Dezember wurde die italienische Journalistin Cecilia Sala in Iran verhaftet. Es scheint so, dass sie dem Mullah-Regime als Faustpfand dient, um einen mutmaßlichen Terrorhelfer freizupressen.
Seit mehr als einer Woche wird die italienische Reporterin Cecilia Sala von iranischen Behörden festgehalten. Die Gründe für ihre Inhaftierung sind unklar. Sie hatte zuvor über die Lage im Land berichtet.
Mohammad Rasulofs „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ ist der deutsche Kandidat für den Auslands-Oscar. Jetzt kommt der Film, der heimlich in Iran gedreht wurde, bei uns ins Kino.
Der Sturz des syrischen Diktators Assad ist ein schwerer Schlag für Iran. Was das für das Atomwaffenprogramm des Regimes in Teheran bedeutet, besprechen wir mit Kollegen und Experten.
Der Sturz des syrischen Diktators Assad ist ein schwerer Schlag für Iran. Was das für das Atomwaffenprogramm des Regimes in Teheran bedeutet, besprechen wir mit Kollegen und Experten.
Nicht nur Syrien ist in Aufruhr. Doch bietet das dritte Beben in dieser Region in gut 20 Jahren endlich eine Chance auf eine Demokratisierung, Frieden und freien Handel? Israel, die Türkei und die USA ziehen die Fäden.
Die Umsetzung des umstrittenen Kopftuchgesetzes in Iran wird vorerst ausgesetzt. Für den moderaten Präsidenten Peseschkian ist es ein Etappensieg gegen die islamischen Hardliner im Parlament.
Für die Machthaber in Iran ist der Sturz ihres langjährigen Verbündeten Assad ein Menetekel. Aber noch ist der Funke der Rebellion gegen das verhasste Regime nicht übergesprungen.
Allein vor Publikum zu singen, ist für Frauen in Iran schon eine Straftat. Die Musikerin Parastu trat zudem ohne Kopftuch und im ärmellosen Kleid auf. Nun droht ihr eine harte Strafe.
Der Sturz des Regimes in Syrien hat Iran militärisch weiter geschwächt. Der Oberste Führer des Landes versucht das zu vertuschen – und bereitet Gesprächskanäle zu den neuen Machthabern in Damaskus vor.
Assads Sturz trifft auch die Führung in Teheran hart. Iranische Oppositionelle schöpfen aus dem Geschehen im Nachbarland neue Hoffnung.