Geliebte Mundkühlung
„Mundkühlung“ wird Speiseeis in Afghanistan gern genannt. Warum Schneeverkausfsrechte am Hindukusch teuer sind.
„Mundkühlung“ wird Speiseeis in Afghanistan gern genannt. Warum Schneeverkausfsrechte am Hindukusch teuer sind.
löw. BERLIN, 14. August. Ein Selbstmordkommando der Taliban hat am Sonntag den Sitz eines Provinzgouverneurs in Afghanistan angegriffen und etwa 20 Personen getötet. Eine Autobombe wurde vor dem Amtssitz gezündet, anschließend drangen ...
Aufständische Taliban haben in der afghanischen Provinz Parwan den Amtssitz des Gouverneurs angegriffen. Dabei sollen mindestens 25 Menschen getötet worden sein, darunter sechs Attentäter.
Am 17. Mai umstellten Soldaten der amerikanischen Delta Force und afghanische Truppen das Haus eines Schneiders in einem Dorf acht Kilometer nördlich von Talokan in der afghanischen Provinz Takhar. Der Mann fertigte in seiner Werkstatt ...
Die vergangenen Wochen dufteten nach Neuanfang in den indisch-pakistanischen Beziehungen. Doch hinter dem schönen Schein verbirgt sich eine triste Realität. Der Ausgang des stillen Stellvertreterkrieges auf afghanischem Boden ist offen.
Als Hina Rabbani Khar, Pakistans schöne neue Außenministerin, neulich ihren indischen Amtskollegen Krishna anlächelte und der diese ungeheuerliche Regung öffentlich erwiderte, begannen manche für einen Moment zu träumen: Warum nicht ...
London prüft Vorwurf gegen Soldat - Ein britischer Soldat soll in Afghanistan getöteten Kämpfern der Taliban Finger abgeschnitten haben, um sie als Souvenirs zu behalten. Das Verteidigungsministerium in London bestätigte am Montag, ...
KABUL, 7. August (dapd). Einen Tag nach dem Abschuss eines amerikanischen Militärhubschraubers im Osten Afghanistans sind am Sonntag nahe der Absturzstelle Gefechte zwischen Aufständischen und internationalen Truppen ausgebrochen.
Unter den 30 bei einem Hubschrauberabsturz getöteten amerikanischen Soldaten sind nach Medienberichten 22 Männer der Elitetruppe Navy-Seals, die Usama bin Ladin getötet hatte. Auch am Sonntag griffen Aufständische Isaf-Truppen an.
Kabul. Beim Absturz eines Hubschraubers während eines Gefechts in Afghanistan sind 31 amerikanische und sieben afghanische Soldaten getötet worden. Die afghanischen Behörden teilten mit, Taliban-Kämpfer hätten den Hubschrauber in der Nacht zum Samstag in der östlichen Provinz Wardak abgeschossen.
Bei einem Hubschrauberabsturz im Osten Afghanistans sind nach Angaben der Regierung in Kabul 31 Soldaten einer amerikanischen Spezialeinheit und sieben afghanische Soldaten ums Leben gekommen. Die Taliban erklärten, sie hätten den Hubschrauber abgeschossen.
Zur brisanten amerikanischen Schuldenkrise schreiben die "Salzburger Nachrichten" in ihrem Kommentar am Montag: "Wenn sich der Pulverdampf des großen Schuldengefechts verzogen hat, werden die Kontrahenten in Washington erkennen, dass die Kernprobleme der Vereinigten Staaten bleiben.
job. JAKARTA, 29. Juli. Bei zwei Bombenanschlägen in der südafghanischen Provinz Helmand sind am Freitag insgesamt 23 Zivilisten getötet worden. Die örtliche Polizei berichtete am Freitag, dass zunächst ein Kleinbus von einer Straßenbombe in die Luft gesprengt worden sei.
job. JAKARTA, 28. Juli. Ein Selbstmordkommando der Taliban hat staatliche Einrichtungen in der südafghanischen Provinz Uruzgan angegriffen und mindestens 18 Zivilisten getötet. Mehr als 35 Menschen wurden verletzt.
Bei einem Angriff Aufständischer auf Regierungsgebäude in der südafghanischen Provinzhauptstadt Tarin Kowt sind am Donnerstag mindestens 22 Menschen getötet worden. Unter den Toten ist auch ein afghanischer BBC-Journalist.
JAKARTA, 27. Juli. Noch vor einem halben Jahr versicherte der Bürgermeister von Kandahar, Ghulam Haider Hamidi, er fürchte sich nicht vor den Taliban: "Ich habe Angst vor der Polizei - sie wird mich eines Tages töten." Nun sind es ...
Ein Selbstmordattentäter hat den Bürgermeister der Stadt Kandahar getötet. Bürgermeister Hamidi sah seinen eigenen Tod längst voraus. Mit ihm ist innerhalb von nur zwei Wochen der dritte Vertraute Präsident Karzais ermordet worden.
rüb. Washington, 25. Juli. Amerikanisches Steuergeld fließt in beträchtlichem Umfang an die Taliban in Afghanistan. Untersuchungen des Kongresses und des Pentagons ergaben, dass sich afghanische Transportunternehmen mit Schutzgeldzahlungen ...
Nach einer Untersuchung der amerikanischen Streitkräfte sollen in Afghanistan amerikanische Gelder indirekt an Taliban geflossen sein. Afghanische Subunternehmer, die für die Vereinigten Staaten Transportdienste leisteten, leiteten die Mittel offenbar weiter.