Rabbani bei Anschlag in Kabul getötet
wgl. FRANKFURT, 20. September. Der frühere afghanische Staatspräsident und Vorsitzende des Hohen Friedensrats, Burhanuddin Rabbani, ist am Dienstag in Kabul bei einem Selbstmordanschlag getötet worden.
wgl. FRANKFURT, 20. September. Der frühere afghanische Staatspräsident und Vorsitzende des Hohen Friedensrats, Burhanuddin Rabbani, ist am Dienstag in Kabul bei einem Selbstmordanschlag getötet worden.
Der ehemalige afghanische Präsident Burhanuddin Rabbani ist am Dienstag bei einem Selbstmordanschlag in Kabul getötet worden. Rabbani soll sich nach Medienberichten zur Zeit des Anschlags mit zwei Vertretern der Taliban getroffen haben.
Kobler sieht Irak auf gutem Weg - Der neue UN-Sonderbeauftragte für den Irak, Martin Kobler, sieht das Land trotz der vermehrten Anschläge in jüngster Zeit auf einem guten Weg. "Im Vergleich zu meiner Zeit als deutscher Botschafter ...
Kobler sieht Irak auf gutem Weg - Der neue UN-Sonderbeauftragte für den Irak, Martin Kobler, sieht das Land trotz der vermehrten Anschläge in jüngster Zeit auf einem guten Weg. "Im Vergleich zu meiner Zeit als deutscher Botschafter ...
Im Grenzgebiet zu Afghanistan sind bei Gefechten zwischen pakistanischen Sicherheitskräften und Taliban-Kämpfern mindestens 15 Menschen getötet worden. Schwer bewaffnete Aufständische hatten einen Kontrollposten angegriffen.
Der Krieg: Das ist ein Hubschrauber in einer Wolke aufgewirbelten Sandes. Ein afghanischer Junge mit Spielzeuggewehr im Karussell, der auf die Kinder am Boden zielt. Ein Pick-up mit libyschen Rebellen und ein anderer, vollgestopft mit somalischen Flüchtlingen.
nbu. BRÜSSEL, 16. September. In Afghanistan ist es im vergangenen Jahr offenbar gelungen, etwa zehn Prozent der Aufständischen zum Niederlegen ihrer Waffen zu bewegen. Der britische Generalmajor Phil Jones, in der Isaf-Schutztruppe ...
"Auf brutale Weise haben die Taliban eine unmissverständliche Botschaft geschickt. Auch nach zehn Jahren Kriegführung können sich die internationalen Militäreinheiten noch nicht mal in Afghanistans Hauptstadt sicher fühlen.
Juppé sagt nicht im Chirac-Prozess aus - Der französische Außenminister Alain Juppé wird im Prozess gegen den früheren Präsidenten Jacques Chirac nicht als Zeuge aussagen. Da Juppé Präsident Nicolas Sarkozy am Donnerstag nach Libyen ...
job. DELHI, 14. September. Nach mehr als zwanzig Stunden dauernden Gefechten ist der Taliban-Angriff auf das internationale Zentrum Kabuls niedergeschlagen worden. Erst am frühen Mittwochmorgen gelang es afghanischen Spezialkräften, den letzten der sechs Angreifer zu töten.
Erst nach mehr als 20 Stunden konnten Sicherheitskräfte einen Angriff der Taliban auf das Diplomatenviertel von Kabul niederschlagen: Bei der Terroraktion wurden laut Nato insgesamt 27 Menschen getötet, darunter auch Polizisten und Zivilisten.
Explosionen und Feuergefechte haben am Dienstag Kabul erschüttert. Kämpfer der radikal-islamischen Taliban griffen die amerikanische Botschaft an. Über dem Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt stieg Rauch auf.
In seiner ersten Talkshow beim neuen Sender diskutiert Günther Jauch über den Terror vom 11. September 2001 und über die Bundeswehr in Afghanistan. Es war alles sehr wohltemperiert. Oder langweilig? Hat wirklich jemand eine „Revolution“ erwartet?
Bei einem Selbstmordanschlag der Taliban auf einen Außenposten der Internationalen Schutztruppe Isaf in der zentralafghanischen Provinz Wardak sind mindestens drei Afghanen, darunter ein drei Jahre altes Mädchen getötet worden. Dutzende amerikanische Soldaten wurden verletzt.
Nach dem 11. September 2001 zog Amerika in den Krieg. Zuerst gegen Afghanistan, dann gegen den Irak. Die langen Kämpfe haben gezeigt, dass militärische Macht zur Umgestaltung ganzer Staaten nicht ausreicht. Sie haben Amerika an die Grenzen seiner politischen Möglichkeiten geführt.
Heute vorwiegend sonnig und deutlich weniger feucht, Höchsttemperaturen 26 Grad. Heute Nacht klar, Tiefsttemperaturen 16 Grad. Die sechs wichtigsten Kandidaten, die sich um die Nachfolge von Bürgermeister Rudolph W.
Als die Twin Towers einstürzten, wurde die Welt eine andere. Amerika erfuhr die schlimmste Attacke seit Menschengedenken. Das Verbrechen ist vergolten - Bin Ladin ist tot. Aber die alte Welt kommt nicht wieder.
Nicht im Höhlenlabyrinth von Tora Bora im Grenzgebiet von Afghanistan und Pakistan, wo man ihn jahrelang vermutet hatte, sondern in einer aufgeräumten pakistanischen Pensionistenstadt ereilte ihn sein Schicksal.
Das Problem hinter Al Qaida war Afghanistan. Das Problem hinter Afghanistan ist Pakistan. Das Epizentrum des Terrorismus ist nicht kleiner geworden, sondern hat sich verbreitert.
Die terroristischen Angriffe am 11. September 2001, bei denen allein in den "Twin Towers" des Welthandelszentrums in New York fast dreitausend Menschen ihr Leben verloren, haben nicht nur die Amerikaner in ihrem insularen Sicherheitsbewusstsein tief erschüttert.
Lt. LONDON, 9. September. Die Internationale Einsatztruppe in Afghanistan hat eingestanden, versehentlich tödliche Schüsse auf einen Reporter der BBC im Süden des Landes abgefeuert zu haben. Der Paschtune Omaid Khpulwak wurde in ...
Stationen einer Augustwoche im Jahr 2011: Am 14. des Monats vereitelte die indische Marine einen Piratenangriff und stellte dabei Material sicher, das einen Verdacht bestätigt: Somalische Piraten sind in Pakistan von der Terrorgruppe "Lashkar-e Taiba" trainiert worden.
Der Angriff auf die Tanklaster bei Kundus im September vor zwei Jahren war die folgenreichste militärische Einzelhandlung in der Geschichte der Bundeswehr. Sie führte vor Augen, was es bedeutet, eine Armee in den Krieg zu schicken. Das zeigt jetzt ein Film im ZDF.
Petraeus tritt Amt bei CIA an - Der frühere Heeresgeneral David Petraeus ist am Dienstag im Hauptquartier der CIA in Langley bei Washington als neuer Direktor des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes vereidigt worden.
Das Jahrzehnt des Antiterrorkampfes, das am 11. September 2001 begann und am 2. Mai 2011 mit der Tötung des Al- Qaida-Anführers Bin Ladin endete, war für die Vereinigten Staaten ein verlorenes Jahrzehnt. Amerika hat seine militärischen Kräfte stark beansprucht, vielleicht sogar überdehnt.
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist nichts mehr, wie es war. Doch das liegt nicht nur an Usama Bin Ladin und Al Qaida. Amerika und der Westen insgesamt sind in eine Falle nach der anderen getappt, meint Stefan Aust. Sein ARD-Film beweist es.
Wer mit dem Gefangenenlager Guantánamo in Berührung kam, ist für immer gezeichnet: Der Filmemacher Thomas Selim Wallner zeigt in einer NDR-Dokumentation das Schicksal von Menschen diesseits und jenseits der Mauern.
Westerwelle vertraut der Slowakei - Der deutsche Außenminister Westerwelle nimmt an, dass letztlich auch das slowakische Parlament dem neuen Europäischen Stabilitätsmechanismus zustimmen wird. Er habe "volles Vertrauen in die europäische ...
Die Anschläge vom 11. September 2001 sind ein totales historisches Ereignis, eines, das Folgen für jedes einzelne gesellschaftliche Subsystem hatte. Zwar hieß es schon einen Tag später, nichts würde mehr so sein wie zuvor, aber richtig ...
Beim ZDF geht es heute um den "Tag, der die Welt veränderte". Gemeint ist "Nine Eleven", der 11. September 2001, der Tag der Terrorangriffe auf das World Trade Center und das Pentagon, bei denen mehr als dreitausend Menschen ums Leben kamen.
Die Provinz Parwan, in der die beiden vermissten Deutschen unterwegs waren, gilt nicht als Hochburg der radikalislamischen Taliban. Allerdings haben in der Vergangenheit auch andere Gruppierungen westliche Ausländer entführt, um sie an Taliban "weiterzuverkaufen" oder selbst Lösegeld zu erpressen.
Die afghanischen Sicherheitskräfte hatten ihre Vorkehrungen am Unabhängigkeitstag nach eigenen Angaben verschärft. Die Aktion der Taliban muss als weiterer Rückschlag für die Bemühungen gelten, die Sicherheit des Landes schrittweise ...
job. JAKARTA, 19. August. Mehrere Selbstmordattentäter haben das Gelände des "British Council" in Kabul gestürmt und mindestens zehn Personen getötet. Nach Behördenangaben handelt es sich bei den Opfern überwiegend um afghanische Polizisten; zwei seien Ausländer gewesen.
Bei einem Doppelanschlag auf das britische Kulturzentrum „British Council“ in Kabul sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Die Taliban bezichtigten sich der Tat. Alle an dem Kulturinstitut beschäftigten Briten blieben unversehrt.
Kabul, 18. August (dpa). Bei einem Doppelanschlag in der westafghanischen Provinz Herat sind am Donnerstag mindestens 23 Zivilisten getötet und acht weitere verletzt worden. Der Sprecher der Provinzregierung, Mohiuddin Nori, sagte, ...