Gauck erfüllt sich einen Lebenstraum
Ein Bundespräsident reist viel, aber ein Besuch im Weißen Haus ist etwas Besonderes. Joachim Gauck nannte das Treffen mit Präsident Obama vorab sogar einen Lebenstraum. Der revanchiert sich mit viel Lob.
Ein Bundespräsident reist viel, aber ein Besuch im Weißen Haus ist etwas Besonderes. Joachim Gauck nannte das Treffen mit Präsident Obama vorab sogar einen Lebenstraum. Der revanchiert sich mit viel Lob.
Russland feiert den Einsatz von Marschflugkörpern, die seine Soldaten vom Kaspischen Meer aus nach Syrien geschossen haben, als Beweis seiner Fähigkeiten. Der Einsatz Moskaus könnte sich sogar auf mehr Länder ausweiten.
Gemeinsam aus der Krise? Kanzlerin Merkel hat zusammen mit Frankreichs Präsident vor dem Europaparlament gesprochen. Hollande warnt in seiner Rede vor einem „totalen Krieg“ im Nahen Osten, Merkel sorgt sich um die die europäischen Werte.
Russland unterstützt die Truppen des syrischen Machthabers Assad nun auch mit Raketenangriffen. Wladimir Putin zeigt sich zufrieden mit der Arbeit seiner Luftwaffe.
Die Armee des Machthabers Baschar al Assad hat im Nordwesten Syriens laut Beobachtern eine Bodenoffensive gegen Rebellen begonnen. Unterstützt werden die Streitkräfte dabei massiv von der russischen Luftwaffe.
Viele syrische Flüchtlinge wollen ihre Familie nachholen. Der Andrang in den deutschen Botschaften in den Nachbarregionen zu Syrien ist enorm. Längst wird auch am Wochenende gearbeitet. Die CSU fordert eine Begrenzung des Familiennachzugs.
Die russische Luftwaffe hat in Syrien angeblich Stellungen der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ in Palmyra angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnet entsprechende Berichte jedoch als Lügen.
Baher stammt aus aus einer liberalen Familie in Syrien, wie viele andere ist der junge Mann vor Krieg und Zerstörung nach Deutschland geflohen. Frankfurt ist mittlerweile seine zweite Heimat - eines Tages will er in Deutschland Polizist sein. Und träumt davon, irgendwann wieder ganz selbstverständlich nach Syrien reisen zu können.
Moskau hat eingeräumt, dass ein russisches Kampfflugzeug am Wochenende in den Luftraum des Nato-Partners Türkei eingedrungen ist. Ankara zufolge hat es einen weiteren Vorfall gegeben.
Baschar al Assad zeigt neues Selbstbewusstsein. Der Diktator in Damaskus hat das nicht zuletzt dem Kreml zu verdanken. Gleichzeitig wächst die Unterstützung für seine Gegner.
Giannis Mouzalas ist Griechenlands Minister für Migrationspolitik. Im Interview spricht er über Flüchtlinge in Europa und die Rolle der Türkei in der Flüchtlingskrise.
Türkische Jagdflugzeuge haben an der Grenze zu Syrien ein russisches Kampfflugzeug abgefangen und zur Umkehr gezwungen. Das teilte das Außenministerium in Ankara mit.
Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise gibt es viele. Nur keine, mit der sich die Zahl der Flüchtlinge senken ließe. Was ist von Erdogans Besuch in Brüssel an diesem Montag zu erwarten?
Nach Angaben der syrischen Altertümerverwaltung sprengte der IS den berühmten Triumphbogen der Stadt Palmyra. Der antiken Stadt droht die vollständige Vernichtung.
Seit Russland mit eigenem Militär in Syrien eingreift, gibt sich Assad siegesgewiss. Bei einem Scheitern drohe die Zerstörung der gesamten Region, sagte der Diktator.
Der Kritik westlicher Staaten zum Trotz: Russlands Militär fliegt weitere Luftangriffe in Syrien. Beobachter zählen mindestens 39 getötete Zivilisten.
Putins Politik in Syrien sei zum Scheitern verurteilt. Der amerikanische Präsident verdammt sie als „ein Rezept für eine Katastrophe“.
Zum ersten Mal seit Beginn der russischen Angriffe hat sich das Regime von Machthaber Assad geäußert. Der syrische Außenminister lobte die Luftschläge. Sie seien so erfolgreich, weil sie mit der syrischen Regierung abgestimmt wären.
Ukraine, Russland, Frankreich und Deutschland: In Paris erzielten die Regierungschefs kleine Fortschritte im Ringen um eine Lösung der Ukraine-Krise. Doch die Sorge über das russische Eingreifen in den Krieg in Syrien überschattete den Gipfel.
An diesem Freitag lädt der französische Präsident zum Ukraine-Gipfel in den Élysée-Palast. Die Franzosen sollen in Hollande endlich den großen Diplomaten sehen. Dann vergessen sie vielleicht die Misere im Innern.
Hunderttausende Flüchtlinge strömen nach Deutschland, sie fliehen vor Krieg und Zerstörung, Hunger und Verfolgung. Wie ergeht es ihnen bei uns? Wie kommen sie in ihrer neuen Heimat zurecht, wie planen sie ihre Zukunft? In unserem Blog "Hier. Und jetzt? Als Flüchtling in Deutschland" begleiten wir einige auf ihrem Weg in Deutschland - nicht nur einmal, sondern über einen langen Zeitraum hinweg.
François Hollande trifft an diesem Freitag Angela Merkel, Wladimir Putin und Präsident Poroschenko in Paris. Thema vor allem: der Krieg in der Ukraine. Nicht nur hierzu wird sich der Kreml-Chef einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen.
Russlands Präsident Putin lässt Stellungen der Rebellen in Syrien bombardieren. Damit beschämt er den zögernden amerikanischen Präsidenten Obama – und er markiert seinen Anspruch auf eine dauerhafte Präsenz im Nahen Osten.
Moskau entfacht in Syrien einen globalen Stellvertreterkrieg. Für Assad ist die russische Machtdemonstration ein Glücksfall. Doch Putins Vorgehen ist auch für ihn riskant.
Aus Syrien werden neue Luftangriffe der Russen gemeldet. Über die Ziele der ersten Welle herrscht keine letzte Sicherheit. Attackiert wurden offenbar vor allem Orte, an denen nicht IS-Terroristen Stellungen halten – sondern gemäßigte Assad-Gegner.
Auf der Ägäisinsel Samos kommen jeden Tag 1500 Flüchtlinge an. Touristen helfen ihnen. Doch um Asyl scheint hier kein Flüchtling zu bitten.
Donald Trump schmiedet weiter Pläne für den Fall seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er will die – vorerst nur angekündigten – Flüchtlinge aus Syrien wieder aus dem Land werfen.
Bei Anne Will steht das Recht auf Asyl zur Debatte: Verspricht die Kanzlerin den Syrien-Flüchtlingen mehr, als Deutschland einhalten kann? Der Historiker Heinrich August Winkler bricht ein Tabu.
Die Vereinigten Staaten werfen Russland vor, in Syrien nicht nur die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzugreifen, sondern auch von den Amerikanern unterstützte Rebellen. Die russische Regierung weist die Vorwürfe zurück.
Jahrelang war es die Linie des Kremls, die Bedrohung durch den islamistischen Extremismus kleinzureden. Nun müsste Putin eigentlich erklären, warum der IS in Syrien gerade aus Russland so großen Zulauf hat.
Sollte Russland in Syrien Gebiete bombardiert haben, die nicht den Dschihadisten zuzuordnen sind, zweifelt Amerika an Putins „ernsthaften Absichten“ beim Kampf gegen den Terror. Russland behauptet, nur IS-Stellung angegriffen zu haben.
Russland wagt ein neues militärisches Abenteuer und tritt in den Syrien-Krieg ein. Das könnte die Weltpolitik verändern. Ein Kommentar.
Wladimir Putin lässt sich zum Einsatz seiner Luftwaffe gegen den IS ermächtigen. Der Kreml folgt damit einem bewährten Muster. Erste Luftangriffe soll es bereits gegeben haben.
Der russische Förderationsrat hat einem Militäreinsatz in Syrien zugestimmt und folgt damit einer Bitte von Präsident Wladimir Putin. Insbesondere geht es offenbar um Luftangriffe gegen den IS.
Der Energiekonzern stimmt zu, Zentral- und Westeuropa weiter mit Gas zu versorgen. Grund für den Sinneswandel: Russland ist auf zahlungskräftige Europäer angewiesen.