„Ihre Fähigkeit ist zerstört“
Der Luftschlag habe das Herz der syrischen Chemiewaffenproduktion getroffen. Das teilt der Vorsitzende des amerikanischen Generalstabs mit. Menschenrechtler bezweifeln, dass alle Raketen ihre Ziele erreicht haben.
Der Luftschlag habe das Herz der syrischen Chemiewaffenproduktion getroffen. Das teilt der Vorsitzende des amerikanischen Generalstabs mit. Menschenrechtler bezweifeln, dass alle Raketen ihre Ziele erreicht haben.
Amerika und seine europäischen Verbündeten bestrafen die syrische Regierung für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Douma. Das Ausmaß der Operation hat eine klare Grenze: Russland und Iran sollten nicht herausgefordert werden.
Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock hat in Berlin die jüngsten Militärschläge gegen das Assad-Regime kommentiert. Eine Lösung für Syrien müsse über die Vereinten Nationen gefunden werden.
Gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien haben die Vereinigten Staaten Militär- und Forschungseinrichtungen in Syrien angegriffen. Laut Pentagon handelt es sich um einen einmaligen Schlag.
Russland wirft Amerika, Frankreich und Großbritannien vor, mit ihrem Militärschlag gegen Syrien den Friedensprozess zu gefährden. Es gebe weiterhin keine Beweise für einen Giftgasangriff auf die Stadt Douma. Auch Iran reagiert scharf.
Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die jüngsten Militär-Aktionen Amerikas und seiner Verbündeten auf Ziele in Syrien als gerechtfertigt bezeichnet. Jetzt müsse alles für eine Fortsetzung der Genfer Gespräche getan werden.
Deutschland wird sich nach den Worten von Bundeskanzlerin Merkel nicht an einem Militärschlag des Westens in Syrien beteiligen. Das hat vor allem mit einer Sache zu tun.
Washington sagt, es habe Beweise für den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Moskau behauptet, dass der Vorfall eine Inszenierung eines ausländischen Geheimdienstes gewesen sei. Auch ein weiterer Akteur schaltet sich ein.
Der Bundesaußenminister plädiert nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien dafür, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Darüber hinaus richtet der SPD-Politiker klare Worte an Russland.
Nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats sei noch keine Entscheidung bezügliche eines Syrien-Einsatzes gefallen, heißt es aus dem Weißen Haus. Es werde noch auf die Auswertung von Geheimdiensterkenntnissen gewartet.
Nur langsam schaffen es die Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, in Arbeit. Ohne Wirtschaftsaufschwung sähe es düster aus. Eine Zwischenbilanz.
Die Karrieren bei Volkswagen sind mindestens so bemerkenswert wie die von Donald Trump. Und was wird aus den Karrieren der öffentlichen Angestellten?
Die FDP kritisiert Kanzlerin Merkel für ihr Nein zu einer deutschen Beteiligung an einem möglichen Militärschlag in Syrien. Amerika brauche womöglich Deutschlands Unterstützung.
Für Frankreich gibt es klare Beweise, dass Assad hinter dem Giftgasangriff in Douma steckt. Nun erwägt der Westen einen Vergeltungsschlag. Daran ändern wohl auch Trumps neueste Äußerungen auf Twitter nichts.
In Syrien droht ein Zusammenstoß zwischen Russen und Amerikanern. Zu einer solchen Eskalation darf es nicht kommen. Ein Kommentar.
Nach gegenseitigen Drohungen der Großmächte mit Militäraktionen in der Syrien-Krise sind die beiden Staaten bemüht, einen bewaffneten Konflikt abzuwenden.
Immer mehr Spitzenpolitker äußern sich zum Syrien-Konflikt. Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron haben über die Lage telefoniert. Beide treffen danach unterschiedliche Aussagen.
Ein Angriff auf Syrien steht bevor, schrieb der amerikanische Präsident auf Twitter. Er habe aber nie gesagt, wann der erfolgen solle. Vorher hatte schon seine Sprecherin versucht, seine Äußerungen einzufangen.
Russische Streitkräfte in Syrien seien in ständiger Bereitschaft, heißt es aus dem Parlament. Syrische Truppen erobern derweil die Stadt Douma – und die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen beruft ihren Exekutivrat ein.
Lange profitierten aufstrebende Volkswirtschaften von den Niedrigzinsen in den Industrieländern. Massenweise fließt Kapital in Schwellenländer. Doch der Geldstrom lässt nach - mit erheblichen Auswirkungen auf die einstigen Boomländer-Währungen.
Trump droht mit Raketenbeschuss in Syrien – will aber den direkten Konflikt mit Russland vermeiden. Dennoch rückt ein Militärschlag nach dem Chemiewaffenangriff näher. Moskau mahnt und warnt.
Mit der Sprache eines Rockerbanden-Bosses hat Donald Trump den Abschuss von Raketen auf Syrien angekündigt. Kennt seine frivole Unbeherrschtheit überhaupt keine Grenzen? Ein Kommentar.
Im internationalen Streit nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien schlägt Amerikas Präsident russische Warnungen in den Wind und kündigt einen Angriff an. Was tut Deutschland?
Das neue Säbelrasseln im Syrien-Konflikt belastet die Finanzmärkte. Indes halten sich die Reaktionen in Grenzen. Denn langsam gewöhnt man sich an die Methodik des amerikanischen Präsidenten.
Die verbale Auseinandersetzung zwischen Russland und Amerika um Syrien eskaliert immer weiter. Der amerikanische Präsident kündigt auf Twitter Raketenangriffe auf das Land an. Russland reagiert mit Verschwörungstheorien.
Während sich Trump gegen Syrien aufbäumt, zerbricht der VW-Vorstand in seine Einzelteile. Mark Zuckerberg hingegen versteht es so gut wie nur Wenige, sich im richtigen Moment kleinzumachen, wie im Sprinter steht.
Amerikas Präsident sagt seine Reise nach Lateinamerika ab, syrische Regierungstruppen graben sich ein. Vieles deutet auf einen bevorstehenden Militärschlag der Vereinigten Staaten hin.
Amerika und Frankreich drohen mit Vergeltung für den Giftgasangriff in Syrien – und wollen in den nächsten „24 bis 48 Stunden“ über einen Militärschlag entscheiden. Auch Moskau schlägt in dem Konflikt schrille Töne an.
Russland und Syrien streiten nach wie vor ab, dass in Duma ein Giftgasangriff stattgefunden habe. Die Berliner Politik reagiert mit deutlichen Worten.
Der mutmaßliche Giftgasangriff syrischer Truppen auf die Stadt Duma sei nur eine Inszenierung gewesen, sagt Russlands UN-Botschafter. Der Tonfall zwischen Washington und Moskau wird immer ruppiger.
Am Wochenende schockten Bilder von Opfern eines mutmaßlich syrischen Giftgasangriffs die Welt. Nun droht Präsident Trump Syriens Machthaber Assad. Moskau hingegen bezichtigt Rebellen, den Angriff inszeniert zu haben.
Donald Trump hält sich nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff alle Optionen offen: „Wir werden herausfinden, ob es Russland, Syrien, Iran oder alle zusammen waren.“
Israel hat offenbar eine Luftwaffenbasis in Syrien bombardiert, dabei starben 14 regierungstreue Kämpfer. Die Attacke erfolgt zwei Tage nach einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma.
Das russische Verteidigungsministerium berichtet, israelische Kampfflugzeuge hätten Raketen auf eine syrische Militärbasis abgefeuert. Israel äußert sich nicht. Inzwischen reagierten auch die Vereinigten Staaten – und erwägen ebenfalls eine Intervention.
Das Brüderpaar war 2012 nach Syrien ausgereist und im Januar 2017 nahe Bonn von Spezialkräften der Polizei festgenommen worden. Die Brüder Rachid und Khalid B. müssen sich nun wegen Mitgliedschaft in syrischen Dschihadistenmilizen verantworten.
Bislang gehen sich Russland und Israel im Syrien-Krieg aus dem Weg. Die Anschuldigungen des Kremls nach einem Luftangriff auf ein syrisches Flugfeld könnten die proklamierte Freundschaft abkühlen.