Spiel ohne Grenzen
Fast jedes vierte Flüchtlingskind hat keinen Zugang zu Freizeitangeboten. Integration gelingt so nicht. Die Organisation Family Playdates hat eine Lösung, wie sie in Frankfurt spielend Anschluss finden.
Fast jedes vierte Flüchtlingskind hat keinen Zugang zu Freizeitangeboten. Integration gelingt so nicht. Die Organisation Family Playdates hat eine Lösung, wie sie in Frankfurt spielend Anschluss finden.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu wirft Iran vor, zehntausende Kämpfer nach Syrien gebracht zu haben, um Israel anzugreifen. Das Eingeständnis eines Angriffs ist ein ungewöhnlicher Schritt.
Dutzende Menschen werden Opfer eines Bombardements der letzten Rebellenhochburg - darunter auch Kinder. UN-Generalsekretär Guterres schlägt Alarm.
Die Alawiten in der Region Latakia in Syrien haben viele junge Männer im Krieg verloren. Deswegen hassen sie Präsident Assad - und singen gleichzeitig Loblieder auf ihn. F.A.Z.-Korrespondent Christoph Ehrhardt erzählt von den widersprüchlichen Gefühlen der Menschen.
Die Alawiten in der Region Latakia in Syrien haben viele junge Männer im Krieg verloren. Deswegen hassen sie Assad - und singen gleichzeitig Loblieder auf ihren Präsidenten. F.A.Z.-Redakteur Christoph Ehrhardt erzählt von den widersprüchlichen Gefühlen der Menschen.
Ob es am 12. Juni wirklich zum Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong-un kommt, ist weiter unklar. Dafür hat ein anderer Staatschef schon eine Visite bei Nordkoreas Diktator angekündigt.
In einem Interview mit einem russischen Fernsehsender gibt sich Syriens Diktator nach seinen jüngsten militärischen Erfolgen selbstbewusst. Den Amerikanern und ihren Verbündeten droht Assad.
Neue Zahlen über die deutschen Kämpfer für die Terrormiliz IS. Keine Antwort gibt die Bundesregierung jedoch darüber, an welchen Straftaten und Kriegsgreueln sich die rund 1000 Islamisten in Syrien und Irak beteiligt haben.
Antisemitismus ist in Syrien Staatsdoktrin. Wie sehr haben junge Flüchtlinge die Feindschaft gegen Israel und Juden verinnerlicht?
Die SPD hat zuletzt öffentlich über ihre Haltung zu Russland gestritten. Nun wollen die Sozialdemokraten Konflikte wieder stärker intern lösen. Kann das klappen?
Ein junger Türke soll von Deutschland aus geplant haben, sich am syrischen Bürgerkrieg zu beteiligen. Nun muss sich der mutmaßliche Islamist in Frankfurt vor Gericht verantworten.
Ausgerechnet das für den Einsatz von Chemiewaffen berüchtigte syrische Regime wird nun die Abrüstungskonferenz unter dem Dach der UN leiten. Doch das Gremium ist seit vielen Jahren blockiert.
Ohne Russland geht es nicht, findet Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD). Er wirbt in seinem Gastbeitrag für eine Annäherung an Russland und setzt dabei auch auf die Fußball-WM.
In der Kurdenregion im Norden Syriens haben die Behörden eine Wiedereingliederungseinrichtung für Kinder und Jugendliche eröffnet, die früher der Miliz Islamischer Staat angehörten.
Für die russische Armee bleibt die militärische Intervention zugunsten des Diktators Assad verlustreich. Wieder sterben russische Soldaten bei Gefechten in Syrien.
Frankreich und Russland wollen enger zusammen arbeiten, um den Krieg in Syrien zu beenden. Macron sprach nach seinem Treffen mit Putin von einem „sehr bedeutenden Fortschritt“.
Viele Geflohene misstrauen Assads Regime und sind bei einer Rückkehr von Verfolgung bedroht. Offiziell dürfen alle zurückkommen. Doch tatsächlich ist das Regime nur an den Flüchtlingen interessiert, die ihm nutzen.
Teheran finanziert Terrorgruppen und mischt sich in Syrien ein. Die Nachbarstaaten sagen, Iran tue dies, weil die radikalen Mullahs so stark sind. Die Iraner selbst erzählen eine ganz andere Geschichte.
Berlin hat das Chaos bei der Aufnahme von Flüchtlingen in den Griff bekommen. Und sieht sich schon auf dem Weg zum Musterschüler.
Vor fünf Jahren floh Daniel Essa aus dem Bürgerkriegskand Syrien nach Frankreich. Dort arbeitet der 30-Jährige nun als Modedesigner und verkauft seine Luxus-Sportschuhe an Stars wie die US-Schauspielerin Whoopi Goldberg.
Das israelische Militär hat eines seiner hochmodernen F-35-Flugzeuge über Syrien eingesetzt. Es ist das erste Mal, dass dieser Flugzeugtyp in Kämpfe eingegriffen hat.
Viele syrische Flüchtlinge haben sich entschieden, in der Türkei zu bleiben – und die dortige Regierung bemüht sich, ihre Situation zu verbessern. Dennoch gibt es weiter große Probleme.
Die Zahl der Ausreisen ins syrische Konfliktgebiet steigt zwar immer noch, aber nicht mehr so schnell wie noch vor zwei Jahren. Mehr als 1000 Islamisten sind offenbar bislang ausgereist.
In Sotschi bemüht sich Angela Merkel um eine Wiederannäherung an Wladimir Putin und Russland – und um Fortschritte in Syrien, der Ukraine und Iran. Auch wenn die Differenzen immens bleiben: Der Ton ist freundlicher als beim letzten Besuch.
Politiker der Union verlangen, dass in deutschen Schulen Werteunterricht eingeführt wird – in Hessen und Bayern gibt es das bereits. Zu Besuch in einer Klasse von Flüchtlingen aus Syrien.
Einen Tag vor dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in Sotschi hat Wladimir Putin dort den syrischen Staatschef Baschar al-Assad empfangen. Der russische Präsident sieht „neue Chancen für eine politische Beendigung des Krieges“.
Laut Berichten von Aktivisten hat Syriens Regierung im Februar in der Provinz Idlib eine Bombe mit Chlorgas abgeworfen. Jetzt bestätigt die OPCW den wahrscheinlichen Einsatz von verbotenen Chemiewaffen.
Am 4. Februar sei mit hoher Wahrscheinlichkeit Chlorgas in Sarakib in der Provinz Idlib eingesetzt worden, teilte die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen in Den Haag mit. Die OPCW untersucht derzeit einen weiteren Fall vom April.
Die Kanzlerin hat mit Führungskräften der Bundeswehr über die Modernisierung der Streitkräfte diskutiert – die Finanzierung ist dabei der größte Streitpunkt. Für den Syrien-Krieg wählt Merkel in ihrer Rede einen dramatischen Vergleich.
„I’m not your toy, you stupid boy“, heißt es in dem Lied, mit dem Israel den ESC gewonnen hat. Der Verteidigungsminister findet, dass dies auch eine gute Botschaft von Syrien in Richtung Iran sei.
Nach Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal mit dem Iran droht ein neuer Krieg im Nahen Osten. Während sich die Europäer gegenseitig beschwichtigen, fordert CDU-Außenpolitiker Röttgen, die EU müsse einen Nahost-Gipfel einberufen.
Nachdem Israel laut eigenen Angaben nahezu die komplette iranische Infrastruktur in Syrien zerstört hat, kritisiert Iran erstmals den Militärschlag.
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten im Bürgerkriegsland Syrien ruft die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung auf. António Guterres sagte, ein neuer "Flächenbrand" müsse verhindert werden.
Nach Angaben der israelischen Regierung griffen die in Syrien stationierten Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden in der Nacht zu Donnerstag mehrere israelische Armeeposten auf den Golan-Höhen mit Raketen an.
Das Iran-Abkommen steht nach dem Rückzug der Amerikaner vor dem Aus. Israel greift iranische Einheiten in Syrien an. Droht ein neuer Flächenbrand in Nahost?
Macron hat ein erweitertes Iran-Abkommen vorgeschlagen. Dafür bräuchte es allerdings viel guten Willen – vor allem in Washington, Moskau und Teheran. Doch dort haben engstirnige Nationalisten das Sagen. Ein Kommentar.