Assads fünfte Kolonne
In der türkischen Provinz Hatay hat Syriens Diktator Assad viele Sympathisanten. Das hat mit der Angst der Alawiten vor den Sunniten zu tun - und mit ihrer Kritik am türkischen Staat.
In der türkischen Provinz Hatay hat Syriens Diktator Assad viele Sympathisanten. Das hat mit der Angst der Alawiten vor den Sunniten zu tun - und mit ihrer Kritik am türkischen Staat.
Aus dem türkischen Innenministerium hieß es dazu, die für den Anschlag verantwortliche Gruppe sei den türkischen Behörden bekannt und stehe mit dem syrischen
tens. ISTANBUL, 12. Mai. Nach dem Sprengstoffanschlag in dem türkischen Grenzort Reyhanli in der Provinz Hatay hat die Regierung in Ankara das Assad-Regime für ...
Bei einem Doppelanschlag in der türkischen Grenzstadt Reyhanli sind 46 Menschen getötet worden. Die Polizei nahm neun türkische Verdächtige fest. Die türkische Regierung sieht eine Verbindung zum syrischen Geheimdienst.
T.G./mwe. Frankfurt/Berlin. Bei der Explosion von zwei Autobomben nahe der türkischen Grenze zu Syrien sind am Samstag mehr als 40 Personen getötet worden.
Nach der Explosion mehrerer Bomben und sechsundvierzig Todesopfern in einer Grenzstadt zu Syrien gibt sich die türkische Regierung zum entschlossenen Handeln bereit.
T.G./mwe. Frankfurt/Berlin. Bei der Explosion von zwei Autobomben nahe der türkischen Grenze zu Syrien sind am Samstag mehr als 40 Personen ...
Noch in diesem Monat soll eine Friedenskonferenz zum syrischen Bürgerkrieg stattfinden. Doch was soll die bringen? Für eine politische Beilegung des Kriegs fehlen die Voraussetzungen.
Nach amerikanischen Angaben gibt es „starke Beweise“, dass das Assad-Regime in Syrien Chemiewaffen gegen die Aufständischen einsetzt. Das Regime habe eine „schreckliche Wahl“ getroffen, sagte Außenminister Kerry in einem Online-Chat.
mrb. KAIRO, 10. Mai. Der Generalsekretär der libanesischen Hizbullah, Hassan Nasrallah, hat Israel mit Angriffen auf die besetzten Golanhöhen gedroht.
rüb. WASHINGTON, 10. Mai. Die Regierung in Ankara hat Washington eindringlich zum militärischen Eingreifen in Syrien aufgefordert.
Hilfsorganisationen lehnten es ab, sie in syrische Flüchtlingslager mitzunehmen. Dann buchte Dunja Khoury einfach einen Flug. Und kam an – mit eintausend Blatt Malpapier und Buntstiften im Gepäck.
hcr./M.L. JERUSALEM/MOSKAU, 9. Mai. Trotz des Bürgerkriegs in Syrien will Russland dem Regime in Damaskus offenbar moderne Luftabwehrraketen des Typs S-300 ...
Nach den jüngsten israelischen Luftangriffen plant Moskau nun angeblich, das syrische Regime mit modernen Flugabwehrsystemen auszustatten. Damit würde Assad über ähnlich schlagkräftige Luftabwehreinheiten verfügen, wie sie die Nato in der Türkei stationiert hat.
Der israelische Geheimdienst will erfahren haben, dass Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al Assad Flugabwehrraketensysteme zu liefern beabsichtigt. Das berichtet das amerikanische „Wall Street Journal.“
Die Ankündigung Russlands und Amerikas, noch in diesem Monat eine internationale Konferenz zum Syrien-Krieg einzuberufen, ist international auf große Zustimmung gestoßen.
Die Bundesregierung hat eher unbemerkt von der Öffentlichkeit ihre Wortwahl zum Krieg in Syrien verändert. Schlagworte wie „Aufrüstungsspirale“ oder „Flächenbrand“ fallen nicht mehr - mit Blick auf Washington?
Die Kämpfe in Syrien haben längst schon auf den Libanon übergegriffen. In der Kornkammer des Landes, der Bekaa-Ebene, schlagen immer wieder Granaten ein. In den Hochburgen der Sunniten wittern radikale Prediger Morgenluft.
F.A.Z. FRANKFURT/JERUSALEM, 7. Mai. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die jüngsten Luftangriffe in Syrien als „inakzeptabel“ bezeichnet.
Washington gerät in Syrien zunehmend unter Zugzwang. Was hat es mit der „roten Linie“ in Syrien auf sich? Würde Präsident Barack Obama sie gerne ausradieren?
Das Assad-Regime nutze die israelischen Luftangriffe auf Ziele in Syrien, um von Massakern an Zivilisten abzulenken, sagt der türkische Ministerpräsident Erdogan. Israels Verteidigungsminister Yaalon erklärt: „Wir mischen uns nicht in den Bürgerkrieg ein, aber wir haben rote Linien gezogen.“
Israel könnte weitere Angriffe in Syrien fliegen - auch als klare Botschaft an Iran. Einige fragen sich derweil, wie weit die Geduld des syrischen Machthabers noch reicht.
Mit den Luftschlägen Israels in Syrien ist eine neue Front eröffnet worden - nicht zuletzt für den Westen. Wäre es wirklich so schwierig, in Syrien beispielsweise eine Flugverbotszone einzurichten?
Das Assad-Regime hat damit gedroht, Vergeltung für die israelischen Luftangriffe zu üben. Nach Angaben der UN-Ermittlerin del Ponte haben syrische Rebellen chemische Waffen eingesetzt.
Nach den israelischen Luftschlägen herrscht nun wieder Ruhe an den israelischen Grenzen zu Syrien und zum Libanon. Dennoch wächst die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts. UN-Generalsekretär Ban ruft zur „Anerkennung der nationalen Souveränität“ auf.
Nach Luftangriffen auf Ziele in Syrien hat Israel am Sonntag aus Furcht vor Vergeltung den Luftraum im Norden des Landes für zivile Flugzeuge gesperrt.
Das Assad-Regime bezeichnet israelische Raketenangriffe auf Ziele in der Nähe von Damaskus als „Versuch, bewaffnete terroristischen Gruppen“ zu unterstützen. Aus Israel verlautet dagegen, Ziel seien für die Hizbullah bestimmte Waffenlieferungen aus Iran gewesen.
hcr./mrb. JERUSALEM/KAIRO, 5. Mai. Ein Mitglied der syrischen Regierung hat die beiden jüngsten Luftangriffe in der Nähe von Damaskus als eine ...
Die jüngsten Luftangriffe sollen dem syrischen Arsenal der Boden-Boden-Raketen vom Typ „Fateh 110“ gegolten haben. Ende Januar wurde angeblich ein Konvoi mit ...
In beiden Fällen sei es darum gegangen zu verhindern, dass die schiitische Miliz iranische Raketen vom Typ „Fateh 110“ erhält und in den Libanon bringt, sagten
Wien, im MaiIm syrischen Bürgerkrieg gerät ein Akteur zwischen die Fronten, der als militärische Kraft kaum in Erscheinung tritt und trotzdem wichtig ist.
Die Opposition in Syrien genießt im westlichen Ausland nicht das höchste Ansehen, wenngleich viele meinen, eigentlich sei alles besser als das Assad-Regime.
Im Nordwesten Syriens hat eine humanitäre Intervention begonnen: mit Lastwagen, Nahrungsmittelpaketen und Nothelfern. Es gibt dafür kein UN-Mandat, aber Rückendeckung aus Berlin.
T.G./hcr Frankfurt/Jerusalem Deutsche Hilfswerke leisten im Nordwesten Syriens gegen den Willen der Regierung Assad humanitäre Nothilfe in von der Opposition ...
T.G./hcr Frankfurt/Jerusalem Deutsche Hilfswerke leisten im Nordwesten Syriens gegen den Willen der Regierung Assad humanitäre Nothilfe in von der Opposition ...
Israel hat nach unbestätigten Berichten abermals Ziele in Syrien angegriffen. Offenbar sollten damit neue Raketenlieferungen an die Hizbullah verhindert werden. Die syrische Führung wies die Berichte zurück.