Vereinigte Staaten werfen Cartoons über Raqqa ab
Im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ setzen die Vereinigten Staaten auch auf Propaganda. Über der inoffiziellen Hauptstadt Raqqa haben sie Flugblätter mit grausamen Cartoons abgeworfen.
Im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ setzen die Vereinigten Staaten auch auf Propaganda. Über der inoffiziellen Hauptstadt Raqqa haben sie Flugblätter mit grausamen Cartoons abgeworfen.
Eine 25 Jahre alte Frau ist am Montag in einen Bus Richtung Türkei gestiegen. Noch in der Nacht alarmierten die Eltern die Polizei. Offenbar ist sie ihrem Freund nachgereist, für den IS kämpfen soll.
Der syrische Machthaber Assad kann sich Friedensverhandlungen mit dem Westen vorstellen. In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS stellt er dafür jedoch Bedingungen auf.
Die Vorgängerorganisation der Islamistengruppe Tauhid Germany ist seit 2012 verboten. Doch die Mitglieder warben weiter für den Dschihad in Syrien und im Irak. Jetzt sind die Sicherheitsbehörden abermals eingeschritten.
Zwar erhält keine andere Nation so viele Asylgesuche wie Deutschland. Doch pro Kopf gerechnet nehmen viele Staaten mehr Flüchtlinge auf. Vor der Ministerpräsidentenkonferenz fordern die Länder, die Kosten gerechter zu verteilen.
Was bewegt Menschen dazu, sich dem Terror der Islamisten anzuschließen? Der Film „Dschihad in den Köpfen“ zeichnet die Radikalisierung eines jungen deutschen Muslimen nach. Und zeigt zugleich, dass der Ausstieg möglich ist.
Die kanadische Regierung plant laut einem Bericht die Ausweitung des Einsatzes gegen die Terrormiliz IS. Mehrere Organisationen kritisieren indes, dass das Leid in der syrischen Zivilbevölkerung übersehen werde.
Im Zentrum von Tikrit halten sich noch immer Kämpfer des Islamischen Staats mit Geiseln verschanzt. Die irakische Armee und die schiitischen Kämpfer warten auf einen günstigen Zeitpunkt zur Erstürmung – und beginnen zu streiten.
Die verheerenden Anschläge im Jemen durch den IS zeigen, in welcher Gefahr sich das Land befindet. Durch zahlreiche Konflikte zersplittert, droht ihm der Verfall.
Der Islamische Staat ist zum dritten wichtigen Akteur im zerfallenden Libyen geworden. Waffen und Kämpfer gelangen nahezu ungehindert von dort nach Syrien, in den Irak, nach Tunesien – und wieder zurück.
Mossul, Niniveh, Nimrud - das Ausmaß der Schäden ist nicht absehbar. Wie machtlos sind wir? Ein Gespräch mit dem Altorientalisten Markus Hilgert.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier schließt direkte Verhandlungen mit Damaskus nicht aus. Wenn Gespräche mit dem Assad-Regime für eine politische Lösung notwendig seien, müssten diese auch geführt werden, sagt er.
Über der syrischen Provinz Latakia hat die Luftabwehr Berichten zufolge eine amerikanische Drohne abgeschossen. Die Amerikaner teilen mit, den Kontakt zu einem unbemannten Aufklärungsflugzeug verloren zu haben.
Diese Woche trifft sich die internationale Kunstgemeinde wieder in Maastricht. Auch 2015 behauptet die European Fine Art Fair ihren Rang. Wer hätte auch etwas anderes erwartet?
Dutzende Polizisten durchsuchen einen mutmaßlichen Treffpunkt der Salafisten-Szene in Stuttgart. Dort sollen auch Kämpfer für die IS-Terrormiliz rekrutiert worden sein. In Düsseldorf klagt der Generalbundesanwalt einen Rückkehrer aus Syrien an.
Nach den Anschlägen von Paris konnten die Ermittler einige Helfer der Attentäter festnehmen. Nicht aber die Köpfe der Terrorgruppe. Sie setzten sich rechtzeitig nach Syrien ab.
Amerikas Regierung stellt nach missverständlichen Äußerungen von Außenminister Kerry klar, dass es keine Gespräche mit Syriens Machthaber Assad geben werde. Amnesty International erhebt neue Vorwürfe gegen das Regime. Es geht um die Bombardierung von Rakka.
Vier Jahre nach Beginn des Syrien-Konflikts stehen sich auf den Golanhöhen iranische Generäle und Soldaten aus Israel unmittelbar gegenüber – mit unabsehbaren Folgen.
Vier Jahre nach Beginn des Kriegs in Syrien zieht Amerika Verhandlungen mit dem syrischen Präsidenten Assad in Erwägung. Und auch der Vatikan überdenkt offenbar seine Haltung.
Seit vier Jahren tobt in Syrien ein Bürgerkrieg, die Amerikaner fliegen an der Spitze einer internationalen Koalition Luftangriffe gegen IS-Stellungen. Nun spricht CIA-Chef John Brennan über die Ziele der Amerikaner.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Berichte über einzelne Niederlagen zurückgewiesen und geht ihrerseits in die Offensive: Man habe den Treueschwur von Boko Haram akzeptiert und plane Anschläge in Paris und Washington.
Der mutmaßliche IS-Anhänger, den die Polizei am Frankfurter Flughafen festgenommen hat, wurde im Umfeld der Kasseler Islamistenszene radikalisiert. Drei seiner Freunde halten sich offenbar noch immer in Syrien auf.
Weite Teile Syriens liegen nach vier Jahren Bürgerkrieg in Trümmern. Sogar aus dem Weltall ist das Ausmaß der Zerstörung zu sehen - denn in dem Land gehen buchstäblich die Lichter aus.
Wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat ist am Frankfurter Flughafen ein 18 Jahre alter Mann festgenommen worden. Er war im Oktober über die Türkei nach Syrien gereist.
Im Nordosten Syriens versucht der Islamische Staat (IS), eine von Kurden kontrollierte Region an der Grenze zur Türkei zu erobern. Auf beiden Seiten gab es Dutzende Todesopfer.
Die syrische Nusra-Front widerspricht Berichten, eine Abspaltung vom Terrornetz Al Qaida zu planen. Der Zweifrontenkrieg gegen die Einheiten des Assad-Regimes und den „Islamischen Staat“ bringt die Sunnitenmiliz in Bedrängnis.
Im Nordosten Syriens ist nach bisher unbestätigten Angaben eine deutsche Kämpferin getötet worden. Das teilte die Partei MLKP mit. Die internationale Koalition flog am Montag Luftangriffe auf eine Ölraffinerie unter IS-Kontrolle.
Terroristen mit ihrer eigenen Symbolik kritisieren: In Mainz haben Christen aus Syrien und dem Irak die Propaganda-Videos des IS nachgestellt. Es war ein Protest gegen den Terror und für mehr deutsche Hilfen.
Beim einem Luftangriff der internationalen Koalition auf eine von der Terrormiliz gekaperten Ölraffinerie in Syrien sollen laut Beobachtern mindestens 30 Menschen getötet worden sein. Unter den Toten sind auch Arbeiter der Raffinerie.
Gewaltbereite Islamisten könnten die Bundeswehr als Ausbildungscamp missbrauchen, fürchtet der Chef des Militärischen Abschirmdienstes. Schon jetzt habe man mehr als 20 frühere Soldaten identifiziert, die nach Syrien und in den Irak gereist sein, um dort zu kämpfen.
75 deutsche Dschihadisten sind laut Informationen des Verfassungsschutzes bereits für die Terrorgruppe IS gestorben. Mit der Verehrung als Märtyrer können sie nicht mehr rechnen. Sie sind Teil einer namenlosen Kriegsmasse.
Bei der Offensive zur Rückeroberung der vom IS besetzten Stadt Tikrit setzt die irakische Regierung massiv auf die Unterstützung Irans. Washington ist darüber nicht unglücklich.
Bereits 650 Menschen sind aus Deutschland zum Kampf der Islamisten nach Syrien und in den Irak gezogen, offenbart Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei Maybrit Illner. Reicht islamischer Religionsunterricht als Mittel gegen den „Feind im eigenen Land“?
Ein Islamist aus München reist in den Dschihad nach Syrien und kämpft dort für eine Terrororganisation. Aus dem Sturm auf das Gefängnis von Aleppo schickt er Nachrichten nach Hause. Jetzt muss er sich vor Gericht verantworten.
Im nordsyrischen Aleppo kommt es wieder zu heftigen Gefechten zwischen Aufständischen und Assads Truppen. Beim Versuch, ein Hauptquartier des Geheimdienstes zu stürmen, gab es zuvor Dutzende Tote.
Vier Jahre Bürgerkrieg, Hunderttausende Menschen getötet - trotzdem sitzt Syriens Machthaber Assad fest im Sattel. Das verleitet ihn nun zu wagemutigen Behauptungen.