Ex-Präsidentin in Handschellen vor Gericht
In Südkorea hat der Prozess wegen Korruption gegen die frühere Präsidentin Park Geun-hye begonnen. Sie erschien in Häftlingskleidung und Handschellen.
In Südkorea hat der Prozess wegen Korruption gegen die frühere Präsidentin Park Geun-hye begonnen. Sie erschien in Häftlingskleidung und Handschellen.
Die Führung des Landes hat den Raketentest am Sonntag als „perfekt“ bezeichnet und die Waffe für einsatzbereit erklärt. Der Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Die Provokationen aus Pjöngjang hören nicht auf: Nordkorea hat nach amerikanischen Angaben abermals eine Mittelstreckenrakete getestet. Sie flog offenbar rund 500 Kilometer weit.
Das amerikanische Festland ist laut dem Regime in Pjöngjang in Reichweite nordkoreanischer Angriffe. Eine neue Rakete soll Nuklearsprengköpfe dorthin tragen können.
Der demokratische Machtwechsel poliert das Ansehen Südkoreas auf und lässt auf einen Neuanfang hoffen. Aber auch unter dem neuen Präsidenten Moon Jae-in wird es nicht einfach.
Mehr als 1000 Kilometer hoch soll eine Rakete aufgestiegen sein, die Nordkorea trotz internationaler Proteste abgefeuert hat. Und diesmal scheint sie auch nicht vorzeitig explodiert zu sein. Wie reagiert der neue Präsident im Süden?
Immer wieder überschatten Kim Jong-uns Drohgebärden die täglichen Nachrichten. Doch dem bedeutendsten südkoreanischen Aktienindex Kospi kann das wenig ab. Dieser verzeichnet Rekordgewinne.
Wahlsieger Moon Ja In hat seinen Amtseid abgelegt. Der frühere Menschenrechtsanwalt und Sohn nordkoreanischer Flüchtlinge will wieder stärker auf Nordkorea zugehen.
Richtungswechsel in Südkorea? In der Präsidentschaftswahl am Dienstag führt der Linksliberale Moon Jae-in nach der Wahltagsumfrage deutlich.
Der linke Politiker Moon Jae hat wohl die vorgezogene Präsidentenwahl in Südkorea gewonnen. Sein Sieg könnte gravierende Auswrkungen auf das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten haben.
20 Jahre nach der Asienkrise werden die Warnungen vor einer Überschuldung lauter.
Politisch liegen sie häufig über Kreuz: Wenn es um die Wirtschaft geht, dann liegen China, Japan und Südkorea in einer wichtigen Frage allerdings auf einer Linie.
Die amerikanische Notenbank gibt ihren Zinsentscheid bekannt, die BAA Arbeitsmarktdaten, Eurostat das Bruttoinlandsprodukt. In Japan, Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen zu.
Trotz jahrelanger Isolation erlebt Nordkorea eine wirtschaftliche Erholung. Während Privatbesitz geduldet wird, soll der ideologische Schein gewahrt bleiben. Hilft das dem Regime von Kim Jong-un?
Die Vereinigten Staaten haben ein Raketenabwehrsystem Thaad in Südkorea aufgebaut. Es soll vor Angriffen aus Nordkorea schützen. Derweil hat Pjönjang die Bereitschaft signalisiert, jederzeit neue Atomtests vorzunehmen.
In Südkoreas Hauptstadt Seoul spricht CIA-Chef Mike Pompeo mit Botschaftsmitarbeitern und dem Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte. Nordkorea droht mit einem neuen Test.
Amerikas Präsident Trump hat empört auf den neuerlichen Abschuss reagiert. Eine wichtige rote Linie überschritt Kim Jong-un allerdings abermals nicht.
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Washington beschleunigt seine Schutzmaßnahmen gegen Pjöngjang im Süden der koreanischen Halbinsel. Die Antwort aus Pekig lässt nicht auf sich warten. Auch in Südkorea selbst regt sich Widerstand.
Im Nordkorea-Konflikt hat Amerika mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems begonnen. Ein atomgetriebenes Raketen-U-Boot legte bereits in Südkorea an.
Welche Provokation nimmt Machthaber Kim Jong-un am 85. Jahrestag der nordkoreanischen Armee vor? Auf das Manöver von Pjöngjang hat Amerika schon reagiert.
Donald Trump äußert sich überrascht darüber, dass Korea einst zu China gehört haben soll. Südkorea reagiert empört. Das Problem: die gemeinsame Vergangenheit der beiden Länder ist höchst umstritten.
Pjöngjang verschärft das Säbelrasseln. In der staatlichen Zeitung „Rodong Sinmun“ wird mit einem Militärschlag gedroht, der auch das amerikanische Festland „zu Asche verwandeln“ soll.
Südkorea versucht, die Kosten der Münzprägung einzusparen und die Bevölkerung noch mehr zum Plastikgeld zu drängen. Eine völlig bargeldlose Zukunft aber sieht die Bank von Korea nicht.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Sie soll Millionen von koreanischen Unternehmen angenommen und streng vertrauliche Regierungsdokumente weitergegeben haben. Nun steht der Prozessauftakt gegen Südkoreas ehemalige Präsidentin bevor.
Amerikas Vizepräsident besucht Südkorea und zeigt sich unbeeindruckt durch Nordkoreas Säbelrasseln. An Machthaber Kim Jong-un richtet er nach dem jüngsten Raketentest eine klare Warnung.
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Für den Fall eines weiteren Atomwaffentests Nordkoreas erwägt Amerika eine militärische Reaktion, heißt es aus dem Weißen Haus. Nordkorea reagiert mit einer deutlichen Warnung – und China befürchtet eine schnelle Eskalation.
Ob Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un am Samstag eine neue Atombombe zündet oder nicht: Der Konflikt mit Amerika könnte zu einem großen Krieg ausarten, wenn rote Linien überschritten werden. Eine Analyse.
Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe nach Korea entsendet. Der Erfolg dieser Machtdemonstration gegenüber Diktator Kim Jong-un ist jedoch zweifelhaft. Stattdessen könnte Nordkorea umso mehr an seinem Nuklearprogramm festhalten.
Beim morgen beginnenden Treffen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping wird Nordkoreas Atomprogramm ein Schwerpunktthema sein.
Nach der Entmachtung Anfang März folgt der Haftbefehl gegen die ehemalige südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye. Grund sind Bestechungsvorwürfe um eine enge Vertraute.
Park Geun-hye weist die Vorwürfe zurück, doch die Ermittler zeigen sich überzeugt: Es gebe viele Beweise für die Schuld der Staatschefin. Deshalb soll sie nun in Haft.
Am Donnerstag tauchte in den frühen Morgenstunden nach mehr als 1000 Tagen wieder die Fähre Sewol auf. Sie hatte bei ihrem Untergang Hunderte Menschen in den Tod gerissen – und indirekt die Präsidentin mit zu Fall gebracht.
Sie explodierte offenbar nur wenige Sekunden nach dem Start: In Nordkorea soll ein Raketentest gescheitert sein. Das kommunistische Regime hat sich bislang nicht dazu geäußert.