Südkorea will festgenommenen Arbeitern von Hyundai-Werk in USA helfen
Während einer Razzia in einer Autofabrik im Bundesstaat Georgia hat die amerikanische Einwanderungsbehörde Hunderte Südkoreaner festgenommen. Die Regierung in Seoul reagiert nun.
Während einer Razzia in einer Autofabrik im Bundesstaat Georgia hat die amerikanische Einwanderungsbehörde Hunderte Südkoreaner festgenommen. Die Regierung in Seoul reagiert nun.
Donald Trump lobt Präsident Lee. Amerika braucht Südkoreas Werften für seinen darbenden Schiffbau. Aber die heiklen Fragen bleiben ungeklärt.
Auf der koreanischen Halbinsel wachsen die Spannungen. Südkoreas Präsident Lee spricht sich in Washington für ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Staatschef Kim aus.
Erstmals reist ein koreanischer Staatschef noch vor seinem Antrittsbesuch in Washington nach Tokio. Nach ihrem Treffen beschwören Präsident Lee und Japans Ministerpräsident Ishiba ihre gemeinsame Stärke.
Nordkoreas Machthaber wirft den USA und Südkorea vor, die Sicherheitslage in der Region durch Militärübungen zu verschlechtern. Seoul bemüht sich um Entspannung.
Kann China die Vereinigten Staaten als dominierende Wirtschaftsmacht ablösen? Seine Einschränkungen der wirtschaftlichen Freiheit werden im Wettlauf schaden. Doch auch die USA machen Fehler.
Südkoreas Popkultur erobert die ganze Welt – zumindest fast. Pjöngjang verbietet K-Pop unter Androhung von Haft im Arbeitslager oder der Todesstrafe. Trotzdem feiern die ersten Stars aus Nordkorea ihr Debüt in Seoul.
Seit Tagen erlebt Südkorea schwere Regenfälle. In mehreren Landesteilen ist es zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen – mit tödlichen Folgen.
Südkoreas früherem Präsidenten Yoon Suk-yeol wird nun unter anderem Hochverrat vorgeworfen. Damit droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.
In Südkorea wird der ehemalige Präsident Yoon Suk-yeol abermals festgenommen. Bereits im Januar hatte er aufgrund der Ausrufung des Kriegsrechts in Haft gesessen. Nach Yoons Entlassung, bestehe nun die Gefahr der Beweisvernichtung.
Die einen fürchten Wirtschaftskrisen, die anderen kaum Konsequenzen: Regierungen reagieren höchst unterschiedlich auf die neuesten Zolldrohungen von Donald Trump. Ein Überblick von Argentinien über Südafrika bis Thailand.
Der amerikanische Präsident Donald Trump beginnt eine zweite Runde von Zolldrohungen. Viele Länder bieten Amerika Handelserleichterungen an.
Mehr Druck, aber auch eine Fristverlängerung: Mit Schreiben an mehrere Regierungschefs schafft der amerikanische Präsident neue Fakten in den Zollverhandlungen. Einige von ihnen sind milder – andere aber auch noch härter als erwartet.
Bekommt die EU einen Zollbrief von Trump so wie Japan, Südkorea und einige andere Länder oder nicht? Brüssel arbeitet weiter an einem Deal – und bekommt Aufschub.
Weltweit cool: Menschen in verschiedenen Ländern haben ähnliche Vorstellungen davon, was cool ist und was nicht. Auf welche sechs Eigenschaften es besonders ankommt.
Die hochgerüstete Grenze zwischen den zwei Koreas gilt als nahezu unpassierbar. Dennoch ist einem Mann nun die Überquerung gelungen. Seine Motive sind noch unklar.
Mehr als sieben Millionen Zuschauer verfolgten ihre überraschende Comeback-Ankündigung im Livestream: Nach mehreren Jahren Pause ist die K-Pop-Band BTS zurück. Worauf dürfen sich die Fans nun freuen?
Bibeln, Reis und Dollarscheine wollten die sechs Amerikaner nach Nordkorea schicken. Südkorea geht gegen solche Aktionen vor – aus Sorge, den Norden zu provozieren.
Südkorea und Japan sind wichtige NATO-Partner im Pazifik. Aber sie brauchen Öl aus dem Nahen Osten – und haben einige Probleme mit Trump.
Lange galt das Wachstum der Menschheit als Problem. Doch plötzlich fallen die Geburtenraten schneller als erwartet – mit dramatischen Folgen.
Südkoreas neuer Präsident Lee Jae-myung beendet die Beschallung des Nordens. Einen Tag später zieht Pjöngjang nach.
Nordkorea hebt das im Mai havarierte Kriegsschiff manuell. Womöglich bekommt das Regime Hilfe eines engen Verbündeten. Wie ist die militärische Fähigkeit einzuschätzen?
Zwei weitere Mitglieder der K-Pop-Band „BTS“ sind aus dem in Südkorea verpflichtenden Militärdienst entlassen worden. Millionen Fans hoffen nun auf ein Comeback der Band.
Alle tauglichen Männer müssen in Südkorea Wehrdienst leisten – diese Pflicht zwang auch die erfolgreiche K-Pop-Band BTS zu einer Pause. Nun hoffen Fans auf ein Comeback der Gruppe.
Der klare Wahlsieg bietet Lee Jae-myung ein starkes Mandat. Südkoreas neuer Präsident verspricht eine pragmatische Politik – auch gegenüber China und Nordkorea.
Mit einem großen Investitionsprogramm will Lee Jae-myung die schwächelnde Wirtschaft stützen. Die Börse reagiert erleichtert. Doch seine drängendste Herausforderung heißt Donald Trump.
Der linksliberale Kandidat Lee Jae-myung hat die Präsidentschaftswahl in Südkorea gewonnen. Aufgrund politischer Turbulenzen steht Lee vor großen Herausforderungen.
Er machte die Wahl zur Abstimmung über das Kriegsrecht. Das hatte der inzwischen abgesetzte konservative Präsident im Dezember verhängt. Lee hatte damit Erfolg – die Wähler straften die Konservativen ab.
Nach dem Ausnahmezustand wählen Millionen Südkoreaner einen neuen Präsidenten – mit weitreichenden Folgen für Politik und Wirtschaft.
Lee Jae-myung wuchs in bitterster Armut auf, überstand einen Suizidversuch und ein Attentat. Nun hat er beste Chancen, Südkoreas Präsidentenwahl am Dienstag zu gewinnen. Wer ist der Mann?
In einem neuen Vertrag versprechen sich Polen und Frankreich vielfältigen Austausch und militärischen Beistand. Das Verhältnis der beiden Länder ist durch Höhen und Tiefen geprägt.
China baut mehr Schiffe als der Rest der Welt. Die Vereinigten Staten halten nun mit Hafengebühren dagegen und verteuern den Seetransport. Andere Länder jubilieren.
Am 3. Juni sollen die Südkoreaner einen neuen Präsidenten wählen. Doch wer führt bis dahin die Geschäfte? Der dritte Übergangspräsident will für Ruhe sorgen.
In Südkorea gibt Han Duck-soo sein Amt als Übergangspräsident ab. Damit ermöglicht der Technokrat seine Kandidatur für die anstehende Wahl.
Trumps Zoll- und Außenpolitik trifft die Länder im Osten Europas unterschiedlich, doch eines ganz besonders heftig: die Ukraine. Russland hingegen profitiert.
Nach Amerikas Zollhammer macht sich an der Werkbank der Welt Angst vor einer globalen Rezession breit. Die Frage, ob Trump verhandeln oder das Handelssystem zerstören will, scheint zumindest in Asien beantwortet zu sein.