„Sie haben mit uns gespielt“
Auf Twitter wirft der amerikanische Präsident Nordkorea schlechtes Benehmen vor. Trumps Außenminister bringt derweil eine andere Möglichkeit ins Spiel, um auf Pjöngjangs Provokationen zu reagieren.
Auf Twitter wirft der amerikanische Präsident Nordkorea schlechtes Benehmen vor. Trumps Außenminister bringt derweil eine andere Möglichkeit ins Spiel, um auf Pjöngjangs Provokationen zu reagieren.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen zu: China warnt vor einer Eskalation, die Amerikaner wollen weitere Waffen in Südkorea stationieren.
Nach der Absetzung von Park Geun-hye als Präsidentin steht Südkorea ein zutiefst emotionaler Wahlkampf bevor. Als Favorit auf das Amt als Staatschef gilt ein Linker – der das Verhältnis zu Amerika völlig neu definieren könnte.
Mit der Billigung durch das Verfassungsgericht ist die Amtsenthebung von Park Geun-hye rechtskräftig. Die Reaktionen waren geteilt: Gegner der südkoreanischen Präsidentin weinten vor Freude, Anhänger demonstrierten gegen die Entscheidung.
China rät den Vereinigten Staaten, auf die militärische Übung mit Südkorea zu verzichten, um das Verhältnis zu Pjöngjang zu entspannen. Washington verteidigt das Manöver – und kritisiert Kim Jong-un.
Als Reaktion auf nordkoreanische Raketentests hat Amerika ein Raketenabwehrsystem in Südkorea stationiert. Jetzt schaltet sich der chinesische Außenminister in den Konflikt ein – mit einem Kompromissvorschlag.
In Südkorea sind zwei amerikanische Abschussrampen angekommen. Sie sind Teil eines Systems, das vor Angriffen aus Nordkorea schützen soll. Das Regime in Pjöngjang nimmt eigenen Angaben zufolge Amerikas Stützpunkte ins Visier.
Nordkorea feuert mehrere Raketen ab, sie dringen in die japanische Seewirtschaftszone ein. Japans Premierminister verurteilt den Abschuss, in Südkorea tagt der Nationale Sicherheitsrat. Dort hat man eine Vermutung, was der Grund für den Test sein könnte.
Wie jedes Jahr haben Tausende südkoreanische und amerikanische Soldaten mit ihrer großen Militärübung begonnen. Das Manöver fällt in eine besonders heikle Zeit.
Die Geschichte klingt wie ein Krimi: Ein Manager des Schweizer Industriekonzerns ABB veruntreut in Südkorea 100 Millionen Dollar. Jetzt ist er abgetaucht und Interpol ermittelt.
Auch wenn die deutsche Lebenserwartung steigt, an die Perspektive, in einem bestimmten asiatischen Land besonders alt zu werden, reicht sie nicht heran: Mit 90 Jahren Lebenszeit können Frauen dort in Zukunft rechnen.
Der faktische Führer der Samsung-Gruppe, Lee Jae-yong, ist wegen Bestechungsvorwürfen in Untersuchungshaft. Die Märkte reagieren sofort und Aktivisten jubeln.
Wirtschaftskrimi in Südkorea: Ein Gericht in Seoul berät stundenlang, dann wird der De-facto-Chef von Samsung verhaftet. Er soll einige Millionen Euro Schmiergelder an Behörden gezahlt haben.
Der Weltsicherheitsrat hat Nordkoreas Raketentest scharf verurteilt. Auch Pjöngjangs engster Verbündeter China sieht darin eine „ernsthafte Verletzung“. Die Rakete könne einen atomaren Sprengkopf transportieren.
Zahlreiche Staaten sind besorgt über den jüngsten Raketenstart in dem kommunistischen Land. Jetzt will der UN-Sicherheitsrat beraten. Japan hofft derweil auf China: Peking soll Nordkorea Druck machen.
Der Norden habe wieder eine Rakete ins Meer gefeuert, meldet Südkorea. Als Verstoß gegen UN-Resolution verurteilt das Japans Regierungschef, der gerade Donald Trump besucht.
Nordkorea droht seinen Nachbarn mit dem Einsatz von Atomwaffen. Nun ist Amerikas neuer Verteidigungsminister nach Südkorea gereist - mit einer scharfen Warnung an den Norden.
Samsung steckt tief in der Korruptionsaffäre um Südkoreas Präsidentin Park. Der inoffizielle Konzernchef musste die Nacht zwar in Haft verbringen, ist jetzt aber wieder frei. Es wird weiter ermittelt.
Der Korruptionsskandal um Südkoreas Präsidentin Park Geun-hye eskaliert. Der Sonderermittler hat nun Haftbefehl gegen den de facto-Chef der Samsung-Gruppe beantragt.
In der Korruptionsaffäre um Südkoreas Präsidentin geht es um Millionenspenden und persönliche Bereicherung: Dem Kronprinz von Samsung droht die Verhaftung. Jetzt musste er ins Mammut-Verhör.
Es geht um Millionenspenden, persönliche Bereicherung und mögliche Bestechung: im Korruptionsskandal in Südkorea. Jetzt gilt Samsung-Kronprinz Lee Jae Yong erstmals als „verdächtig“ - Haftbefehl nicht ausgeschlossen.
Die nordkoreanische Regierung hat ihr Atomwaffenarsenal offenbar ausgebaut. Pjöngjang verfüge über mehr waffenfähiges Plutonium und Uran als bisher angenommen, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium mit.
Wieder gehen in Südkorea Tausende auf die Straßen und fordern die sofortige Amtsenthebung von Präsidentin Park Geun-hye. Ein Aktivist greift zu einem extremen Mittel des Protests.
Ein führender Volkswagen-Mitarbeiter soll in Südkorea Dokumente für importierte Fahrzeuge gefälscht haben. Ein Gericht hat nun ein entsprechendes Urteil gefällt.
Südkoreas Wachstumsaussichten sind bescheiden. Der Skandal um Präsidentin Park Geun-hye droht, sich über Monate hinzuziehen. Die Regierung ist gelähmt. Und der Samsung-Schock ist noch nicht überwunden.
Mit großer Mehrheit hat die Nationalversammlung Präsidentin Park entlassen. Jetzt hat das Verfassungsgericht das Wort. Doch die Parteien blicken längst nach vorn.
Deutschlands wichtigster Autohersteller Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals weitere 30 Millionen Euro in Südkorea zahlen. Es geht um angeblich falsche Werbeversprechen der Wolfsburger.
Präsidentin Park Geun-hye hat einen Rücktritt nur Bedingungen angeboten. Jetzt beginnt die Opposition ein Amtsenthabungsverfahren. Und sogar Abgeordnete der eigenen Partei stellen ihr ein Ultimatum.
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“
Im Gefolge des Dieselskandals von Volkswagen hat Südkorea die Autoimporteure ins Visier genommen. BMW, Porsche und Nissans droht nun ein Verkaufsverbot für einige Modelle.
Die Regierung in Seoul wirft zwei deutschen Autokonzernen fehlerhafte Zulassungsdokumente vor. Eine Geldbuße steht auch schon im Raum.
In einer überraschenden Erklärung hat Südkoreas Präsidentin Park Geun-hye ihr Schicksal in die Hände des Parlaments gelegt – und sich faktisch zum Rücktritt bereit erklärt.
Auf Drängen der Investoren kommt Samsung den Wünschen nach mehr Ausschüttungen und Transparenz nur moderat entgegen: Der Elektronikriese erwägt, sich aufzuspalten – setzt aber vorerst auf Zeit.
Verbote von Fusionen und milliardenschwere Subventionen aus Südkorea: Die jüngsten Streitigkeiten sind nur die Spitze eines Eisbergs von Protektionismus.
In Südkoreas Politskandal geht es um Millionensummen, die von Unternehmen wie Samsung in dubiose Stiftungen flossen. Präsidentin Park spielte laut Ermittlern eine erhebliche Rolle in der Affäre.
Der Politikskandal um Südkoreas Präsidentin Park zieht immer weitere Kreise. Nun ist der Elektronikkonzern Samsung ins Visier der Ermittler geraten.