Trump droht mit Einsatz von Atomwaffen
Nach Nordkoreas Atomtest spitzt sich die Lage zu: Amerika droht mit Atombomben, Südkorea feuert Raketen ab, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein. Auch die Aktienmärkte reagieren.
Nach Nordkoreas Atomtest spitzt sich die Lage zu: Amerika droht mit Atombomben, Südkorea feuert Raketen ab, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein. Auch die Aktienmärkte reagieren.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un provoziert mit seinem jüngsten Atomtest nicht nur die Vereinigten Staaten. Auch sein wichtigster Verbündeter China ist verärgert. Der Test überschattet ein wichtiges Treffen.
Mitten im Streit mit Nordkorea plant der Präsident offenbar ein Ende des Freihandelsabkommens mit dem Süden. Laut einem Bericht könnte er den Pakt bereits in wenigen Tagen platzen lassen.
Seoul und Washington sind sich einig, dass es nötig ist, die Verteidigungsfähigkeit Südkoreas auszubauen. Dazu sollen bisherige Rüstungsbeschränkungen gelockert werden.
Südkoreanische und amerikanische Kampfflugzeuge haben nahe der innerkoreanischen Grenze gemeinsame Einsätze geprobt. Es ging vor allem um Angriffsfähigkeiten.
Nordkoreas Nachbarn verurteilen abermals scharf den abermaligen Raketentest des isolierten Landes. Pjöngjang gibt hingegen Washington die Schuld für die Eskalation. Donald Trump reagiert darauf mit einer eindringlichen Warnung.
Dass Nordkorea eine Rakete über den Norden Japans geschossen hat, ist nicht nur als Signal an Tokio zu verstehen. Kim Jong-un zeigt der Welt, dass er sich dem internationalen Druck nicht beugen will.
Das kommunistische Regime hat laut der amerikanischen Armee drei Kurzstreckenraketen getestet. Entgegen erster Erkenntnisse sind den Nordkoreanern offenbar zumindest zwei Versuche gelungen.
In Amerika fällt heute ein Urteil im Abgasskandal, die deutsche Wirtschaft wächst und in Südkorea wird der Richterspruch gegen den Erben des Samsung-Imperiums Lee Jae Yong erwartet.
Mitten im Streit über Nordkoreas Atomprogramm haben die Vereinigten Staaten und Südkorea ein großes Militärmanöver gestartet. Jetzt reagiert Pjöngjang auf die Übungen – und verschärft abermals die Tonlage.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Mitten im Streit über Nordkoreas Atomprogramm haben die Vereinigten Staaten und Südkorea ihr großes Militärmanöver gestartet. Friedensaktivisten protestieren.
Deutlich wie nie zuvor hat Südkorea den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Zugleich betont Seoul seine enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.
In der Nordkorea-Krise bahnt sich eine leichte Entspannung an: Kim Jong-un hat angekündigt, vorerst doch nicht Guam angreifen zu wollen. Auch aus Washington sind nun gemäßigtere Töne zu hören.
Nach scharfen Tönen aus dem Weißen Haus bemühen sich die Vereinigten Staaten und Südkorea um Deeskalation. Auch der ranghöchste amerikanische Militär setzt im Nordkorea-Konflikt auf Diplomatie und Sanktionen – zunächst.
Mit ihren Wortgefechten steuern Kim und Trump ihre Länder in eine diplomatische Sackgasse. Ein militärischer Konflikt ist nicht mehr auszuschließen. Welche Optionen liegen in Washington auf dem Tisch?
Donald Trump hat seine Drohungen gegenüber Nordkorea weiter verschärft. Verteidigungsminister Mattis ist dagegen um Entspannung bemüht. Und in Südkorea werden Rufe nach Aufrüstung laut.
Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang drohen zu eskalieren. Doch was würde ein Krieg für Südkorea und Japan bedeuten? Beide Länder denken bereits über den Ernstfall nach.
Der Streit um die UN-Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen Atomprogramm spitzt sich zu: Beim Gipfel in Manila lehnt das Regime aus Pjöngjang das Gesprächsangebot der Südkoreaner ab – und droht unverhohlen den Vereinigten Staaten.
Eine „ernste Warnung“ soll der abermalige Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete sein. Die Vereinigten Staaten reagieren verärgert und beschuldigen China und Russland.
Der amerikanische Präsident hat den jüngsten Raketenstart als „rücksichtslos und gefährlich“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben als Reaktion ein gemeinsames Manöver gestartet.
Um 16 Prozent erhöht Südkorea den Mindestlohn. Kleinunternehmer warnen vor Entlassungen. Auch die Regierung scheint Angst vor der eigenen Courage zu bekommen: Sie bittet den Steuerzahler zur Kasse.
Südkorea geht auf das Regime von Kim Jong-un zu. Das Land will die vor Jahren gestoppten Militärgespräche wieder aufnehmen. Ziel sei ein Ende der „feindseligen Handlungen“.
Die öffentlich-rechtlichen Sender geben nicht auf: Sie verhandeln wieder mit Eurosport über Direktübertragungsrechte an den Spielen.
Zum ersten Mal hat das Land eine Rakete, die bis nach Alaska käme. Amerika läuft die Zeit davon. Und die Sanktionen gegen Nordkorea bleiben wirkungslos.
Nordkorea testet eine Langstreckenrakete, Amerika und Südkorea reagieren mit Manövern. Wie groß ist die Kriegsgefahr in Asien? Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Markus Liegl.
Am Tag nach dem Test legt Pjöngjang nach: Die Langstreckenrakete könne auch Atomsprengköpfe ins Ziel tragen. Südkorea rechnet schon mit der nächsten, noch größeren Provokation.
Amerika bestätigt Nordkoreas Test einer Langstreckenrakete und reagiert mit einem Militärmanöver. Kim Jong-un müsse sich auf „härtere Maßnahmen“ einstellen.
Pjöngjang brüstet sich mit dem ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Sie könne jedes Ziel auf der Welt treffen. Russland fühlt sich allerdings nicht bedroht – und äußert Zweifel.
Samsungs Pannenhandy Galaxy Note 7 bescherte dem Konzern herbe Verluste und einen satten Imageschaden. All das soll jetzt vorbei sein. In Südkorea kommt die Neuversion auf dem Markt. Natürlich mit einigen Änderungen.
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un provoziert weiterhin mit neuen Waffentests. Die Geschosse flogen von der Hafenstadt Wonsan 200 Kilometer weit in Richtung Osten.
Rüdiger Frank gilt als Deutschlands bester Nordkorea-Kenner. Im Interview mit FAZ.NET spricht er darüber, warum die Vereinigten Staaten sich nicht auf einen Friedensvertrag mit Nordkorea einlassen – und wie weit Korea von einer Wiedervereinigung entfernt ist.
Neue Repräsentanzen in China, Südkorea, im Iran und anderen Staaten: Horst Seehofer will das bayerische Engagement im Ausland vergrößern und damit der heimischen Wirtschaft helfen.
Nordkorea hat den „erfolgreichen“ Test einer „Präzisionsrakete“ bestätigt. Damit verstößt das Land gegen geltende UN-Resolutionen. Die Vereinigten Staaten reagieren – und demonstrieren ihrerseits militärische Macht.
Schon zum dritten Mal in diesem Monat feuert Nordkorea eine ballistische Rakete ab. Nun droht Tokio mit „konkreten Schritten“, um den Tests Einhalt zu gebieten.
Die Situation auf der koreanischen Halbinsel ist angespannt. Der Süden schießt auf ein Objekt, das aus dem Norden die Grenze überfliegt. Ganz so gefährlich war es wohl nicht.