Vom Flussgrund über Marsalek an den FSB
Ein mutmaßlicher russischer Spion in Österreich ist teilweise geständig. Die Art und Weise, wie Geheimnisse nach Moskau gelangt sein sollen, ist abenteuerlich.
Ein mutmaßlicher russischer Spion in Österreich ist teilweise geständig. Die Art und Weise, wie Geheimnisse nach Moskau gelangt sein sollen, ist abenteuerlich.
In Österreich ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Verfassungsschutzes wegen Spionageverdacht festgenommen worden. Er soll für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben.
Die polnische Spionageabwehr ermittelt gegen den polnischen Eurokorps-Kommandeur. Bei manchen stößt das auf Unmut. Es handle sich um „Rache“ gegen einen „Mann der PiS“, heißt es.
Im Eurokorps arbeiten Soldaten zahlreicher Länder zusammen. Nun gibt es eine Untersuchung gegen den bisherigen Kommandeur.
Der amerikanische Journalist Evan Gershkovich muss mindestens bis Ende Juni in Russland im Gefängnis bleiben. Er war vor einem Jahr wegen angeblicher Spionage festgenommen worden.
Eine Biographie über den KGB-Offizier Oleg Gordijewski, der den Briten wertvolle Informationen aus der Sowjetunion lieferte.
Dänische Universitäten überprüfen ausländische Forscher, um Spionage zu verhindern. In Deutschland gibt es zu dem Thema zwar viele Warnungen, aber kaum Regeln.
Vor sieben Monaten wurde ein früherer Bundeswehrsoldat festgenommen, weil er sensible Informationen an die russische Botschaft weitergegeben haben soll. Nun hat die Bundesstaatsanwaltschaft Anklage erhoben.
Vor dem Berliner Kammergericht äußert sich Bruno Kahl zur mutmaßlichen Spionage für Russland durch einen seiner Mitarbeiter. Die Verteidigung führt an, der BND-Chef widerspreche sich selbst.
In den Vereinigten Staaten wurden Modems in chinesischen Hafenkränen gefunden. Auch in Deutschland werden die Modelle der Firma ZPMC in den großen Häfen benutzt.
In Polen wurden in den vergangenen Jahren die Geheimdienste gegen Widersacher der nationalkonservativen Partei PiS eingesetzt. Nun soll die Affäre aufgearbeitet werden. Am Ende könnten mehrere führende Politiker ins Gefängnis müssen.
MAD-Chefin Martina Rosenberg soll die Spionageabwehr gegen russische Cyberattacken stärken. Doch der Innenschutz der Bundeswehr scheint noch nicht den Standard zu haben, der nötig wäre.
Die amerikanische Regierung ist besorgt, dass chinesische Elektroautos sensible Daten abgreifen könnten. Nun hat Joe Biden veranlasst, Importbeschränkungen für Fahrzeuge aus China zu prüfen.
In Istanbul sitzt ein syrischer Menschenrechtler in Haft. Die Türkei wirft ihm vor, für Frankreich spioniert zu haben – und Falschinformationen über die Lage von Flüchtlingen gestreut zu haben.
Die fünfte Station Chinas in der Antarktis wurde am Mittwoch eröffnet, auf ihr sollen bis zu 80 Menschen arbeiten. Womöglich dient sie jedoch nicht nur Forschungszwecken.
Eine Taube ist wegen des Verdachts auf chinesische Spionage mehrere Monate in Indien gefangen gehalten worden. Jetzt wurde der Vogel freigelassen.
Nahe der Küstenstadt Keelung und über dem südlichen Landkreis Pingtung sind sechs mutmaßlich chinesische Spionageballons entdeckt worden. Sie flogen am Sonntag in fünf Kilometern Höhe.
In Iran wurden in diesem Jahr so viele Menschen hingerichtet wie seit acht Jahren nicht mehr. Das hat nur vordergründig mit angeblicher Spionage für Israel zu tun.
In Berlin hat ein großer Spionage-Prozess gegen den ehemaligen BND-Mann Carsten L. begonnen. Gegen 850.000 Euro soll er dem FSB brisante Informationen übermittelt haben.
„Zeit“ und „Süddeutsche“ hatten berichtet, Marokko setze die Spionagesoftware „Pegasus“ ein. Dagegen zog das Königreich vor Gericht und verlor nun zweimal in zweiter Instanz.
Die Ziele politisch motivierter Cyberoperationen sind Sabotage, Spionage, Einflussnahme. Das zeigt sich auch nach dem Angriff auf Israel eindrücklich. Was das bedeutet – und was hilft. Ein Gastbeitrag.
Klaus-Dietmar Henke beschreibt, wie der Bundesnachrichtendienst in den Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren illegal die SPD ausspionierte. Adenauers Kanzleramtschef Globke war der Initiator der Operation.
Der belgische Staatsschutz hat Kirill Logwinow offenbar schon länger im Visier gehabt. Doch der Europäische Auswärtige Dienst soll 2022 eine Ausweisung des EU-Botschafters verhindert haben.
Ein 31 Jahre alter Mann wollte streng geheime Dokumente der USA an Russland verkaufen. Doch statt an einen russischen Agenten geriet er an einen Ermittler des FBI.
Eine neue Studie beleuchtet den deutsch-deutschen Spionagekrieg zwischen 1950 und 1990. Ihr Fazit: Die Stasi war nicht so effektiv, die westdeutsche Spionageabwehr nicht so schlecht.
Keine Studie in Scharlachrot: Eine neue Spionage-Software namens Sherlock kann Internetnutzer anhand ihrer eigentlich anonymen Nutzungsdaten identifizieren.
Der Justizflüchtige Jan Marsalek wird von britischen Ermittlern verdächtigt, Teil eines Spionagenetzwerks für Russland gewesen zu sein.
Die Geheimdienstkontakte des ehemaligen Wirecard-Vorstands werfen seit seiner Flucht Fragen auf. Nun verdächtigen britische Ermittler Jan Marsalek, Teil eines russischen Spionagenetzwerks gewesen zu sein.
Die im Berliner Exil lebende russische Journalistin Galina Timtschenko wurde mit einer Spähsoftware überwacht, die heimlich auf ihrem Handy installiert wurde. Die Frage ist: Wer steckt dahinter?
Die britische Regierung versucht, die Beziehungen zu China zu verbessern. Mögliche Spionagefälle sorgen nun für Unmut – auch in den eigenen Reihen.
Seit April 2022 ist ein schwedischer EU-Beamter in Teheran inhaftiert. Der Vorwurf: Spionage. Aber alles spricht für eine Geiselnahme. Bekannt wurde der Fall erst vor einer Woche. Nun bricht die Familie ihr Schweigen.
Seit April sitzt ein Schwede in iranischer Haft, der für den Europäischen Auswärtigen Dienst arbeitete. Es ist das erste Mal, dass Iran einen EU-Beamten der Spionage beschuldigt.
Der russischstämmige US-Bürger wurde bereits wegen Bestechungsvorwürfen zu einer Haftstrafe verurteilt. Nun werfen ihm die Behörden auch Spionage vor.
Die britischen Sicherheitsbehörden halten drei Bulgaren fest, die über zahlreiche gefälschte Ausweispapiere verfügten. Sie sollen für Russland spioniert haben.
Bewerber müssten genauer durchleuchtet werden, fordert die Ministerin. Zuvor war bekannt geworden, dass sich ein Mitarbeiter der Koblenzer Bundeswehr-Beschaffungsbehörde Russland als Spion angedient haben soll.
Nach der Festnahme eines Soldaten in Koblenz loben Politiker und Vertreter der Truppe die Arbeit der Ermittler. Aus der SPD gibt es Forderungen nach mehr Kompetenzen für die Sicherheitsdienste.