Festnahme in Moskau
Ein französischer Staatsbürger ist in Moskau festgenommen worden. Wie das russische Ermittlungskomitee am Donnerstag mitteilte, wird der Mann verdächtigt, Informationen über russische Militäraktivitäten gesammelt zu haben.
Ein französischer Staatsbürger ist in Moskau festgenommen worden. Wie das russische Ermittlungskomitee am Donnerstag mitteilte, wird der Mann verdächtigt, Informationen über russische Militäraktivitäten gesammelt zu haben.
Der chinesische Konzern Huawei liefert wichtige Teile für das deutsche Mobilfunknetz. Der Bundesregierung ist das nicht geheuer. Hinter verschlossenen Türen diskutiert sie über harte Maßnahmen.
Ein Bundeswehroffizier muss wegen seiner Tätigkeit als russischer Spion ins Gefängnis. Er soll sich Moskau laut Bundesanwaltschaft „fast penetrant angedient“ haben. In dieser Zeit trat er auch der AfD bei.
Wegen der Vorfälle um Spitzenkandidat Krah müssen die AfD-Abgeordneten ihre Fraktion im Europäischen Parlament verlassen. Die AfD-Delegationsleiterin konnte das nicht mehr abwenden.
Die Bundesanwaltschaft lässt die Büros des AfD-Spitzenkandidaten und seines spionageverdächtigen Mitarbeiters durchsuchen. Ein Zeuge berichtet von erregten Debatten auf dem Gang, ob dies zulässig sei.
Wegen Spionageverdacht hat die Bundesanwaltschaft Geschäftsräume des AfD- Politikers Maximilian Krah und seines früheren Mitarbeiters Jian G. durchsuchen lassen. Der Ex-Assistent befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Das Buch will den „Mythos“ der erfolgreichen DDR-Auslandsspionage entzaubern. Das gelingt nicht.
Ein Hauptmann der Bundeswehr hat sich an die russische Botschaft gewandt und sicherheitsrelevante Daten gespeichert. Er behauptet, in einer psychischen Ausnahmesituation gewesen zu sein.
Marco Buschmann widerspricht Anschuldigungen aus Reihen der AfD, die Spionage-Ermittlungen gegen Krah-Mitarbeiter Jian G. seien politisch motiviert. Zudem rechnet der Justizminister künftig mit weiteren Fällen.
Auf dem CSU-Europaparteitag gibt Markus Söder ein klares Ziel für die Europawahl aus. Und zur AfD finden er und CSU-Spitzenkandidat Manfred Weber deutliche Worte.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll für China spioniert haben. Laut einem Medienbericht rief das Büro mehrfach geheime Dokumente im Handelsausschuss des EU-Parlaments ab.
So lange die Freigabe neuer US-Gelder für Kiew sich verzögerte, so schnell geht es nun. Und ein EU-Land trennt sich zugunsten der Ukraine von weiteren Patriot-Raketen zur Luftverteidigung.
Mit unserer Hauptstadtkorrespondentin Friederike Haupt sprechen wir über den aktuellen Verdachtsfall. Außerdem fragen wir die Vorsitzende der Jungliberalen Franziska Brandmann, wie sie die Beliebtheit der AfD gerade bei Jungwählern erklärt.
Statt für das eigene Land setze sich die AfD eher für Putin und Xi ein, meinen die Abgeordneten der anderen Fraktionen im Bundestag. Im Zentrum der Debatte stehen Spionagevorwürfe.
Der Bundestag spricht in einer Aktuellen Stunde über das Thema „Bedrohung unserer Demokratie – Russland, China und die Rolle der AfD“. Anlass ist die Spionageaffäre um einen Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah.
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Trotz der Spionageaffäre um seinen Mitarbeiter tritt Krah weiter auf Listenplatz eins für die AfD zur Europawahl an. Kanzler Olaf Scholz zeigte sich sehr besorgt.
Trotz der Spionageaffäre bleibt Maximilian Krah AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl. Warum hat die Parteispitze so entschieden? Und wer ist der verhaftete Mitarbeiter Jian G.?
Der unter Spionageverdacht stehende Mitarbeiter von Maximilian Krah sitzt in Untersuchungshaft. Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl hat sich derweil mit der Parteispitze geeinigt, weiter Wahlkampf zu machen.
Die Polizei hat einen Mitarbeiter von Maximilian Krah wegen Spionageverdachts festgenommen. Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl sieht trotz der Vorwürfe keinen Grund für seinen Rücktritt.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der mutmaßliche China-Spion Thomas R. ist schon seit Jahren in der Volksrepublik aktiv. Dort warb man ganz offen mit seinen guten Kontakten zu Forschung und Wirtschaft.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah wurde unter Spionageverdacht festgenommen. Die Nähe der beiden zu China war bekannt und wurde auch innerhalb der AfD kritisiert. Doch die Parteispitze hielt still.
Die Vorgänge rund um den AfD-Europapolitiker Maximilian Krah lenken den Blick auf ein Markenzeichen der Partei: ihre Nähe zu Autokraten in Moskau und Peking.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll chinesische Dissidenten und das EU-Parlament ausspioniert haben. Die AfD zeigt sich überrascht. Krah will von den Vorwürfen aus den Medien erfahren haben.
Drei Deutsche wurden festgenommen, weil sie Peking Informationen zu militärisch nutzbaren Technologien beschafft und einen Speziallaser exportiert haben sollen – ohne eine entsprechende Genehmigung.
Diesmal sind die deutschen Behörden den mutmaßlichen Spionen offenbar selbst auf die Schliche gekommen. Das ist schön, aber leider nicht die Regel.
Die Verhaftung eines vormaligen Verfassungsschützers trägt viele Züge einer Provinzposse. Aber: Es geht um viel mehr.
Das Repräsentantenhaus soll über die Ukraine-Hilfen abstimmen, Indien wählt ein neues Parlament und Taylor Swift hat ein neues Album. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Festnahme zweier mutmaßlicher Spione in Bayern hat Außenministerin Baerbock den russischen Botschafter einbestellt. Die Verdächtigen planten angeblich Anschläge auf militärische Ziele in Deutschland.
Ein Deutschrusse soll sich zu Anschlägen in Deutschland bereiterklärt haben. Es ist von einer neuen Dimension die Rede – und einer Dynamik, die vor zwei Jahren entstand.
Der Fall Jan Marsalek ist längst nicht mehr nur ein Wirtschaftskrimi. Der frühere Wirecard-Vorstand führte offenbar im Interesse des Kremls einen Spionagering, der bis nach Wien und London reichte.
Russlands Geheimdienste nutzen Genf als Drehscheibe für Attentate in Europa. Die Regierung in Bern schaut tatenlos zu. Parteiübergreifend schlagen Sicherheitspolitiker Alarm.
Es ist einer der weitreichendsten Spionagefälle der USA: Unter Präsident Bill Clinton war Manuel Rocha Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat, später war er Botschafter in Bolivien. Dabei war er ein Agent Kubas.
Die SINA-Laptops verfügen über sensible deutsche Verschlüsselungssoftware. Zwei wurden in den Räumlichkeiten des früheren Verfassungschützers gefunden. Einer soll an den FSB gegangen sein.
Michal Koudelka leitet seit Langem die tschechische Spionageabwehr. Nicht erst seit der Aufdeckung eines von Russland finanzierten Desinformationsnetzwerks in Prag warnt er vor Moskaus Einfluss. Ein Porträt