In Hessen hat die heiße Phase begonnen
Nach der Bayern-Wahl ist vor der Hessen-Wahl. Mit dem Ergebnis aus dem Nachbarbundesland als Bürde oder auch als Rückenwind starten die hessischen Parteien in die heiße Phase des Wahlkampfs.
Nach der Bayern-Wahl ist vor der Hessen-Wahl. Mit dem Ergebnis aus dem Nachbarbundesland als Bürde oder auch als Rückenwind starten die hessischen Parteien in die heiße Phase des Wahlkampfs.
Freie Wähler: Die Kreuze dürfen bleiben +++ AfD kritisiert grünen „Wellness-Wahlkampf +++ SPD will sich auf Hessen konzentrieren +++ Alle Entwicklungen im Liveblog
Andrea Nahles, Bundesvorsitzende der SPD, verschiebt die Diskussion über den weiteren Fortbestand der Großen Koalition und hofft auf die Landtagswahl in Hessen,.
Wer ist schuld an der Niederlage der Sozialdemokraten in Bayern? Andrea Nahles sieht eine Mitschuld bei der Groko. Rote Linien ziehen will sie dennoch nicht. Doch die Forderungen danach werden lauter.
Der AfD muss man politisch begegnen, unabhängig von einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Und zwar nicht durch durchschaubares Nachäffen, sondern durch eine glaubhafte Einwanderungspolitik.
Sie schreiben von einer „historischen Ohrfeige“, einem „Erdbeben“ und erwarten Merkels politisches Ende: Europäische und deutsche Zeitungen kommentieren die Bayernwahl. Eine Presseschau.
Der bayerische Ministerpräsident bekommt in der Vorstandssitzung seiner Partei viel Applaus und soll nach dem Willen der Funktionäre seinen Posten behalten. Namhafte CSU-Politiker raten ihm gar zu einer Machterweiterung.
Berlin ist nicht Weimar, heißt es. Zu Recht? Unheilvolle Tendenzen aus der Weimarer Republik kehren wieder. Man darf sie nicht unterschätzen. Ein Gastbeitrag.
Im Fernsehen hören wir am Wahlabend andauernd: Das ist ein „historisches“ Ereignis! Doch wie lautet das Ergebnis überhaupt? Das wird bei ARD und ZDF nicht wirklich klar.
Die Parteien der großen Koalition scheinen das Ergebnis der Bayernwahl unterschiedlich zu verarbeiten. Während die Union Ruhe haben möchte, ist die SPD zumindest zu Diskussionen bereit – intern und mit den Koalitionspartnern.
In der Sache zu weich, im Ton zu harsch? Der frühere Innenminister und CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich macht die Flüchtlingspolitik seiner Partei mitverantwortlich für die Wahlschlappe – aber nicht nur.
Im Fernsehen hören wir am Wahlabend andauernd: Das ist ein „historisches“ Ereignis! Doch wie lautet das Ergebnis überhaupt? Das kommt bei ARD und ZDF nicht wirklich heraus.
Nicht nur CSU und SPD mussten am Wochenende herbe Pleiten einstecken – auch die DFB-Elf ist in akuter Erklärungsnot. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Wie die CSU das ganz große Debakel verhindern konnte – und vom komplexen Wahlrecht profitiert hat. Vier Fragen an den Wahlforscher Thorsten Faas.
Die Suche nach den Schuldigen hat begonnen: Bei der Wahl in Bayern stürzen die Sozialdemokraten unter 10 Prozent, entsprechend verärgert regiert SPD-Chefin Nahles. Auch in der Union werden Konsequenzen gefordert.
Die bayerische Politik war immer besonders – und so wird es auch bleiben. Wenn auch anders, als es den Protagonisten recht sein kann.
Nach einem Spitzenergebnis bei der bayerischen Landtagswahl werden die Grünen die neue dominierende Kraft links der Mitte. Damit sind sie ein möglicher Koalitionspartner für Markus Söder. Aber können die Grünen mit der CSU?
Für die einen schrumpft die CSU auf Normalmaß, für die anderen ist die Schlappe der Christsozialen schlichtweg eine „Katastrophe“. Der großen Koalition in Berlin und Bundeskanzlerin Merkel dürften unangenehme Wochen bevorstehen.
Das prophezeite Wahldebakel für die CSU ist eingetreten: Sie stürzt ebenso wie die SPD ab und verliert die absolute Mehrheit. Die Grünen werden zweitstärkste Kraft – und die AfD erzielt ein zweistelliges Ergebnis.
Die CSU hat bei der Landtagswahl in Bayern ihre absolute Mehrheit eingebüßt und ihr schlechtestes Ergebnis seit 1950 eingefahren. Die Grünen werden klar zweitstärkste Kraft, die AfD zieht erstmals in den bayerischen Landtag ein. Die SPD erleidet ein Debakel.
Die CSU hat bei der Landtagswahl in Bayern ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Die Grünen werden zweitstärkste Kraft, die AfD zieht erstmals in den bayerischen Landtag ein. Die SPD erleidet ein Debakel.
Die SPD hingegen könnte laut Umfragen abgeschlagen bei nur zehn Prozent landen.
Heute wählt Bayern einen neuen Landtag – und könnte damit auch in Berlin für Turbulenzen sorgen. FAZ.NET hält Sie während der spannenden Stunden auf dem Laufenden. Unser Programm.
Ein Rückzug Seehofers, ein Abtritt Merkels – oder gar ein Ende der großen Koalition? Alles scheint möglich kurz vor der Bayern-Wahl. Klar ist nur: Die Sprengkraft des Wahlergebnisses wird bis nach Berlin reichen.
Bislang gibt es für Menschen mit uneindeutigem Geschlecht nur die Möglichkeit, auf einen Eintrag des Geschlechts im Geburtenregister zu verzichten. Bis zum Jahresende muss eine Neuregelung stehen. Doch im Bundestag liegen die Meinungen weit auseinander.
Die Veranstalter haben mit 40.000 Teilnehmern gerechnet – doch offenbar sind mehr als fünfmal so viele Menschen nach Berlin gekommen, um gegen Ausgrenzung auf die Straße zu gehen. Unterstützt wurden sie von einem Mitglied der Bundesregierung.
Das Verschwinden des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat zu Spannungen zwischen Washington und Riad geführt. Jetzt schaltet sich auch der deutsche Außenminister in den Fall ein. Und Donald Trump bringt „Bestrafungen“ ins Spiel.
Vor allem an Grundschulen gibt es zu wenige Lehrer. Neue Prognosen der Kultusminister zeigen, dass eine Deckung des Bedarfs weiter nicht in Sicht ist. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind jedoch groß.
Der bayerische Kabarettist Bruno Jonas spricht im Interview über Seehofer und Söder, Hetze und Haltung, CSU und AfD und den Hang der Bayern zum großen Drama.
Der CSU droht am Sonntag ein Desaster. Gibt es danach ein „Gemetzel“, dem auch die Kanzlerin zum Opfer fallen könnte? Spätestens nach der Hessen-Wahl kommt für die CDU-Vorsitzende die Abrechnung.
Trotz der Turbulenzen in Rom treibt der deutsche Finanzminister Scholz die Bankenunion voran. Die Bundesbank warnt, die EZB spricht schon von Rettungsaktionen.
Die Grünen halten sich in der Rentenfrage bedeckt. Sie wollen sich möglichst viele Koalitionsoptionen offenhalten. Klare Kante ist das nicht.
Die Rentenpolitik der Großen Koalition schürt Ängste, anstatt sie zu bekämpfen, und umgeht die Schuldenbremse, meint Johannes Vogel, der arbeitsmarkt- und rentenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.
Vor der Landtagswahl in Bayern am kommenden Sonntag sprach die SPD-Spitzenkandidatin in Schweinfurt.
Der Wahlkampf im Freistaat hatte kein zentrales Thema. Inhalte spielten nur eine untergeordnete Rolle. Dennoch wurde mit harten Bandagen gekämpft. Das hat mehrere Gründe.
Die Politik dreht sich um sich selbst. Die Autoindustrie verhält sich beschämend. Und die Bürger verstehen das alles nicht mehr. Der Präsident der Handwerkskammer redet gegenüber der F.A.Z. Klartext.