Das Radikale hinter dem Schwiegersohn-Image
Die AfD im Nordosten wirkt dank ihrer beiden Vorsitzenden gemäßigt. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Bei Caren Miosga geht es um die Zukunft der SPD. Manuela Schwesig will die Bürger vor Mehrarbeit und der AfD retten. Sonst fällt ihr wenig ein. Dafür hat Timmy der Buckelwal natürlich einen Auftritt.
Die AfD im Nordosten wirkt dank ihrer beiden Vorsitzenden gemäßigt. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Die politische Landkarte Deutschlands kann sich dieses Jahr stark verändern. Ein schneller Überblick mit Grafiken zu den Landtagswahlen.
Manuela Schwesig heuert die Polit-Influencerin Lilly Blaudszun für den Wahlkampf an. Blaudszun arbeitet auch für die Agentur „365 Sherpas“, die vom Land lukrative Aufträge erhielt. Sie beriet zum Nord-Stream-Untersuchungsausschuss.
Moskau bestellt, Schwerin liefert? Auf keinen Fall sei das bei der „Klimastiftung“ so gewesen, sagt Manuela Schwesig vor dem Untersuchungsausschuss zu Nord Stream. Doch Fragen bleiben.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert ein Sexkaufverbot – „Deutschland ist der Puff Europas“. Wir ordnen ein: Was würde das nordische Modell bedeuten? Schützt es Frauen – oder verlagert es alles ins Heimliche?
Manuela Schwesig war einst eine Hoffnungsträgerin in der SPD. Das ist vorbei. Heute trifft sie auf wütende AfD-Anhänger, wo auch immer sie in Mecklenburg-Vorpommern auftritt.
Der frühere Kanzler verteidigt bei einem launigen, teils aggressiven Auftritt seinen Einsatz für die Gaspipelines Nord Stream. Einwände Polens hätten ihn „nicht interessiert“.
In Stralsund erhält Merkel den höchsten Landesorden Mecklenburg-Vorpommerns und ruft zum Kampf für die Rechte aller auf. Doch im Nordosten dominiert mittlerweile die AfD die Umfragen.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin liebt ihren Mann nach 25 Jahren offenbar noch wie am ersten Tag. Zur Silberhochzeit erneuerte sie ihr Ehegelöbnis – und teilte auf Instagram einen Blick in die gemeinsame Vergangenheit.
Queere Veranstaltungen werden vermehrt von Rechtsextremen attackiert. Die Angreifer sind jung und gewaltbereit. Trotzdem wollen auch in Grevesmühlen queere Gruppen durch die Straßen ziehen.
Der U-Ausschuss zur moskaufreundlichen Klimastiftung möchte Gerhard Schröder unbedingt vernehmen. Zur Not in Hannover – mit Pausen zum Spazierengehen. Der Altkanzler sieht sich dazu nicht in der Lage.
Die Wirtschaftsflaute verunsichert die Menschen, besonders in Ostdeutschland. Ein Gespräch mit SPD-Politikerin Manuela Schwesig über das missratene Heizungsgesetz, die Kurskorrektur von Kanzler Merz – und was der Westen vom Osten lernen kann.
Die Wirtschaft in Ostdeutschland sieht Licht am Ende des Tunnels. Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verspricht eine Trendwende – und beschwört die Tugenden des Ostens.
Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum ist das erste große Wirtschaftstreffen seit Regierungsbildung. Zum Auftakt des Treffens formulieren die Teilnehmer einen dringlichen Appell an die neue Bundesregierung.
Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin wirbt für Kooperation im „demokratischen Ostseeraum“. Ihre frühere Russlandfreundlichkeit soll kein Thema mehr sein.
Die AfD schneidet bei Landratswahlen in Mecklenburg-Vorpommern überraschend gut ab. In einem Kreis geht ihr Kandidat als Favorit in die Stichwahl.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik scheitert ein angehender Kanzler im ersten Wahlgang. Es folgen Stunden voller Rätsel im Deutschen Bundestag. Ein Protokoll.
Zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands scheitert ein angehender Kanzler im ersten Wahlgang. Alle rätseln, wer die Schuld trägt – und ob es beim zweiten Mal gelingen kann.
Ehrlich und entschlossen präsentierten Manuela Schwesig und Carsten Linnemann den viel gescholtenen Koalitionsvertrag: Das ließ Zuversicht keimen. Eine Liebesheirat wird diese Regierung wohl nicht – aber zu einer Vernunftehe könnte es reichen.
Nüchtern und demütig solle die neue Koalition den massiven Vertrauensverlust bekämpfen, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Der Koalitionsvertrag sei ein gutes Mittel dazu.
Die Union sieht das Förderprogramm „Demokratie leben!“ kritisch – und stellte dazu ein umfassende Anfrage an die Bundesregierung. Seitdem bangen die geförderten Vereine um künftige Mittel für ihre Arbeit.
Das rot-rot geführte Mecklenburg-Vorpommern stimmte dem Schuldenpaket im Bundesrat zu. In der Linken ist deswegen nun von einem „Kniefall“ vor Ministerpräsidentin Schwesig die Rede.
Der Anfang ist gemacht. Merz, Klingbeil und Ko. kamen zu einem ersten offiziellen Gespräch zusammen. Was sagt die Zusammensetzung der Verhandlungsteams aus?
Manuela Schwesigs Erzählung zur „Klimastiftung“ wurde als unwahr entlarvt. Schwerin war dabei wohl nur williger Erfüllungsgehilfe Moskaus. Es ist Zeit für personelle Konsequenzen.
Das behauptet der Putin-Vertraute Matthias Warnig. Seine Version steht im Widerspruch zur Aussage von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.
Ein Ingenieur schreibt der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern eine Mail, in der er sagt, sie unterstütze die „Mordaktion“ des Kremls. Manuela Schwesig erstattet Anzeige, ein Strafbefehl ergeht. Die CDU kritisiert das Vorgehen.
Die Zulassung für Nord Stream 2 hätte wohl nie erteilt werden dürfen. Das zeigen Dokumente, die der F.A.Z. vorliegen. Aber in Schwerin drückte man die Augen zu.
Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft. Drohnen retten Rehe. Und Rehlinger folgt auf Schwesig. Was sich sonst noch im kommenden Monat ändert – ein Überblick.
Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft. Die britischen Konservativen wählen einen neuen Vorsitzenden. Und die F.A.Z. feiert Jubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Auf seinen letzten Metern besucht Joe Biden Deutschland. Von ein paar Genossen, die in der Russland- oder NATO-Politik mit Amerika lange über Kreuz lagen, lässt er sich die Plauderlaune nicht vermiesen.
Die SPD ist im Umfragetief, für das auch Kanzler Scholz verantwortlich gemacht wird. Manuela Schwesig fordert ihn nun auf, weniger als Moderator aufzutreten, sondern klarere Kante zu zeigen.
Beim Festakt in Schwerin treten die Ministerpräsidentin und der Bundeskanzler auf.
Die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns greift am Tag der Deutschen Einheit die Geschichte ihres eigenen Vater auf. Beim Einheitsfest sitzt auch der frühere Kanzler Schröder im Publikum.
Bloß keinen Liebesentzug durch die Grünen: Ist Hendrik Wüst die überaus geschmeidige Verkörperung dessen, was im AfD-Sprech das Kartellsystem heißt? Bei Maybrit Illner sah es so aus.
Manuela Schwesig reist als Bundesratspräsidentin nach Brasilien. Warschau wird sie in dieser Funktion voraussichtlich nicht mehr besuchen. Das liegt wohl an ihrer früheren Russlandpolitik.
Bei einer Feierstunde in Bonn haben Politiker die Rolle des Bundesrats gewürdigt und zum Schutz der Demokratie aufgerufen.