Millionenurteil im Streit zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker
Arafat Abou-Chaker muss rund zwei Millionen Euro an den Rapper Bushido zahlen. In Folge 374 analysieren wir das Urteil des Kammergerichts Berlin.
Wadephul: Symbol für russische Kriegsverbrechen +++ Selenskyj schlägt Angriffstopp auf Energieanlagen vor +++ Mutmaßlicher russischer Spion in Hagen festgenommen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Arafat Abou-Chaker muss rund zwei Millionen Euro an den Rapper Bushido zahlen. In Folge 374 analysieren wir das Urteil des Kammergerichts Berlin.
Grüner Wasserstoff für Stahlwerke und Chemiefabriken hat es schwer. Aber das kleine Lubmin an der Ostsee will daraus ein großes Geschäft machen. Es hat ziemlich gute Voraussetzungen dafür.
Moskau bestellt, Schwerin liefert? Auf keinen Fall sei das bei der „Klimastiftung“ so gewesen, sagt Manuela Schwesig vor dem Untersuchungsausschuss zu Nord Stream. Doch Fragen bleiben.
Landesinnenminister Christian Pegel wird zu Nord Stream und der Klimastiftung befragt. Die Hoffnung auf Wandel durch Handel habe sich nicht erfüllt. Doch was folgt aus den Erkenntnissen?
In Italien steht ein mutmaßlicher Drahtzieher des Nord-Stream-Anschlags vor Gericht. Noch ist offen, ob er an Deutschland ausgeliefert wird. Polen hat in einem anderen Fall schon Fakten geschaffen.
Der frühere Kanzler verteidigt bei einem launigen, teils aggressiven Auftritt seinen Einsatz für die Gaspipelines Nord Stream. Einwände Polens hätten ihn „nicht interessiert“.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Polen schlagen die Wellen hoch, seit ein Verdächtiger des Nordstream-Anschlags ausgeliefert werden soll. Lagerübergreifend gibt es Kritik an Deutschland – und an der früheren Kanzlerin Angela Merkel.
Erst wollte der Altkanzler gar nicht vor dem Schweriner Landtag aussagen, dann nur unter Bedingungen, etwa ohne Publikum. Nun ist klar: Die Öffentlichkeit wird zuhören können.
Laut einer Recherche mehrerer Medien sind deutschen Behörden alle mutmaßlich an der Tat beteiligten Menschen bekannt. Es gehe um sieben ukrainische Staatsbürger.
Die Motivlage der Ukrainer, die die Nord-Stream-Pipelines zerstört haben sollen, ist nachvollziehbar. Aber das rechtfertigt den Anschlag nicht. Er muss ohne politische Rücksichtnahme aufgeklärt werden.
Seit fast drei Jahren laufen die Ermittlungen zu den Anschlägen auf Nord Stream. Nun wurde ein Tatverdächtiger verhaftet.
In Italien ist ein Ukrainer im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Ostseepipelines gefasst worden. Laut Bundesanwaltschaft gehörte der Mann zu den Organisatoren der Operation.
Erst hieß es, er sei zu krank, nun will Gerhard Schröder doch vor dem Untersuchungsausschuss zur Klimastiftung aussagen. Sein Anwalt hat jedoch sehr konkrete Vorstellungen, wie das ablaufen soll.
Der hoch verschuldete russische Pipeline-Betreiber Nord Stream 2 kann weiter nach neuen Investoren suchen, hat ein Gericht im schweizerischen Zug entschieden. Längst wird über Interessenten spekuliert – auch aus den USA.
Die EU möchte sich von den Lieferungen des Aggressors lösen. Aber über die Türkei und die LNG-Häfen kommen weiter große Gasmengen. Und nun ist gar ein Neustart von Nord Stream 2 im Gespräch.
In ihrem Buch „Nord Stream. Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt“ schildern die Journalisten Steffen Dobbert und Ulrich Thiele, wie es Moskau gelungen ist, deutsche Politiker für seine Vorhaben einzuspannen.
Nord Stream 2 schien Geschichte zu sein, nun könnte die Gaspipeline wiederbelebt werden. Und das ausgerechnet unter Führung von amerikanischen Unternehmen.
Das behauptet der Putin-Vertraute Matthias Warnig. Seine Version steht im Widerspruch zur Aussage von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.
Lange war Ex-Kanzler Schröder für russische Energie-Konzerne tätig, unter anderem für Nord Stream 2. Einen Tag vor seiner Anhörung im Untersuchungsausschuss sagt er ab.
In ihren Memoiren schildert Angela Merkel ausführlich ihre Begegnungen mit dem russischen Präsidenten. Zugleich plädiert sie für Verteidigungsausgaben in einer Höhe, die Deutschland in ihrer Regierungszeit nie erreichte.
Der ehemalige ukrainische Geheimdienstler Roman Tscherwinskyj soll den Anschlag auf die Nord-Stream-Röhren organisiert haben. Nachfrage beim Hauptverdächtigen im Hausarrest.
Die Zulassung für Nord Stream 2 hätte wohl nie erteilt werden dürfen. Das zeigen Dokumente, die der F.A.Z. vorliegen. Aber in Schwerin drückte man die Augen zu.
Drei Ukrainer stehen laut einem Medienbericht unter Verdacht. Einer soll sich in Polen aufgehalten haben, dort lag ein Haftbefehl vor. Doch der Verdächtige konnte sich absetzen.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin setzte sich einst für Nord Stream ein. Nun besucht sie Kiew und fordert anders als Bundeskanzler Scholz den Sieg der Ukraine. In Schwerin folgt dem nicht jeder.
Russland soll beim Bau der Pipeline Nord Stream 2 versucht haben, an geheime NATO-Daten zu kommen. Die Beantwortung diesbezüglicher Fragen bedeute aber zu viel Aufwand, schreibt des Verteidigungsministerium.
Nach Explosionen an zwei Ostseepipelines / Deutschland und Dänemark hingegen ermitteln weiter.
Laut einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat gehen die Ermittler davon aus, dass die Segeljacht zum Transport des Unterwassersprengstoffs genutzt wurde. Die Hintergründe der Sabotage bleiben weiter unklar.
Erstmals gibt es Aufnahmen der zerstörten Nord-Stream-2-Pipeline. Diese zeigen Medienberichten zufolge, dass bei der Sabotage nur wenig Sprengstoff angewendet wurde.
Immer wieder gab es in den vergangenen Wochen Hinweise aus den amerikanischen Geheimdiensten zur Sabotage der Ostsee-Pipelines. Sie führen in die Ukraine.
Das dänische Verteidigungskommando bestätigt, dass im vergangenen September sich ein russisches Patrouillenschiff in der Nähe der Nord-Stream-Pipelines aufhielt. Mit an Bord war ein Mini-U-Boot mit Greifarmen.
Ein Experte, ein „Tagesschau“-Redakteur und das Karlsruher Institut für Technologie geraten wegen eines Übersetzungsfehlers zum Anschlag auf die Pipeline Nord Stream 2 in einen Shitstorm. Was war da los?
Mit scharfen Angriffen gegen die Opposition reagiert die Landesregierung in Schwerin auf die Vorwürfe der Opposition zum Bau von Nord Stream 2 und der Klimastiftung. Diese seien „Verschwörungstheorien“.
Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern war mit Russland aufs Engste verbunden – und baute die Nord-Stream-2-Pipeline mithilfe einer dubiosen Stiftung fertig. Die bekommt das Land nun nicht mehr los.
Im Herbst wurden Drohnen bei Bohrinseln gesichtet, dann explodierten die Nordstream-Leitungen. Seitdem ist Europa von der Gasförderung in Norwegen abhängig – und versucht, dem Land beim Schutz seiner Anlagen zu helfen.