Sie wollen die SPD retten
Acht Duos und ein Einzelkämpfer erfüllen die Voraussetzungen für die Kandidatur um den Parteivorsitz der Sozialdemokraten. Auf 23 Regionalkonferenzen stellen sich die Bewerber in den kommenden Wochen den Fragen der Basis.
Acht Duos und ein Einzelkämpfer erfüllen die Voraussetzungen für die Kandidatur um den Parteivorsitz der Sozialdemokraten. Auf 23 Regionalkonferenzen stellen sich die Bewerber in den kommenden Wochen den Fragen der Basis.
Nach langem Ringen hat sich die Bundesregierung auf mehr Schutz für Insekten und eine bessere Kennzeichnung von Fleisch geeinigt. Der Bauernverband klagt, für Landwirte sei das Paket „toxisch“.
Glück auf! Schon wieder sucht die SPD eine neue Führung – dieses Mal sogar ein Duo. Heute startet das Rennen in Saarbrücken. Acht Paare und ein Einzelkämpfer bewerben sich. Wer sind diese Kandidaten? Die F.A.Z. stellt sie vor.
Im Rennen um den SPD-Vorsitz stellen sich ab heute acht Kandidatenpaare und der Einzelkandidat Karl-Heinz Brunner der Parteibasis in 23 Regionalkonferenzen vor. Verfolgen Sie die erste Runde live.
Als Hessens SPD-Chef ist Thorsten Schäfer-Gümbel gleich bei drei Wahlen gescheitert. Dennoch hat er seine Partei gestärkt und geprägt. Ein Rückblick.
In Wiesbaden klaffen die Unterschiede zwischen arm und reich weit auseinander. Und im Vergleich zu ihren Nachbarn steht die hessische Landeshauptstadt alles andere als gut da. Woran liegt das?
Zäsur an der Spitze der hessischen SPD-Fraktion: Nach rund zehn Jahren im Amt hat sich Thorsten Schäfer-Gümbel diese Woche aus dem Landtag zurückgezogen. Die Nachfolge tritt seine Wunschkandidatin an.
Das Wahlverfahren zur Wahl einer neuen SPD-Spitze ist rechtmäßig. Das entschied am Dienstag das Berliner Landgericht. Geklagt hatte ausgerechnet ein Sozialdemokrat.
Frank Bsirske steht seit 18 Jahren an der Spitze der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und hat harte Kämpfe ausgefochten. Ein Besuch zum Abschied.
Frankfurts Umweltdezernentin hat mit Blick auf ein drohendes Diesel-Fahrverbot SPD-Stadtrat Klaus Oesterling heftig attackiert. Im Interview legt sie nach.
Die AfD hat sich zur Sprecherin des Ost-Ressentiments gemacht. Alle anderen Parteien verkennen währenddessen die Wirklichkeit – und starren phantasielos auf den rechten Rand.
Nach den Erfolgen der AfD in Brandenburg und Sachsen fordert der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki, offener mit der AfD und ihren Wählern umzugehen. So wie die Linke Sahra Wagenknecht.
Wiesbadens Antikorruptionsbeauftragte ist im Ruhestand. Seit dem Skandal um die Urlaubsreisen des früheren Oberbürgermeisters Sven Gerich sollte die Stelle nicht lange offen bleiben.
Am 20. September will das Klimakabinett der Bundesregierung weitreichende Entscheidungen fällen, die jeden in Deutschland betreffen. Langsam wird deutlich, was die Union will – und was nicht.
Mehr Mitgliederbeteiligung, effizientere Gremien und eine kampagnenfähigere Partei – das sind die Eckpunkte für die künftige SPD nach dem Willen von Lars Klingbeil.
Die AfD ist allein mit Regierungskunst nicht kleinzukriegen. Ihre Wähler haben Interessen, die weder SPD noch CDU artikulieren. Denn sie wollen und können das nicht.
Das starke Wahlergebnis der AfD alarmiert die Wirtschaft: Fachleute empfehlen mehr Geld für Digitales. Die SPD hat eine andere Idee.
Die SPD hat schon schlimmere Wahlsonntage erlebt, trotzdem ist die Stimmung schlecht. Hätte die Partei noch eine Vorsitzende, wäre sie gefragt worden, wie lange sie noch im Amt bleiben wolle.
Die SPD hat in Brandenburg ihr Minimalziel erreicht. Das Schicksal der Koalition mit der Union entscheidet sich erst nach der Wahl zum Parteivorsitz.
Es stünde den neuen Koalitionen im Osten gut an, auf marktwirtschaftliche Positionen zu setzen. Dazu braucht es nicht die FDP.
Nach den Landtagswahlen leckt die Linke ihre Wunden. Sie fürchtet um ihre Rolle als Partei des Ostens. Was hat das Desaster verschuldet? Falsche Themen, falsches Personal?
Mit nur 144 Stimmen Vorsprung hat die junge Digitalexpertin Marie Schäffer die SPD-Politikerin Klara Geywitz verdrängt. Ihren Erfolg schreibt sie auch der „Fridays for Future“-Bewegung zu.
Spitzenkandidat der CDU Brandenburg bietet SPD und Grünen Gespräche an +++ Ramelow kritisiert AfD als spalterisch und populistisch +++ Türkische Gemeinde in Deutschland besorgt über Wahlausgang +++ Maaßen: CDU-Erfolg liegt auch an mir +++ Liveblog zum Nachlesen.
Dem sächsischen Ministerpräsidenten ist es gelungen, seiner Partei den Wahlsieg zu sichern. Nun will Kretschmer Gespräche mit SPD und Grünen führen – und er ist einer von wenigen, die ein solches Bündnis überhaupt zusammenhalten könnten.
Die bisherigen Koalitionen in Dresden und Potsdam können nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg nicht weiterregieren, die Grünen sind wichtiger Partner in den Verhandlungen. Verfolgen Sie die Pressekonferenz der Partei hier im Livestream.
Während der hessische Wirtschaftsminister Al-Wazir Mieter besserstellen will, fordert die SPD einen „echten Mietendeckel“. Einig sind sich aber beide Seiten, dass vor allem neue Wohnungen gebraucht werden.
Die SPD hat bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg herbe Verluste hinnehmen müssen, blieb in Brandenburg jedoch trotzdem stärkste kraft vor der AfD. Neben den Regierungsbildungen in den beiden Ostdeutschen Bundesländern steht auch die Wahl einer neuer Parteispitze an.
Nach den Landtagswahlen wird die Kritik an der CDU-Parteispitze im Bund lauter. Außer dem früheren Fraktionschef Friedrich Merz meldet sich auch Ministerpräsident Daniel Günther zu Wort – und spricht von einem „Alarmsignal“.
Die AfD ist in Sachsen und Brandenburg stark wie nie und fordert offensiv Teilhabe ein. Doch die bisherigen Regierungsparteien winken ab. Mit den Rechtspopulisten wollen weder SPD noch CDU koalieren.
Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg zeigen: Die AfD hat der Linkspartei den Rang als Protestpartei abgelaufen – und wird in Sachsen zunehmend als Anwalt ostdeutscher Interessen gesehen. Doch ihr Erfolg birgt auch ein Risiko. Eine Analyse.
CDU und SPD können bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg jeweils einen Sieg feiern. Aber die Konkurrenz von rechts und links wird immer stärker. Die Parteien müssen sich um ihre Machtposition im Bund sorgen. Eine Analyse.
In Sachsen und Brandenburg haben sich die Nichtwähler zu Wort gemeldet – ist es nun akzeptabel, sie vom Wählen wieder abzubringen? In der Show von Anne Will führt der Wahlabend zu überraschenden Einsichten.
Die Wahlen in Sachsen und Brandenburg sind rum – und CDU und SPD können zumindest leicht aufatmen. Warum die Sozialdemokraten trotzdem einen Rekord aufstellten und was nun aus Jan Böhmermann wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Auf ihrer Wahlparty ist die AfD in Brandenburg im „Siegestaumel“. Dass sie doch nicht vor der SPD gelandet ist, kann den Jubel nicht schmälern. Und Björn Höcke zieht Vergleiche zur Revolution von 1989.
Für Brandenburgs Dauerregierungspartei sah es über Wochen schlecht aus. Doch die SPD profitiert am Ende dann doch vom Amtsinhaberbonus des Ministerpräsidenten.
In Brandenburg schnitt die SPD bei den Landtagswahlen wieder als stärkste Partei ab.