Will die SPD unbedingt in die Opposition?
Der Kanzler hat seine „Stadtbild“-Äußerung erläutert. Die Opposition geht dennoch gegen ihn auf die Straße – und auch ein paar Koalitionspartner.
Der Kanzler hat seine „Stadtbild“-Äußerung erläutert. Die Opposition geht dennoch gegen ihn auf die Straße – und auch ein paar Koalitionspartner.
Unter den Läufern des Frankfurt-Marathons gibt es echte Anführertypen, beim Bahnfahren beachtliche Sparpotentiale und bei der SPD neuen Kampfgeist. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ob es um neue Brücken oder die Zukunft der Stahlindustrie geht: Der Finanzminister und Ko-Chef der SPD mischt überall mit. Lars Klingbeil hat das Jahr 2029 im Blick.
Der ehemalige Außenminister übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz von Saarstahl und Dillinger Hütte – und dies ohne großen Bahnhof. Das wirft einige Fragen auf.
In den vergangenen 20 Jahren wurden viele Pläne für das alte Areal der Uni Frankfurt in Bockenheim erstellt. Mit dem, was dort heute unter dem Namen Kulturcampus entstehen soll, haben sie wenig zu tun.
Auf dem AfD-Parteitag im thüringischen Arnstadt erklärt Parteichef Björn Höcke, wie er die absolute Mehrheit erringen will. Woher die fehlenden Prozentpunkte kommen sollen, weiß er auch schon.
Eine halbe Milliarde Euro fließt ins Kaiserviertel Offenbach. An der Stadtgrenze zu Frankfurt entstehen Wohnungen, ein Studentenwohnheim und Arbeitsplätze.
Er sollte eine Nische füllen. VW selbst hat nicht so recht an ihn geglaubt. Jetzt beschert der elektrische ID 7 vor allem als Kombi gute Absätze. Und mit was? Mit Talent.
Die hessischen Sozialdemokraten wollten sich an diesem Samstag auf die Kommunalwahl im März einstimmen. Aber die aktuelle Debatte über die Äußerungen des Kanzlers zum Stadtbild haben den Parteitag in eine andere Richtung gelenkt.
Birsteins Bürgermeister Fabian Fehl (SPD) will in der Direktwahl mit Windkraft und Infrastruktur punkten. Drei Herausforderer setzen auf Nahverkehr und bürgernahe Politik.
Seit 25 Jahren wird über das Freihandelsabkommen mit Südamerika verhandelt. Eine Einigung gibt es aber immer noch nicht – anders als vom Bundeskanzler zunächst behauptet.
Die Wiesbadener CDU plant eine Rückkehr in die Stadtregierung. Spitzenkandidatin ist Daniela Georgi.
2015 lehnten die Hamburger Olympische Spiele in ihrer Stadt ab. Jetzt tritt die Hansestadt mit einem neuen Konzept an. Warum sollte sich die Haltung der Bürger geändert haben?
Mit einer Kundgebung wehrt sich ein Bündnis in der Taunusstadt Kronberg dagegen, dass die S4 ständig kurzfristig ausfällt. Die Teilnehmer fordern mehr Verlässlichkeit für Pendler.
Der jüngste Abstieg der SPD lässt sich genau datieren. Es war der Tag, als der Leiter der Essener „Tafel“ von Parteigenossen als Rassist und Nazi verunglimpft wurde.
Die Steuerschätzung fällt besser als im Mai aus. Doch es bleibt eine 150-Milliarden-Lücke für den Finanzminister.
Dem Vizekanzler ist Merz’ Stadtbild-Aussage zu pauschal – die Problembeschreibung teilt er offenbar. In der Unionsfraktion seufzen sie, dass schon wieder Streit die Schlagzeilen bestimmt.
Die geplante Bürgergeldreform ärgert Gewerkschaften und Teile der SPD. Nun zeigt eine Studie: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten findet, der deutsche Sozialstaat mache faul.
Das Künstlerhaus 43 bleibt nach den Plänen des Linksbündnisses ohne neue Spielstätte. Kritiker warnen vor einem Verlust für Wiesbadens kulturelles Leben.
Der Bund kann laut der neusten Steuerschätzung in den nächsten Jahren mit Mehreinnahmen rechnen. An weiteren Einsparungen komme man trotzdem nicht vorbei, sagt Bundesfinanzminister Lars Klingbeil.
Die schwarz-rote Koalition will schnell die marode Riester-Rente überarbeiten. Gelingt das, können Sparer mehr Rendite erwirtschaften. Wissenschaftler, die Teil der Fokusgruppe Altersvorsorge waren, legen ihre Ideen offen.
Es gleicht einem Ratespiel: Wie stark werden die Sonderschulden für zusätzliche Investitionen genutzt? Wer bekommt was von den 100 Milliarden Euro, die der Bund abgibt?
Die EU-Staats- und Regierungschefs tagen in Brüssel, die „Steuerschätzer“ veröffentlichen ihre Prognose – und: Darf die Diakonie nicht christliche Bewerber ausschließen? Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit der neue Bahnchefin Evelyn Palla dreht sich das Personalkarussell so schnell wie lange nicht. Dabei geht es durchaus ruppig zu.
Der Antrag auf Einsetzung eines Corona-Untersuchungsausschusses im Hessischen Landtag sei größtenteils verfassungswidrig gewesen, hat der Staatsgerichtshof entschieden. In einem Punkt gab es ein Sondervotum.
Erste Parteifreunde kritisieren den CDU-Chef wegen seiner Äußerungen zum Stadtbild. Doch insgesamt sind die Reihen der Union geschlossen. Was aber macht die SPD?
Es ist kein Geheimnis, dass bedeutende Teile der AfD Sympathien für Putins Regime zeigen. Dennoch wäre es falsch, die Nutzung eines der schärfsten parlamentarischen Schwerter infrage zu stellen.
Das Saarland wehrt sich gegen den Vorstoß von fünf Ministerpräsidenten, einen Rüstungsdeal neu zu vergeben. Auch sonst ist die Atmosphäre vor der Konferenz der Länderchefs nicht besonders harmonisch.
Sachsen überprüft Beamtenanwärter auf Verfassungstreue, Thüringen verzichtet darauf. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll eine einheitliche Regel schaffen.
Manuela Schwesig war einst eine Hoffnungsträgerin in der SPD. Das ist vorbei. Heute trifft sie auf wütende AfD-Anhänger, wo auch immer sie in Mecklenburg-Vorpommern auftritt.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die AfD in Thüringen will zu Drohnenabwehr, Wasser- und Energieversorgung besonders genau Bescheid wissen. Innenminister Georg Maier hält Spionage für Russland nicht für abwegig.
Das Viererbündnis in Wiesbaden plant 2026 einen ausgeglichenen Haushalt. Rekord-Gewerbesteuereinnahmen und Landeszusagen wecken die Hoffnung auf Überschüsse.
Opposition kritisiert den Etatentwurf des Linksbündnisse. Sie wirft Grünen, SPD, Linken und Volt mangelnden Sparwillen und geschönte Zahlen vor.
Dass der Kanzler den Kritikern des Rentenpakets recht gibt, kommt spät – der Kabinettsbeschluss liegt Monate zurück. Für Spahn wird es so schwieriger, die Unionsfraktion zu disziplinieren.