Was tun bei rassistischen Beleidigungen?
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Armand Zorn wurde schon Opfer von Rassismus. An der Ludwig-Erhard-Schule in Frankfurt, die sich nun „Schule mit Courage“ nennen darf, berichtet er davon.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Armand Zorn wurde schon Opfer von Rassismus. An der Ludwig-Erhard-Schule in Frankfurt, die sich nun „Schule mit Courage“ nennen darf, berichtet er davon.
Die SPD will die Planung von Infrastrukturprojekten beschleunigen. Ob Straße oder Schiene ist völlig egal. Richtig so.
Eine Kommission der Partei soll Finanzierungsvorschläge erarbeiten.
Die Fronten waren schon vorher klar: Faeser will das Waffenrecht verschärfen, die FDP will das nicht.
Die Hessen-SPD hat ihren umstrittenen Tweet „Mord an Dr. Walter Lübcke“ aus den sozialen Medien gelöscht. Aber die Botschaft wirkt weiter. Sie lässt für den Wahlkampf Schlimmes befürchten.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht pocht der Deutsche Beamtenbund auf eine bessere Ausstattung der Justiz. Der Staat verliere seine Handlungsfähigkeit, hatte der Bund zuvor gewarnt.
Trotz des Widerstands der FDP konkretisiert die Bundesinnenministerin die von ihr geplanten Verschärfungen des Waffenrechts. Für Schreckschusspistolen soll ein Waffenschein Pflicht sein.
Corona-Pandemie, Ukrainekrieg und Energiekrise: Das sind vom Kreis Groß-Gerau kaum zu beeinflussende Faktoren, die das Haushalten erschweren. Deshalb streitet der Landrat Thomas Will um das Recht, ein Defizit auszuweisen.
Wir blicken auf die deutschen Panzerlieferungen für die Ukraine, die Folgen der chinesischen Corona-Politik, die Unruhen in Brasilien und den Wirbel um die Memoiren des britischen Prinzen Harry.
Sechster Kandidat für Bürgermeisterwahl in Raunheim
Zwischen den Jahren sind so viele Spenden an die Parteien gegangen wie in den vergangenen elf Monaten vorher.
Seit 1998 hat die SPD nahezu ununterbrochen regiert oder mitregiert. Nun will der Vorsitzende Lars Klingbeil Deutschland aus dem Dornröschenschlaf wecken.
Deutschland will 40 Marder an Kiew liefern. Das wird nicht einfach. Und es gibt ein gravierendes Panzerabwehrproblem.
Saskia Esken hat erneut betont, dass es keine Alleingänge Deutschlands in der Frage von Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine geben werde. Putin habe sich in der Uneinigkeit der Demokratien dieser Welt getäuscht.
Der peinliche Silvesterauftritt der Bundesverteidigungsministerin zeigt eine verstörende Tendenz: Politikern wird ihre Inszenierung wichtiger als ihr Amt.
Die Wahl des Bürgermeisterkandidaten nach dem Tod des Rathauschefs Thomas Jühe spaltet die Partei. Unterlegene treten als Unabhängige an, die Parteivorsitzende tritt zurück.
Bleiben die Ministerinnen für Inneres und Verteidigung im Kabinett von Olaf Scholz? Faesers Weg könnte zurück in die Landespolitik führen und an Lambrecht gibt es reichlich Kritik.
Ob im Flugzeug, auf dem Petersplatz, in der Trattoria oder in der Vesper von Santa Maria dell’Anima: Zu Ehren von Papst Benedikt breitet sich in Rom überall das Bayern-Gefühl aus.
Ein Straßenbahnfahrer mit Künstlername, ein Fährmann und ein Eierlikör-Fan: Der Wahlausschuss lässt 20 Kandidaten zu.
Die Hessen-SPD deutet an, dass CDU-Innenpolitiker eine Mitverantwortung an der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten tragen könnten. Die CDU in Berlin und Wiesbaden reagiert fassungslos.
Eine Collage der SPD mit Fotos hessischer CDU-Politiker löst parteiübergreifend Kritik aus. Der Beitrag legt eine Mitverantwortung führender Christdemokraten am Tod von Walter Lübcke nahe.
Schon bald will die Ampelkoalition einen Gesetzesvorschlag präsentieren, mit dem der Bundestag wieder auf Sollstärke reduziert werden soll. Fraglich nur, ob SPD, Grüne und FDP dafür eine eigene Mehrheit finden.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
40 Marder-Panzer sollen innerhalb von drei Monaten an die Ukraine geliefert werden. Nach dieser Entscheidung werden Forderungen nach Kampfpanzern lauter. Auch innerhalb der Ampel-Koalition.
Innenministerin Faeser schlägt unter anderem eine Verschärfung des Waffenrechts vor. Die Grünen-Politikerin Jarasch warnt derweil vor einer Fokussierung auf den Migrationshintergrund.
Nach Frankreich kündigen auch Deutschland und die Vereinigten Staaten an, der Ukraine leichte Panzer zu liefern. Berlin will Kiew so stärker unterstützen, ohne selbst Kriegspartei zu werden.
Offenbachs in weiten Teilen leidende Innenstadt würde das Ende des Galeria-Warenhauses hart treffen. Die Mieten müssen wohl in jedem Fall sinken.
Auch in Frankfurt sind Böller auf Polizisten geflogen. Obwohl die Vorfälle nicht mit Berlin vergleichbar sind, hat das Thema die Römerkoalition erreicht.
Um Deutschlands Krankenhauslandschaft grundlegend zu reformieren, wollen Bund und Länder zusammenarbeiten. Bislang wurde der Bundesrat üblicherweise erst im zweiten Schritt beteiligt.
Puma vor dem Aus? Die Industrie sprach von Bagatellen, doch ein Bericht der Verteidigungsministerin Lambrecht spricht dem Puma nun die Einsatzreife ab.
Mehr als 100 katholische Sternsinger aus der gesamten Republik empfing Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag Nachmittag in Berlin. Kurz zuvor nahm der Kanzler an der Trauerfeier des Verstorbenen Papst Benedikt teil.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul widerspricht Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Mangelnde Integration sei bei den Übergriffen an Silvester nur ein Aspekt.
Wie die F.A.Z. aus Regierungskreisen erfuhr, soll es bei den Lieferungen an die Ukraine Veränderungen geben. Die FDP hatte zuvor auf eine deutsche Führungsrolle bei Panzerlieferungen gedrungen. Auch die Grünen sprachen sich dafür aus.
Wirtschaft, Energie, Finanzen: Die FDP will ihre Wählerklientel mit erneuerten Vorschlägen zurückgewinnen. Vor allem wollen die Liberalen innerhalb der Koalition nicht mehr als ewige Neinsager erscheinen.
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser wird als Spitzenkandidatin der SPD nationale Themen mit Hessen verbinden. Aber sie muss auch ihre persönlichen Pläne offenlegen.
Bevor Bund und Länder über die Krankenhausreform verhandeln, kritisieren Landespolitiker und Krankenhauslobbyisten die Pläne des Gesundheitsministers. Sie sorgen sich vor Planwirtschaft und fordern mehr Geld.