Viererbündnis zögert mit Dezernentenwahlen
Das Viererbündnis in der Landeshauptstadt Wiesbaden zögert die längst fällige Wahl hauptamtlicher Dezernenten hinaus.
Das Viererbündnis in der Landeshauptstadt Wiesbaden zögert die längst fällige Wahl hauptamtlicher Dezernenten hinaus.
SPD-Politiker Mike Josef will nächster Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Beim Besuch der F.A.Z-Redaktion spricht er über seine zahlreichen Ziele. Die Debatte über den Verkehr hält er für „völlig ideologisiert“.
Früher war die SPD-Linke gegen Rüstung, gegen mehr Geld für die Bundeswehr und gegen Amerika. Nun stellt sich selbst die Parlamentarische Linke nicht gegen die Zeitenwende. Woran liegt das?
Sieben Oberbürgermeister-Kandidaten diskutieren, wie die Situation im Bahnhofsviertel zu verbessern wäre. Das Viertel soll wieder für alle zugänglich werden – wie das erreicht werden soll, spaltet jedoch die Kandidaten.
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bund, Länder und Kommunen haben bei ihrem Flüchtlingsgipfel in Berlin Entscheidungen über die weitere Verteilung finanzieller Lasten vertagt.
Die Bundesinnenministerin hat Vertreter von Ländern und Kommunen zum Flüchtlingsgipfel geladen. Das einzige konkrete Ergebnis ist die Verabredung zu einer engeren Zusammenarbeit. Über Geld soll später noch mal geredet werden.
Die CDU in Südthüringen legt sich mit der Parteispitze an: Weil diese ein Ausschlussverfahren gegen Hans-Georg Maaßen eingeleitet hat, will man eine stellvertretende Bundesvorsitzende aus der Partei werfen.
Beim Flüchtlingsgipfel haben sich Bund, Länder und Kommunen auf eine verstärkte Zusammenarbeit geeinigt. Mehr Geld sollen die Länder erst einmal nicht bekommen. Der Landkreistag ist unzufrieden.
Fünf Tage nach dem Angriff ihres Ballettdirektors auf unsere Tanzkritikerin hat sich die Staatsoper Hannover von Marco Goecke getrennt. Seine Produktionen sollen im Repertoire bleiben.
Dass es im Zuge von Haushaltsberatungen Streit in einer Koalition gibt, ist nicht ungewöhnlich. In der Ampel-Koalition aber wird der Ton der Auseinandersetzung rauer.
Die Volksrepublik meldet nur noch wenige Corona-Fälle. Doch deutsche Beschäftigte bleiben lieber weg. Das Misstrauen ist groß.
Die Bundesregierung will, dass Berufstätige ihre gesetzliche Rente durch Gewinne an der Börse stabilisieren. Eine Idee mit Tücken.
Familienministerin Paus will das Existenzminimum für Kinder neu definieren. Damit soll mehr Kindern aus der Armut geholfen werden. Doch noch ist die Skepsis an den Plänen groß.
Wie gehen die OB-Kandidaten auf jene 120.000 Frankfurter zu, die sie gar nicht wählen dürfen, deren Stadtoberhaupt sie aber werden wollen? Sie versprechen zumindest vieles.
Der Hessische Landtag debattiert über Krieg und Frieden. Dabei treten zwischen der demokratischen Mitte und den Rändern deutliche Unterschiede zutage.
Viele Kommunen melden volle Flüchtlingsunterkünfte. Die Länder sehen den Bund in der Pflicht. Innenministerin Faeser lädt nun zum Gipfel. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
In der SPD setzt sich die Einsicht durch, dass das Zwei-Prozent-Ziel der NATO künftig die Untergrenze sein sollte. Die große Frage ist, was nach dem 100-Milliarden-Sondervermögen kommt.
Der ukrainische Präsident sieht sein Land vor einem möglichen Wendepunkt im Kampf gegen Russland. Über Kiew wurden sechs mutmaßliche Spionageballons gesichtet. Der Überblick.
Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel, Fluggäste brauchen starke Nerven, die Commerzbank legt ihre Bilanz vor und die Berlinale startet in Berlin. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Vom Schornsteinfeger zum Landtagsabgeordneten: Heinz Lotz (SPD), Vertreter des Wahlkreises Main-Kinzig III, gibt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat auf.
Ein Linker im Kreistag Darmstadt-Dieburg spricht von der „faschistischen Ukraine“ und behauptet, der von Russland besetzte Donbass gehöre zu Russland.
Egbert Geier führt die Geschicke der Stadt Halle nur, weil der gewählte Oberbürgermeister nach Affären suspendiert wurde. Vom Verwalter wurde er zum Gestalter.
Im Herzen Kreuzbergs eröffnet eine Polizeiwache. Für manche ist das eine Provokation, für andere ein Grund zur Freude.
Ein Bild von Hitler oder eine zerstückelte Frauenleiche – in einem Chat unter Polizeischülern sollen Dutzende Posts mit strafbaren Inhalten gepostet worden sein. „Eine Schande“, sagt die Innenministerin.
Wegen steigender Kosten bricht der Wohnungsbau ein. Trotzdem plant die Stadt Frankfurt schärfere Auflagen: Dächer und Fassaden müssen künftig begrünt werden.
Das Kräfteverhältnis im Berliner Abgeordnetenhaus kann sich möglicherweise noch verschieben. Die Reihenfolge der Parteien bleibt dieselbe. Aber einzelne Politiker müssen zittern.
Der obligatorische Warnhinweis bei der Werbung für Medikamente soll in Zukunft gegendert werden. Konkrete Folgen für die Gleichstellung verspricht sich das Gesundheitsministerium durch die Reform aber nicht.
Hamburg plant nach der Tat von Brokstedt weitreichende Änderungen im Justizvollzug, bei der Behördenkommunikation und bei Abschiebungen. Die Opposition spricht von einem Ablenkungsmanöver.
Der neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polytechnische Gesellschaft ruft die Frankfurter zu mehr bürgerschaftlichem Engagement auf. Das ist gut so. Und er hält es für egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird. Das ist es nicht.
Giffey ist eine Wahlverliererin, aber nahezu alternativlos. Die SPD hat personell zu viele weiße Flecken. Auch, weil aus den Ländern zu wenig Nachwuchs kommt.
In Brüssel endet das NATO-Verteidigungsministertreffen. Der EU-Gaspreisdeckel tritt in Kraft, greift aber noch nicht. Und: Wie lassen sich Extremisten leichter aus dem Staatsdienst entfernen?
Die Berliner SPD hält an Franziska Giffey fest. Und die sagt, sie müsse nicht an ihrem Amt festhalten. Derweil kam es dann doch noch zu einer Wahlpanne.
Raed Saleh ist machtbewusst und hat stets schnell eine feste Meinung. Doch der Wahlausgang in Berlin hat den Landes- und Fraktionschef der SPD schockiert.
Der Kreistag hat den Haushalt für 2023 beschlossen. Das Defizit von 11,5 Millionen Euro kann er aus Rücklagen decken.