Leserbriefe vom 2. August 2023
Debatte um Umgang mit AfD +++ Russland-Afrika-Gipfel +++ F.A.Z.-Gesprächspartner Wolfgang Schäuble
Debatte um Umgang mit AfD +++ Russland-Afrika-Gipfel +++ F.A.Z.-Gesprächspartner Wolfgang Schäuble
Boris Pistorius findet bei seinem Besuch in Frankfurt klare Worte zum Ukrainekrieg. Nur auf die Frage nach der Einigkeit in der Ampel-Koalition bleibt er vage.
Am 8. Oktober wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. 22 Parteien und Wählergruppen wollen antreten und um die Stimmen der 4,3 Millionen Wahlberechtigten kämpfen.
Ein politischer Ökumeniker jenseits der Milieus: Wissenschaftler und Weggefährten sprechen in Johannes Raus Heimatstadt Wuppertal über den Minister- und Bundespräsidenten.
Die bayerische Staatskanzlei gibt unter Markus Söder deutlich mehr Geld für Fotografen aus. Das zeigt eine Anfrage der SPD-Fraktion im Landtag. Bleibt die Frage: Ist das alles viel, ist das wenig?
Beim Lernen für das Abitur kann es hilfreich sein, die Aufgaben aus früheren Jahren zu kennen. In Niedersachsen reichen dafür ein paar Klicks. Diesen unkomplizierten Zugang wünscht sich die SPD auch für Hessen.
Markus Söder wünschen sich laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa deutlich mehr Unionswähler als Kanzlerkandidaten als Friedrich Merz. Vor dem CDU-Chef liegt auch noch ein anderer CDU-Politiker.
Mit der AfD will kaum ein Kommunalpolitiker zusammenarbeiten – aber das ist leichter gesagt als getan. Ein SPD- und ein CDU-Landrat berichten, was das in der Praxis bedeutet.
Mindestens 1,3 Milliarden Euro werden eine neue Oper und ein neues Schauspiel für Frankfurt kosten. Wie die Stadt mit einem solchen Milliardenbetrag umgeht.
Die AfD will bei ihrem Bundesparteitag ihre Kandidaten für die Europawahl aufstellen. Der brennende Frachter in der Nordsee könnte eine Umweltkatastrophe verursachen. Und Schleswig-Holstein trauert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das English Theatre darf weiter hoffen, das Atelierhaus im Frankfurter Ostend steht dagegen vor unsicheren Zeiten und in Pfungstadt werden einige Bauprojekte teils deutlich teurer als einst geplant. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Juan Carlos segelt allein, Andrea Giambruno schimpft über Karl Lauterbach, Haftbefehl hilft einer Frau.
Die Forderung von SPD, FDP und Linken nach einem Ende der Beteiligung am russischen Flughafen Pulkovo in der Nähe von Sankt Petersburg lasse sich aus juristischen Gründen beim besten Willen nicht erfüllen, sagt der hessische Finanzminister.
Die Absichtserklärung zum Umzug des Frankfurter Schauspiels wird überwiegend mit Lob bedacht. Kritische Stimmen kommen aus der SPD. Die Römerkoalition will nun unmittelbar nach der Sommerpause entscheiden.
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat sich dafür ausgesprochen, dass künftig auch Ferienjobber Mindestlohn erhalten.
Für die Ausnahmen im Mindestlohngesetz gab es bei der Einführung im Jahr 2015 gute Gründe, die weiter gültig sind. Das sollte auch der SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert wissen.
Eine Ausnahmeregelung erlaubt es, dass minderjährige Ferienjobber weniger als den Mindestlohn verdienen. Der SPD-Generalsekretär hält dies für eine „nicht begründbare Verzerrung“ und fordert die Regierung auf die Praxis zu beenden.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) sagt Kleingärtner zu, dass keine Parzellen dem Neubau der Europäischen Schule weichen müssen.
Die Fakten sprechen für sich, aber das Viererbündnis im Frankfurter Römer will sie nicht hören. Ein Armutszeugnis.
Über ein Verbot von Messern, Pistolen und Reizgas im Frankfurter Bahnhofsviertel wurde monatelang diskutiert. Jetzt hat das Viererbündnis im Römer eine solche Regelung abgelehnt.
Amtsinhaber Felix Schwenke (SPD) kann es kaum noch erwarten, in den Oberbürgermeisterwahlkampf zu ziehen. Am Freitag will der Wahlausschuss offiziell verkünden, wer genau seine Mitbewerber sind.
Volker Wissing betont die Wichtigkeit des geplanten Frankfurter Fernverkehrstunnels. Nancy Faeser will die besten Lehrer für Hessen. Und außerdem wurde auch in Hessen schon nach einer Raubkatze gefahndet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Gegensatz zu der Äußerung der Bundesinnenministerin Faeser in einem Interview der F.A.S. sei das „atmende System“ nicht vereinbart, heißt es aus der hessischen Staatskanzlei.
Als Innenminister von Rheinland-Pfalz wurden ihm viele Fehler während der Ahrflut angelastet – nun will Roger Lewentz zwei Jahre SPD-Landeschef bleiben. Malu Dreyer erspart er eine Nachfolgediskussion.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat die CDU als „Alternative für Deutschland mit Substanz“ bezeichnet. In der SPD wird das heftig kritisiert.
Wie die Kandidatin der SPD das Amt des hessischen Ministerpräsidenten erobern will und was im Falle eines Wahlsiegs vorhat
Berlin will die Entwicklungszusammenarbeit mit Mali nach dem Abzug der Bundeswehr fortsetzen. In Paris wird das nicht gerne gesehen.
Die Grünen bekommen die niedrigsten Zustimmungswerte seit fünf Jahren. Auch die SPD steht schon lange schlecht da. Wieso die Ampel trotzdem die Ruhe bewahrt – und wo die Union hilft.
SPD-Politikerin Nancy Faeser will Ministerpräsidentin in Hessen werden. Im Interview sagt die Bundesinnenministerin, wie sie die Landespolitik kreativer und nachhaltiger gestalten möchte.
CDU-Chef Friedrich Merz bezeichnete die Union in einer Klausur in Bayern als „Alternative für Deutschland mit Substanz“. Katja Mast ist Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und kritisiert den Oppositionsführer dafür scharf.
Ein Pflichtdienst für alle? Über die Idee wird seit Jahren immer wieder gestritten. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese will das Vorhaben nun bald umsetzen.
Schwalbachs dienstältester Lokalpolitiker nimmt seinen Hut: Günter Pabst tritt als Stadtverordnetenvorsteher zurück.
4,8 Milliarden Euro will die größte hessische Stadt in diesem Jahr ausgeben. Trotz üppiger Gewerbesteuereinnahmen reicht das Geld dafür nicht.
Etwa um 20.000 Soldaten soll die Bundeswehr anwachsen. Ob das bis 2031 klappt, hält die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), für fraglich. Aus ihrer Partei kommen weiter Forderungen nach einer allgemeinen Dienstpflicht.
Vier Jahre nach dem Mord an Walter Lübcke diskutiert der Hessische Landtag über den Abschlussbericht zum Untersuchungsausschuss. Die SPD sieht die politische Verantwortung bei den Innenministern der CDU.