Sven Schulze ist Sachsen-Anhalts neuer Ministerpräsident
Haseloffs früherer Wirtschaftsminister Sven Schulze ist zum Regierungschef in Magdeburg gewählt worden. Er bekam mehr Stimmen, als die Koalition von CDU, SPD und FDP Sitze hat.
Haseloffs früherer Wirtschaftsminister Sven Schulze ist zum Regierungschef in Magdeburg gewählt worden. Er bekam mehr Stimmen, als die Koalition von CDU, SPD und FDP Sitze hat.
Kostbare Kunst und heiliger Müll: Die antike Stadt Nida birgt viele Überraschungen. Nun steht gut eine Million Euro bereit, um das Zentralheiligtum der Grabungsstätte auf Frankfurter Stadtgebiet näher zu erforschen.
Die Fraktionsspitze will das Ehegattensplitting, die Rente mit 63 ändern – und „faire“ Handelsabkommen schaffen. Dennoch dürfte den Grünen ein schweres Wahljahr bevorstehen.
In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident gewählt. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer wollen ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
Der Markt für Elektroroller ist umkämpft – auch in Frankfurt. Die Stadt prüft daher ein Vergabeverfahren. Ungemach droht den Verleihern vom Bundesjustizministerium.
Nicht nur die Reform der Wehrpflicht bekräftigte der Verteidigungsminister. Künftig will er auch auf Reservisten in den Unternehmen setzen. Doch kommt er an diese angesichts der Datenschutzhürden überhaupt heran?
Die Grünen-Politikerin reagiert auf die Kritik an ihrem Handeln nach dem Messeranschlag in Solingen. Auf sie folgt ihre Parteikollegin Verena Schäffer.
Die SPD in Rheinland-Pfalz dürfte nach der Landtagswahl auf die CDU angewiesen sein. Die ist bisher auffällig still. Davon könnte die AfD am Ende profitieren.
Mehr Anreize für Arbeit, aber keine Kürzungen. Reicht das? Die Junge Union findet die Vorschläge der Sozialstaatskommission unzureichend.
Die Sozialleistungen sollen eine weitreichende Neuordnung erfahren. Wohngeld und Kinderzuschlag sollen mit der Grundsicherung für Arbeitssuchende bearbeitet werden. Kindergeld soll zukünftig automatisch ausgezahlt werden.
Am Holocaust-Gedenktag soll den Überlebenden zugehört werden. Die EU und Indien wollen ihr Freihandelsabkommen besiegeln. Und: Haseloff macht Platz. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Bundesgesetz für öffentliche Aufträge entzweit Union und SPD. Der Streit dreht sich viel um Bürokratie. Aber führt das Gesetz überhaupt zum erklärten Ziel? Studien nähren ernste Zweifel.
Der Wirtschaftsflügel will den Rechtsanspruch auf Teilzeit beschränken und löst damit eine hitzige Debatte aus. Ökonomen sagen: Das geht am Kern des Problems vorbei.
Deutschland will massiv in den Weltraum investieren. Die Akteure laufen sich warm. Teilweise bilden sich auch neue Allianzen.
Nach einer Serie von Wahlniederlagen verspricht die NRW-SPD die „größte Kurskorrektur der letzten Jahre“ – und wagt Schritte, die sich die Bundespartei noch nicht traut. Wohin soll die Reise gehen?
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, überlässt seinem Wirtschaftsminister das Feld, um die Wahl zu retten. Geht dieses Manöver nach hinten los?
Eine EU-Richtlinie schreibt vor, dass Gebäude bald weniger Energie verbrauchen dürfen. Die Bundesregierung zögert – auch weil die Folgen für manche Hauseigentümer drastisch sein könnten.
Die USA streiten über die Schuld für die tödlichen Schüsse in Minneapolis, in Europa kommt mehr illegales Cannabis aus Nordamerika an und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach einer Serie von Niederlagen setzt die SPD bei der Landtagswahl 2027 in NRW auf Jochen Ott. Als Spitzenkandidat soll der SPD-Fraktionsvorsitzende gegen Ministerpräsident Wüst siegen.
Droht ein neuer Koalitionsstreit, diesmal um die Teilzeit? Ein Vorschlag aus der Union sorgt unmittelbar für Kritik vom Koalitionspartner.
Die Krankenhausreform verspricht deutliche Fortschritte. Doch Spezialfächer wie die Schmerzmedizin und die Infektiologie werden wohl unter ihr leiden. Das könnte Folgen für das ganze System haben.
Aus Sicht von CDU und SPD ist die Verlängerung der U2 das wichtigste Verkehrsvorhaben in Bad Homburg. Damit die Einwohner die Bauarbeiten akzeptierten, müsse der Ersatzverkehr funktionieren.
Friedrich Merz steckt im Umfragetief. Könnte er es mit neuen Gesichtern im Kabinett und an der Fraktionsspitze versuchen?
Die Koalition ist über die geplante Investitionsabgabe für Sender und Streamer weiter uneins. Kulturstaatsminister Weimer, CDU und CSU wollen eine freiwillige Verpflichtung, die SPD ein Gesetz. Gegen das würden die Betroffenen aber klagen. Die Erhöhung der Filmförderung stockt.
Nachdem zwei prominente Kandidaten auf eine Spitzenkandidatur in NRW verzichtet hatten, soll es nun der Fraktionschef richten. Die Partei will aus dem historischen Tief heraus.
Hessen hat einen Entbürokratisierungsminister und vereinfacht das Bauen – aber das reiche nicht, heißt es beim Neujahrsempfang der IHK Frankfurt. Ihr Präsident fordert einen weitgehenden Verzicht auf Genehmigungsverfahren.
In Abu Dhabi wird es Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA geben. In Rom treffen sich die deutsche und die italienische Regierung. Und in Taipeh kommt es zu einem brandgefährlichen Spektakel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Übergangsstandort für die Städtischen Bühnen soll zum Kern eines neuen Stadtquartiers im Frankfurter Gutleutviertel werden. Einen Zeitplan gibt es dafür bisher nicht.
An manchen Schulen gibt es besonders viele schlecht oder gar nicht Deutsch sprechende Schüler. Der Landesbildungsminister sieht darin eine der Ursachen für die Probleme.
Die Grünen haben den Mercosur-Handelsvertrag ausgebremst und werden dafür heftig angegriffen – auch, weil es ohne die Stimmen der AfD keine Mehrheit gegeben hätte.
Zuletzt lag die SPD in Rheinland-Pfalz in den Umfragen weit hinter der CDU. Jetzt wird der Abstand kleiner – und die CDU warnt vor Rot-Rot-Grün als „realer Gefahr“.
Seit mehr als sechs Jahrzehnten bietet der Club Voltaire in Frankfurt allen ein Forum, die sich als antifaschistisch und progressiv verstehen. Doch nun soll das Haus, in dem er residiert, verkauft werden.
In Davos schwören sich deutsche Manager und Politiker darauf ein, künftig handlungsfähiger zu werden. Das wird auch auf einem Empfang deutlich, bei dem sich die Region um Frankfurt beim Weltwirtschaftsforum präsentiert.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat Europa in Davos zu Eigenständigkeit aufgerufen. Man dürfe sich nicht erpressen lassen.
Der Eigenanteil im ersten Jahr ist 2025 um neun Prozent gestiegen. Damit übersteigt er nun 3200 Euro. In einigen Bundesländern ist es noch vergleichsweise günstig, nicht nur im Osten.
Der Bundesinnenminister will den Migrationsdruck reduzieren. Doch er muss auch Zusagen der Vorgängerregierung beachten. Das Thema Afghanistan verfolgt ihn dabei geradezu.