SPD: Mehr Geld für öffentlichen Dienst
Im Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Landtagswahl am 8. Oktober will die SPD den Beschäftigten des öffentlichen Diensts in Hessen mehr Geld zahlen.
Im Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Landtagswahl am 8. Oktober will die SPD den Beschäftigten des öffentlichen Diensts in Hessen mehr Geld zahlen.
Die Vizepräsidentin des Europaparlaments holte bei der Europawahl 2019 nur ein mäßiges Ergebnis für die SPD. Durch ihre abermalige Kandidatur fällt sie als Personalreserve für Berlin vorerst aus.
Kai Buchmann musste sich wenige Wochen vor der Wahl erst noch das Recht erstreiten, das Rathaus überhaupt betreten zu dürfen. Keine gute Ausgangsposition gegen die AfD.
Barley holte bei der Europawahl 2019 nur ein mäßiges Ergebnis für die SPD. Durch ihre abermalige Kandidatur fällt sie als Personalreserve für Berlin vorerst aus.
Nancy Faeser (SPD), Tarek Al-Wazir (Die Grünen) und Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) treffen auf Einladung von FFH und F.A.Z. aufeinander. Seien Sie im Livestream beim Triell dabei.
Der Kanzler lädt zum Wohnungsbau-Krisengipfel. Die Luftfahrt streitet über klimaneutrales Fliegen. Und im F.A.Z.-Tower diskutieren Hessens Spitzenkandidaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Im Zeichen der Krise beginnt in Bonn die Weltchemikalienkonferenz. Am Ende soll ein neues Rahmenwerk zum internationalen Chemikalienmanagement stehen.
Am Montag findet im Kanzleramt der Krisengipfel zum Wohnungsbau statt. Scholz will serielles Bauen beschleunigen. Die Bauindustrie fordert umfassende Hilfe.
Der FDP-Generalsekretär attackiert die Grünen. CDU-Chef Merz bietet Scholz Zusammenarbeit an. Alle sind sich einig, dass viel auf dem Spiel steht.
Lars Klingbeil wirft den Kritikern der Ampel-Migrationspolitik Populismus vor. Der SPD-Chef spricht sich für schnellere Verfahren und weitere Abkommen mit Herkunftsländern aus.
Vor dem großen Wohngipfel am Montag gibt es Differenzen. Bundeskanzler Scholz verspricht nun Besserung und auch Bauministerin Geywitz kündigt den Abbau von Baubürokratie an.
Vor zwanzig Jahren schrumpfte Edmund Stoiber die bayerische Verwaltung. Damit begann der Abstieg seiner Partei. Mit den Folgen kämpft Markus Söder noch heute.
Der Kanzler will irreguläre Migration stärker kontrollieren. CDU-Chef Merz schlägt der Ampel einen Asylkompromiss vor. Und auch der grüne Wirtschaftsminister Habeck spricht von gemeinsamen Lösungen.
Auf dem CSU-Parteitag attackieren Merz und Söder die Ampelkoalition in Berlin. Söder holt sein bislang bestes Ergebnis bei einer Vorsitzenden-Wahl. Mehr als 96 Prozent der Delegierten stimmen für ihn.
Vieles spricht dafür, dass die beiden CDU-Abgeordneten aus dem Kreis Groß-Gerau, Sabine Bächle-Scholz und Ines Claus, wieder das Direktmandat erringen und so abermals in den Hessischen Landtag einziehen werden.
Die Förderbank KfW gibt günstige Kredite für klimafreundliches Bauen – aber nur für Haushalte mit höchstens 60.000 Euro Einkommen im Jahr. Ein Verband schlägt nun vor, diese Grenze deutlich zu erhöhen.
In seiner politischen Karriere ist Michael Paris häufig gescheitert. Uneingeschränkt erfolgreich bleibt der 68 Jahre alte Frankfurter Bub als Organisator von Ferienspielen für Kinder.
Als erste Wirtschaftsmacht der Welt errichtet die EU Handelshürden für klimaschädliche Importe. Doch schon vor dem Start des Klimazolls gibt es Ärger.
In der Migrationspolitik müssen Scholz und Faeser mit Rechtspopulisten aus etlichen Ländern kooperieren – nicht trotz, sondern wegen der Politik, die sie jahrelang befördert haben und mit der sie nun selbst abrechnen müssen.
Noch vor kurzem hatte die Bundesinnenministerin Forderungen nach stationären Kontrollen an der polnischen und tschechischen Grenze abgelehnt. Aus der Union kommt jetzt vergiftetes Lob: „Endlich, nur viele Monate zu spät.“
Die neueste Vergleichsuntersuchung zu der Frage, wie digitalisiert Städte und ihre Verwaltungen derzeit sind, stellt Frankfurt kein gutes Zeugnis aus. Das wird den Ansprüchen, die man an diese Stadt stellen muss, nicht ansatzweise gerecht.
Um Provisionszahlungen an einen städtischen Amtsleiter für Grundstücksverkäufe nachträglich zu legalisieren, hatte die Kommission des Eigenbetriebs ihnen zustimmen sollen. Das lehnen die Raunheimer Stadtverordneten ab.
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hessen: Debatte über Baukosten, Leerstand, Sozialbindung und Enteignung.
Kontrollen sollen an Grenze zu Polen und der Tschechischen Republik stattfinden. Die CDU sagt, die Kehrtwende komme viele Monate zu spät.
Saskia Esken ist die untypischste SPD-Vorsitzende aller Zeiten. Sie meint es ernst mit dem, was sie sagt. Das dürfte für Kanzler Scholz bald zur Herausforderung werden.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), Alexander Dobrindt (CSU), Bernd Baumann (AfD) und Katrin Göring-Eckardt (Grüne) äußern sich am Freitag im Bundestag zur Flüchtlingspolitik.
Nach dem Untersuchungsauftrag des sächsischen Ministerpräsidenten stellt sich die Frage: War vielleicht auch die Wiedervereinigung ein Fehler?
Die Maßnahmen der Regierung zur Begrenzung der Migration wirkten, sagt Bundesinnenministerin Faeser im Bundestag. Der Union, die einen eigenen Antrag vorgelegt hatte, warf sie vor, das Thema anzuheizen.
Der Bundestag berät über die Migrationspolitik, die EU-Staaten streiten über die Zulassung von Glyphosat und die DFB-Gremien beschäftigen sich mit Julian Nagelsmann. Der F.A.Z. Newsletter.
Alle zwei Jahre untersuchen Forscher im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, wie weit rechtsextreme Einstellungen verbreitet sind. Sie sehen eine deutliche Zunahme.
In Rüstungsfragen sind Berlin und Paris zerstritten. Beim Panzer müssen sie nun liefern. Hängepartien und Hickhack um die Arbeitsteilung können Europas Streitkräfte und Rüstungswirtschaft nicht gebrauchen.
Auf einem Teil der Warnowwerft dürfen Unternehmen nun Anlagen für die Energiewende produzieren. SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht großes Potential für die Werft.
Bei den Grünen kocht der Ärger über den zögerlichen Ausbau des Schienennetzes hoch. Die Kritik trifft vor allem den SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil.
Die parlamentarische Aufarbeitung des rassistischen Attentats von Hanau nähert sich dem Ende. Die hessischen Landtagsabgeordneten nehmen keine neuen Beweise mehr unter die Lupe. Doch immer noch bleibt einiges zu tun.
Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden plant in einem Villenviertel eine Flüchtlingsunterkunft für bis zu 350 Menschen – die Anwohner protestieren. Sie fühlen sich von der Stadt unzureichend informiert.
Nach dem Willen des Stadtstaats Hamburg soll künftig der Spitzensteuersatz schon früher greifen. Das würde sich zugleich auf geringere Einkommen belastend auswirken.