„Wir kommen da durch“
Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Neujahrsansprache Investitionen angekündigt. Er äußert auch leise Kritik an Auftritten der Ampel.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Neujahrsansprache Investitionen angekündigt. Er äußert auch leise Kritik an Auftritten der Ampel.
Außerhalb des Ahrtals ist die Flutkatastrophe vom Juli 2021 fast vergessen. Nicht so aber in der Mainzer Landespolitik. Sie könnte die einst populäre SPD-Ministerpräsidentin das Amt kosten.
Zur Jahreswende richtet sich der Blick stets in die Zukunft. Die Wirtschaftsredaktion der Rhein-Main-Zeitung hat deshalb für wichtige Unternehmenslenker aus Rhein-Main und auch den künftigen hessischen Wirtschaftsminister die Karten gelegt – und dabei so einiges über 2024 herausgefunden.
Nach einem Rundflug über die betroffenen Gebiete will der Bundeskanzler den Austausch mit vom Hochwasser betroffenen Bürger suchen. Auch will er sich bei den Hilfskräften für ihren Einsatz bedanken.
Die Aussetzung der Wehrpflicht sei „aus heutiger Sicht ein Fehler“ gewesen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Er fordert die Wiedereinführung eines verpflichtenden Dienstes, der mindestens sieben Monaten dauern soll.
Die SPD hatte mal große Vorsitzende mit Machtanspruch, die ihren Genossen einen Kurs vorgeben wollten. Diese Zeit ist vorbei. Warum?
CDU und SPD sind sich einig und gehen ein Bündnis im Landtag ein.
Nach einer Diskussion um Antisemitismus-Vorwürfe tritt die Findungskommission für die künstlerische Leitung der Weltkunstausstellung komplett zurück. Im Waldstadion geben Football-Teams der NFL zwei Gastspiele
Gießen unterliegt im Verfahren um einen Verkehrsversuch und im Frankfurter Zoo kommen zwei Tiger zur Welt.
Während sich die Parteien auf die für Landtagswahl vorbereiten, verlässt die frühere Landesvorsitzende Ypsilanti die SPD. Boris Rhein wird Spitzenkandidat der CDU.
Lastwagenfahrer einer polnischen Spedition streiken wegen ausstehender Lohnzahlungen auf der Autobahnraststätte im südhessischen Gräfenhausen. Derweil erobert die SPD das Darmstädter Rathaus zurück.
Der SPD-Politiker gewinnt die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt. Die Polizei fasst einen Verdächtigen fast 40 Jahre nach der Tat.
Die wegen der Corona-Pandemie eingeführte Maskenpflicht in Bussen und Bahnen entfällt in Hessen. Der kleine Unterschied: Tarek Al-Wazir tritt an, Peter Feldmann tritt aus.
Zur Jahreswende richtet sich der Blick stets in die Zukunft. Wir haben deshalb Wirtschaftsvertretern aus der Region die Karten gelegt – und haben so einiges über 2024 herausgefunden.
Der Frankfurter Oberbürgermeister schickt mit der Stadtverordnetenvorsteherin eine Botschaft an die Bürger: Sie sollen trotz der Krisen zuversichtlich bleiben.
Die Union spricht sich im Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm für Asylverfahren außerhalb der EU aus. Die SPD-Chefin stellt sich dagegen – und verweist auf Massenvertreibungen während der Nazi-Herrschaft.
Berlin bereitet sich auf Silvesterkrawalle vor, Jobverweigerer müssen mit harten Sanktionen rechnen und ein Hobby-Namensforscher veröffentlicht seine Statistik. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Eva Högl fordert eine Diskussion darüber, wie der Personalbedarf der Bundeswehr gedeckt werden könnte. Aus allen Ampelfraktionen kommt Widerstand.
Für den Vorstoß von Boris Pistorius, neue Modelle für einen Wehrdienst zu prüfen, gab es Kritik von FDP und SPD. Die Wehrbeauftragte des Bundestages stellt sich nun auf seine Seite – und fordert eine „Entkrampfung“ der Debatte.
Der neue Koalitionsvertrag von CDU und SPD in Hessen sorgt für Unsicherheit in der freien Theaterszene. Der Landesverband fordert mehr Transparenz für Förderprogramme und mehr Geld für Kreative.
Merkel: Wir werden seine Stimme vermissen. Würdigung des verstorbenen CDU-Politikers über die Parteigrenzen hinweg.
Deutschland hat 2023 mehr Rüstungsgüter exportiert als zuvor. Anstatt das als Fortschritt in der Wahrnehmung strategischer Interessen zu sehen, beharren SPD und Grüne auf alten Vorstellungen.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef hat zwei kleine Kinder. Für die Familie reserviert er sich bewusst Zeit, wie er sagt.
Die demokratischen Parteien scheuten sich, das Thema Migration anzupacken, klagt der frühere SPD-Chef. Die Menschen seien nicht blind „und sehen, dass Europa seine Außengrenze nicht wirksam schützt“.
Der Verteidigungsminister erwägt die Einführung des schwedischen Wehrpflichtmodells, um die Bundeswehr zu stärken. In seiner Partei stößt er damit auf Ablehnung.
Er war Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des hessischen Landtages, er gehört noch immer dem ehrenamtlichen Magistrat an: Der Frankfurter SPD-Politiker Sieghard Pawlik blickt auf ein erfülltes Leben zurück.
Die Frankfurter SPD stellt sich an die Seite ihrer Bildungsdezernentin Weber. Die Kritik an deren Forderung nach mehr Geld für Schulen und Kitas sei „geradezu grotesk“.
13 Jahre lang und unter zwei Ministerpräsidenten saß der CDU-Politiker in der Schaltzentrale der Landespolitik. Künftig will er nur noch einfacher Abgeordneter sein.
Der schlechte Sommer hat die Frankfurter nicht vom Schwimmbadbesuch abgehalten. Sie strömten umso zahlreicher in die Hallenbäder. Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) sieht den Kurs der Stadt bestätigt.
Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend kommen CDU und CSU in der Wählergunst gemeinsam auf 32 Prozent, dahinter folgt die AfD. Erst dann kommen SPD, Grüne und FDP – mit gehörigem Abstand.
Ulms neuer Oberbürgermeister schaffte trotz der Flaute seiner SPD einen überraschenden Wahlerfolg.
Die Bundesinnenministerin will die Kontrollen an Deutschlands Grenzen fortführen, bis die Zahl an Flüchtlingen sinkt. Im Blick auf diese Frage sei sie „pragmatisch“, sagte Faeser.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich will, dass die Schuldenbremse im kommenden Jahr auf jeden Fall ausgesetzt wird. Die FDP lehnt das bisher ab.
Den SPD-Chef ärgert, dass „Minister den Haushaltskompromiss infrage stellen, fünf Minuten nachdem er gefunden wurde“. Kritik kam von Landwirtschaftsminister Özdemir und FDP-Fraktionschef Dürr.
Landtagspräsidentin Astrid Wallmann könnte Ministerin werden. Auch der Baunataler Bürgermeisterin Manuela Strube werden Chancen eingeräumt. Aber noch ist nichts in Stein gemeißelt.