Bolzplatz als Begegnungsstätte
Im Winter geht die Zahl der Neuankömmlinge zwar leicht zurück - doch auch 2024 werden die Kommunen weitere Geflüchtete aufnehmen müssen.
Im Winter geht die Zahl der Neuankömmlinge zwar leicht zurück - doch auch 2024 werden die Kommunen weitere Geflüchtete aufnehmen müssen.
Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) will mehr Geld für Schulen und Kitas. Das hält der CDU-Fraktionschef Nils Kößler für unangebracht. Weber sei untätig und setze die falschen Prioritäten.
Bundesverteidigungsminister Pistorius prüft angesichts des Personalmangels bei der Bundeswehr die Wiedereinführung einer Dienstpflicht. Widerstand kommt auch aus der eigenen Partei.
Russland und die Ukraine geben die Verluste der Gegenseite jeweils mit weit mehr als 300.000 an. Israels Armee erobert Hamas-Hochburg Dschabalia. Im Januar könnte es zu tagelangen Bahnstreiks kommen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Kreis Groß-Gerau kritisiert teure Vorgaben des Landes. Einen gültigen Etat für 2023 gibt es noch immer nicht.
Ein Untersuchungsausschuss der Raunheimer Stadtverordneten soll eine umstrittene Lohnerhöhung in den Blick nehmen.
Die Bundestagswahl muss in 455 Berliner Wahlbezirken wiederholt werden. Aus Sicht der Verfassungsrichter waren die Wahlprüfer im Bundestag nicht gründlich genug.
Die Bundestagswahl muss in 455 Berliner Wahlbezirken wiederholt werden. Aus Sicht der Verfassungsrichter waren die Wahlprüfer im Bundestag nicht gründlich genug.
Die Ko-Vorsitzende der SPD will die Bürger entlasten. Saskia Esken fordert daher eine Reform der Schuldenbremse. Für die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt ist das Vorhaben nur mit einer Vermögensabgabe finanzierbar.
Karlsruhe entscheidet über eine Wiederholung der Berliner Pannenwahl, Selenskyj zieht Bilanz, und die GDL gibt die Entscheidung ihrer Mitglieder über weitere Streiks im kommenden Jahr bekannt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Anders als in Eltville wird es in der Nachbarstadt Oestrich-Winkel vorerst kein Vertreterbegehren geben, um einen Bürgerentscheid zu initiieren. Windpark-Befürworter sollen nach Willen von CDU und FDP den Entscheid selbst anstoßen.
Noch ist die Eselswiese bei Rüsselsheim-Bauschheim ein unspektakulärer Ort. Doch in einigen Jahren könnte dort eine der größten Baustellen in Rhein-Main zu finden sein.
Das Bündnis steht: Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und SPD-Landeschefin Nancy Faeser haben den gemeinsamen Koalitionsvertrag unterschrieben.
Nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags zeigt sich Hessens SPD-Chefin Faeser vor allem dankbar. Trotz „historisch schlechtem“ Wahlergebnis, sei die „erstarkte“ CDU ihrer Partei in den Verhandlungen auf Augenhöhe begegnet.
Schon vor der offiziellen Unterzeichnung des Koalitionsvertrages von CDU und SPD in Hessen tritt ein offensichtlich nicht bereinigter inhaltlicher Konflikt zutage. Er betrifft die Zuwanderungspolitik.
Olaf Scholz (SPD) ist zum zweiten Mal positiv auf das Coronavirus getestet worden. Seine öffentlichen Termine hat er abgesagt.
CDU und SPD unterzeichnen in Hessen ihren Koalitionsvertrag. Sie stehen vor allem bei der Migration vor Herausforderungen. Die Gestaltungsräume des Landes werden nur größer, wenn der Bund die irreguläre Einwanderung begrenzt.
Der Vorschlag des SPD-Politikers geht deutlich über den Koalitionsvertrag hinaus. Kühnert will „95 Prozent der Steuerzahler“ spürbar entlasten.
Auch innerhalb der Ampel gibt es Unmut über die Kompromisse im Haushaltsstreit. Wirtschaftsminister Habeck verteidigt die Einigung. SPD-Generalsekretär Kühnert fordert eine Reform der Einkommensteuer.
Innenministerin Faeser rechnet mit einer Einigung zur Verteilung der Flüchtlinge, das Wirtschaftsministerium stellt die Förderung von E-Autos abrupt ein und Israel will die Militäraktionen trotz Massenprotesten weiterführen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf zwei Parteitagen stimmen Delegierte von CDU und SPD dem Koalitionsvertrag zu, Viren grassieren ebenso wie fehlendes Gesundheitswissen und von Zuhause aus lässt sich bequem der Wocheneinkauf tätigen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck beendet die Kaufprämie für E-Autos schneller als gedacht. Die SPD-Fraktion fordert einen „verlässlichen Übergang“.
Die Hessen-SPD stimmt für den Koalitionsvertrag mit der CDU. Doch die Kritik daran ist groß – und Gegner der Entscheidung geben sich auf einem Parteitag durch die Verwendung der Gender-Pause zu erkennen.
Die SPD-Fraktion, die Opposition und Autoexperten hatten das plötzliche Auslaufen des Förderprogramms für Elektroautos scharf kritisiert, das das Wirtschaftsministerium überraschend am Samstag verkündet hatte. Nun verteidigte sich das Ministerium.
Parteitage von CDU und SPD in Hessen haben den Koalitionsvertrag mit großen Mehrheiten gebilligt. Den Sozialdemokraten fiel die Zustimmung allerdings schwerer.
Der Bundesfinanzminister will die Schuldenbremse nicht grundlegend reformieren, wie von SPD und Grünen gefordert. Aber sie soll mit Blick auf Konjunkturschwankungen flexibler werden.
Die Debatte über die Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD in Hessen geht weiter. Die meisten Stellungnahmen enthalten sowohl Lob als auch Klagen. Weitergehende Forderungen kommen noch hinzu.
Weil eine Stadtverordnete der Gruppe WsR ihr Mandat niederlegen soll, protestieren Stadtverordnete von CDU, Grünen und WsR. Sie kommen nicht in den Saal, wodurch das Parlament nicht beschlussfähig ist.
Der Kämmerer bringt einen Etatentwurf mit einem Defizit von 4,7 Millionen Euro ein. Investieren will die Stadt im Taunus in Kitas.
Der Grundsatzbeschluss zum Neubau von Oper und Schauspiel ist gefasst, jetzt geht es um die Finanzierung des 1,3 Milliarden Euro teuren Projekts. Frankfurt setzt auf die neue Koalition in Wiesbaden.
Nach dem Schulden-Urteil aus Karlsruhe rasten SPD und FDP aufeinander zu wie zwei Züge außer Kontrolle. Aber im letzten Moment hatte der Kanzler eine Idee. Rekonstruktion einer Rettung.
Europaparlament und Ministerrat nehmen die Unternehmen in die Pflicht. Sie sollen auf der gesamtem Welt Kinder- und Zwangsarbeit verhindern. Aus der Wirtschaft kommt heftige Kritik.
Der Landtag von Brandenburg hat dem neuen RBB-Staatsvertrag mit der Mehrheit von CDU, Grünen und SPD zugestimmt. AfD und Freie Wähler lehnen ihn ab.
Der bisherige Fraktionschef der SPD in Oestrich-Winkel, Carsten Sinß, ist am Mittwochabend im Bürgerzentrum als neuer Bürgermeister vereidigt worden