Fünf Euro für eine Kugel Eis
Billig war Kroatien nie. Doch in diesem Jahr steigen die Preise enorm. Der Finanzminister warnt, dass die Touristen wegbleiben könnten.
Billig war Kroatien nie. Doch in diesem Jahr steigen die Preise enorm. Der Finanzminister warnt, dass die Touristen wegbleiben könnten.
Nach Russlands Überfall auf die Ukraine emigrierten Zehntausende Russen nach Serbien. Doch für manche wird es auch dort mittlerweile unbequem. Denn dort wird Putin verehrt und hofiert.
Weil Lehrkräfte fehlen, dürfen in Hessen auch Quereinsteiger unterrichten. Oft haben sie noch nie mit Kindern gearbeitet. Die Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt hat ein Konzept, wie sie damit umgeht.
Der europäische Einfluss am Balkan schwindet. China, Russland, die Türkei und andere Mächte breiten sich aus. Doch es gibt Ideen, wie die EU die Region zurückgewinnen könnte.
Früher als die EZB haben Osteuropas Notenbanken die Zinsen angehoben. Jetzt erwarten viele Anleger eine Gegenbewegung. Doch das Bild ist uneinheitlich, und mancher könnte sich vergaloppieren.
Deutschland ist das Traumziel vieler Ärzte vom Westbalkan. Albanien schiebt dem Exodus nun einen Riegel vor. Denn er gefährdet das eigene Gesundheitssystem.
Zur Korrektur nationalistischer Großerzählungen: Dejan Djokic wagt sich an eine weit mehr als ein Jahrtausend durchmessende Geschichte Serbiens.
Nehammer empfängt Orbán und Vučić zum „Migrationsgipfel“. Die Kooperation soll durch ein Dokument verfestigt werden. Bei Nichtregierungsorganisationen stößt das auf Kritik.
Die Staats- und Regierungschefs von Österreich, Ungarn und Serbien sind in Wien zu einem Migrationsgipfel zusammengekommen. Ein Schwerpunkt des Treffens soll die Stärkung des Grenzschutzes sein.
Die EU droht dem Kosovo mit Sanktionen und lässt die Serbenpräsidenten Dodik und Vučić unbehelligt. Das hat etwas mit der Ukraine zu tun, zeugt aber von zweierlei Maßstäben.
Zum fünften Mal steht Deutschlands Handball-Team im Finale der U-21-WM, bei den vergangenen beiden Teilnahmen gewann es jeweils Gold. Nun geht es gegen zuletzt starke Ungarn in Berlin um den Titel.
Tennis-Trainer Zoran Petkovic spricht über den Kampf von Novak Djokovic gegen den Rest der Tenniswelt, seine Bedeutung für Serben – und wie er Nachteile gegenüber Nadal und Federer in Vorteile verwandelt.
Zwei Amokläufe haben im Mai Serbien erschüttert. Nun ist die Frist für die straffreie Abgabe illegaler Waffen abgelaufen.
Die Proteste gegen die serbische Regierung gehen weiter. Zehntausende Bürger gingen auf die Straßen, in Belgrad kam es zu einer Blockade der Stadtautobahn.
Freunde waren sie nie, doch jetzt eskaliert der alte Streit zwischen Serbien und der abgefallenen Provinz Kosovo aufs Neue. Unternehmer sind besorgt.
Ein von der EU vermittelter Krisengipfel zum Streit zwischen Serbien und dem Kosovo hat keinen Durchbruch gebracht. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell zeigt sich enttäuscht – und fordert Neuwahlen im Nordkosovo.
Fahrzeuge und Waren aus dem Nachbarland gelangen wieder ins Kosovo. Wie drei kosovarische Polizisten in serbische Haft gelangten – der Auslöser der Grenzsperre –, bleibt derweil unklar.
Der Streit im Kosovo spitzt sich zu. Nun hat Serbien drei kosovarische Polizisten verhaftet. Prishtina behauptet hingegen: Die Männer wurden entführt.
Albin Kurti hat die Unterstützung des Westens für das Kosovo fürs Erste verspielt. Er hat nicht verstanden, wie wichtig Ruhe auf dem Balkan für den Westen angesichts von Russlands Angriff auf die Ukraine ist.
Die Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo steigen: drei kosovarische Polizisten seinen nahe der Grenze von serbischen Soldaten festgenommen worden – nun streiten die beiden Länder um den genauen Ort der Festnahmen.
Seit dem Luftkrieg der NATO gegen Jugoslawien 1999 stand der Westen fast immer auf der Seite des Kosovos. Derzeit ist aber nicht nur das Verhältnis zu den USA angespannt – sondern auch die Beziehungen zur EU.
Nachdem Langzeit-Präsident Djukanovic im April abgewählt wurde, zeichnet sich auch im Parlament eine Machtverschiebung ab. Die Bewegung Europa Jetzt kündigt Gespräche mit allen Parteien an, „die unsere Werte teilen“.
Im Mai erschütterten zwei Amokläufe die serbische Gesellschaft. Nun sind zum sechsten Mal in Folge viele Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Vučić.
Serbien gilt als Verbündeter Russlands am Balkan. Doch jüngste Aussagen des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić säen aber Zweifel an dieser Sichtweise.
Immer wieder kommt es zu Gewalt im Norden des Kosovos. Die Politik des kosovarischen Ministerpräsidenten Kurti kommt serbischen Plänen zur Destabilisierung der Region allerdings entgegen.
Andere treibt er auf die Barrikaden, ihn treibt es an: Novak Djokovic liebt das Drama als Extrakick. Diesmal ignoriert er die Unabhängigkeit des Kosovo – und baut auf Narrenfreiheit als Tennisstar.
Die Spannungen im Kosovo sind Folge eines seit Langem schwelenden Konflikts. Daran ist nicht nur Belgrad schuld. Die USA hatten Prishtina zuletzt deutlich vor einer Eskalation gewarnt.
Bei Ausschreitungen militanter Serben im Kosovo wurden mehr als 30 Soldaten der NATO-geführten Friedensmission KFOR teils schwer verletzt. Nun soll die internationale Schutztruppe verstärkt werden.
Die nationalistische Botschaft von Novak Djokovic, Buhrufe gegen eine Ukrainerin: Beim Tennisturnier in Paris wird Politik gemacht. Und auf dieser Anlage sollen unpolitische Sommerspiele stattfinden?
Nach zwei Amokläufen in Serbien demonstrierten erst Anhänger, dann Gegner von Präsident Vučić. Ob die Mobilisierung der Opposition nützt, ist allerdings ungewiss.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić will den Vorsitz der Serbischen Fortschrittspartei niederlegen. Doch laut Beobachtern hat der Rücktritt kaum Bedeutung.
Die Aktion folgt auf Konflikte zwischen Polizisten und einer serbischen Minderheit im Kosovo. Serbiens Präsident Vucic spricht von „Terror gegen die serbische Gemeinschaft“.
Zehntausende Demonstranten fordern ein Ende der Waffengewalt und der Gewaltverherrlichung in den serbischen Medien. Die Regierungschefin verurteilt die Proteste als Versuch das Land zu destabilisieren.
Nachdem 17 Menschen bei zwei Schusswafffenangriffen gestorben sind, haben Demonstrierende in Belgrad eine Autobahn besetzt. Sie fordern unter anderem den Rücktritt hochrangiger Politiker.
In der vergangenen Woche gab es in Serbien zwei Schusswaffenangriffe mit 17 Toten. Die Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Alexsandar Vucic und eine Debatte über die allgemeine Sicherheitslage im Parlament.
Angesichts zweier Schusswaffenangriffe in Serbien binnen zwei Tagen kündigt Präsident Aleksandar Vučić in Belgrad erhebliche Verschärfungen der Waffengesetze an.