Der goldene Plan
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern, und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern, und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern auf drei Kontinenten und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Bei der Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran stößt auch der Fußball an seine Grenzen. Grund dafür ist die Kontroverse um eine Büste vor einer Partie in der asiatischen Champions League.
Die EU hat mit Tunesien eine Vereinbarung geschlossen, um die illegale Migration einzudämmen. Aber Tunis lehnt die bereitgestellte Finanzhilfe ab – und sucht den Kontakt mit Moskau.
Saudi-Arabien leidet an Wachstumsschwäche und Haushaltsdefiziten. Das klamme Königreich will sich jetzt Geld über die Finanzmärkte besorgen.
Saudi-Arabien flutet mit seinen Unsummen den Fußball, und der nächste Markt greift auch schon an. Sicher ist: Das alte Europa wird dabei verlieren. Die Frage ist nur noch: Wie viel?
Wie will sich der FC Bayern München in der neuen Fußballwelt behaupten? Präsident Herbert Hainer spricht im Interview über die Klub-Identität, den Wert von Harry Kane und Diskussionen mit Thomas Tuchel.
Premierminister Sunak soll persönlich bei Kanzler Scholz interveniert haben, um die Zustimmung für die Lieferung von Eurofightern zu erreichen. Der sagt jedoch, er könne seine Koalitionspartner nicht überzeugen.
Saudi-Arabien will die Megacity der Zukunft in die Wüste bauen: „The Line“, 200 Meter breit, 170 Kilometer lang. In Venedig werden Entwürfe für das Innere der Bandstadt präsentiert. Es erinnert an den Futurismus vergangener Jahrzehnte.
Ist mit den Äußerungen des saudischen Kronprinzen ein Frieden mit Israel in Reichweite? Das amerikanische Kalkül geht möglicherweise noch weiter.
Das Siedlungsprojekt NEOM der Regierung Saudi-Arabiens soll 2025 fertiggestellt werden.
In Brasilien gewann Julian Draxler mit der deutschen Nationalmannschaft den WM-Titel, nun zieht es den Fußballprofi von Paris Saint-Germain nach Qatar. Von ersten Vorbehalten will der 29-Jährige nichts mehr wissen.
Ende Mai musste Vorstandschef Oliver Kahn beim FC Bayern gehen. Nun macht er eine Reise nach Saudi-Arabien und zeigt sich auf Fotos mit Neymar, Ronaldo und Mané. Das bringt viele negative Kommentare.
Nächste Runde im Machtkampf der Großmächte: Washington möchte Pekings Seidenstraßen-Projekt Konkurrenz machen. Mit einer brisanten Idee, die auch Saudi-Arabien einschließt.
Englische Fans, die gegen „Sportswashing“ protestieren. Und eigene Spieler, die ungenau und naiv agieren: Der Auftakt von Roberto Mancini als Nationaltrainer Saudi-Arabiens geht daneben.
Wochenlang hatte es Spekulationen über ein Engagement des saudi-arabischen Ölkonzerns gegeben. Nun zeigt sich der Vorstand bereit für Gespräche, wie der Leverkusener Chemiekonzern am Freitag nach Börsenschluss mitteilte.
Saudi-Arabien und Iran nähern sich an. Beide Staaten nutzen den Fußball für ihre Interessen. Darum dürfen Ronaldo und Co. bei ihrem Besuch ein besonderes Privileg genießen, das der Bevölkerung vorenthalten bleibt.
Iran und Saudi-Arabien haben erstmals seit sieben Jahren Botschafter ausgetauscht. Aber die ersten Aussagen nach ihrer Ankunft sind zurückhaltend. Der Annäherungsprozess kommt nur noch langsam voran.
Die Ölstaaten treiben den Ölpreis hoch. Das bekommen auch Verbraucher und sogar Anleger an der Börse zu spüren. Wo wird das enden?
Der Ölpreis steigt.
Der globale Ölverbrauch hat im Juni eine neue Rekordhöhe erreicht. An den Optionsbörsen wird schon auf einen Preis von mehr als 100 Dollar gesetzt. Ein Grund sind auch höhere Temperaturen.
Der „Deadline Day“ auf dem europäischen Transfermarkt ist Teil der großen Fußball-Show. Der neue Bösewicht in diesem Geschäft, die saudi-arabische Liga, verändert alles. Lebt nun eine alte Idee auf?
Abgang eines Helden: Der Wechsel des Nationaltrainers nach Saudi-Arabien enttäuscht Roberto Mancinis Landsleute zutiefst. Die Umstände seines Abgangs werden als unwürdig und stillos empfunden.
Egal ob Spieler oder Trainer – Saudi-Arabien greift zu. Sich damit abzufinden, dass seine Stars den Petrodollar folgen, scheint dem Westen schwerzufallen. Doch die Unruhe in Europa hat noch einen anderen Grund.
Italien und die EU versprachen Tunesien Hunderte Millionen Euro, um die Migration nach Europa einzudämmen. Aber das zieht nicht. Denn auch andere Partner locken mit Geld.
Wenn Saudi-Arabien Fußballstars verpflichtet oder auf äthiopische Migranten schießen lässt, verfolgt es einen Plan. Aber der wird so nicht aufgehen.
Die BRICS-Gruppe will Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Damit verdoppelt sie ihre Mitgliederzahl.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Vom Ende des Eurozentrismus: FIFA-Präsident Gianni Infantino baut den Fußball nach seinen Vorstellungen um. Nach der Frauen-WM nimmt er sich nun die Vereine vor. Es ist an der Zeit, ihn dafür zu loben.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft Saudi-Arabien vor, Migranten an seiner Grenze getötet zu haben. Riad weist die Vorwürfe als „unbegründet“ zurück.
Viele Staaten wollen dem BRICS-Verbund um China und Russland beitreten, darunter alte Verbündete des Westens. Belehrungen wollen sie nicht mehr hinnehmen – auch nicht von Deutschland.
Neymar hätte zu einer Legende werden können, wurde aber ein Legionär. Nun sucht er das Fußballglück in Saudi-Arabien. Ob sein Gott das wirklich so gewollt hat?
In seiner Heimat wird der Wechsel des Fußball-Weltstars Neymar nach Saudi-Arabien zur Kenntnis genommen – mehr aber auch nicht. Die emotionale Verbindung fehlt schon lange. Woran liegt das?
Der Kaufrausch Saudi-Arabiens beschäftigt auch die Trainer Christian Streich und Jürgen Klopp. Sie sprechen nun über die Folgen der Transfers, das Image des umstrittenen Landes und Sportswashing.
Ein Stern geht unter: Neymar war oft knapp davor, große Fußballgeschichte zu schreiben. Nun wechselt der Brasilianer nach Saudi-Arabien. Was steckt hinter der saudischen Transferoffensive?