Franz Josef Strauß lieferte, Helmut Schmidt nicht
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
Die eigentliche Herausforderung für Israel ist nicht das Tunnelsystem der Hamas. Es ist die Notwendigkeit, einen diplomatischen Prozess zu beginnen, der seine Sicherheit garantiert. Ein Gastbeitrag.
Seit Jahren kämpft der Deutsche Agit Kabayel darum, auf dem obersten Niveau seines Sports boxen zu dürfen. In Saudi-Arabien bekommt der Europameister im Schwergewicht endlich die Chance, sich zu beweisen.
Die arabischen Außenminister werden in China empfangen. Peking gibt abermals vor, deeskalieren zu wollen – doch konkrete Vorschläge legt es nicht auf den Tisch.
Im Rennen um die Expo 2030 wirbt Italien mit Offenheit, Kultur und Geschichte – doch Saudi-Arabien hat die tieferen Taschen. Es tobt ein Kampf der Geopolitik und der Kulturen. Und für wen stimmt Berlin?
Der Westen ist laut einer Studie für viele immer noch attraktiv. Doch ausgerechnet dort blickt man pessimistischer als anderswo in die Zukunft.
Der SC Magdeburg hat eine steile Lernkurve hinter sich: Vom Finalverlierer zum Finalgewinner. Nun sichert sich das Team zum dritten Mal in Serie den Handball-Weltpokal.
Das Finale der Klub-Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien ist eine deutsche Angelegenheit: Der Champions-League-Sieger setzt sich in der Verlängerung gegen die Berliner Füchse durch.
Zum ersten Mal gibt es bei der Handball-Klub-Weltmeisterschaft ein Finale zwischen zwei deutschen Teams. Die Füchse Berlin gewinnen im Halbfinale gegen Barcelona, der SC Magdeburg schlägt Kielce.
Der Umgang der Bundesliga-Vertreter mit der Klub-WM in Saudi-Arabien zeigt: Der Handball bleibt gefangen in sich. Vereine und Spieler hoffen, möglichst ungeschoren davonzukommen. Das klappt nicht immer.
Berlin steht beim Eurofighter-Export nach Saudi-Arabien weiter auf der Bremse. Die Kritik daran wird immer lauter. Der Airbus-Chef nimmt kein Blatt mehr vor den Mund.
Der wesentlich dem saudi-arabischen Staat gehörende Konzern meldet ein Milliardenergebnis. Gleichwohl liegt es deutlich unter dem Vorjahr.
Brent und WTI notieren zum Wochenbeginn höher. Als Hauptgrund gelten Äußerungen Saudi-Arabiens und Russlands, dass sie ihre Produktionsbegrenzungen fortführen wollen.
Saudi-Arabien und Russland wollen ihre Förderkürzungen bis zum Jahresende fortführen. Was heißt das für die Preise in Deutschland an den Tankstellen?
Die WM-Vergabe an Saudi-Arabien abzulehnen ist eine ehrenwerte Position. Aber sie ist angreifbar. Denn bei so manchen Kritikern schwingt Hochmut mit.
Der FIFA-Präsident vergibt eine WM auf Instagram. Er verkauft die größte Show auf Erden. Wieder und wieder und wieder. Das ist die Botschaft, die zählt. Die Botschaft, für die Saudi-Arabien zahlt.
Human Rights Watch verweist auf die „erscheckende Menschenrechtsbilanz“ im Königreich. Laut Fifa hat sich nur Saudi-Arabien für die Ausrichtung beworben. Die endgültige Entscheidung durch den Weltverband steht jedoch noch aus.
Offiziell steht Saudi-Arabien im Status eines Bewerbers. Doch FIFA-Chef Infantino posaunt bereits Hymnen auf die WM 2034 hinaus. Saudi-Verbandschef al-Misehal beginnt mit der Detailplanung.
Mit Australiens Entscheidung, von einer Bewerbung um die Fußball-WM 2034 Abstand zu nehmen, ist der Weg frei für Saudi-Arabien. Nun folgt alles der Logik von Infantino und seines Investors.
Wer die Weltmeisterschaft 2034 ausrichten will, muss sein Interesse bei der FIFA bekunden. Diese Frist läuft nun ab. Und nach der Absage Australiens ist aktuell nur ein Bewerber übrig: Saudi-Arabien.
Der Gazakrieg wühlt die arabischen Golfstaaten auf, die lange auf Deeskalation gesetzt haben. In den Bevölkerungen herrscht Wut über tote palästinensische Zivilisten. Was heißt das für die diplomatische Annäherung an Israel?
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in die nächste Phase eingetreten. Die Lage für die Zivilisten wird immer schlimmer. Große Sorge bereitet auch das Schicksal der Geiseln. Der Überblick.
Die FIFA vergibt die Fußball-WM 2030 an sechs Länder und macht den Weg für das Turnier vier Jahre später in Saudi-Arabien frei. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch übt deutliche Kritik.
Wenn die Arabische Halbinsel im Sommer unter glühender Sonne brütet, regnet es im Süden Omans. Durch eine Laune der Natur hängt über Salalah eine dichte Wolkendecke. Die Omani ziehen dann ins Grüne und feiern.
Spenden von Sympathisanten, ein Netzwerk von Geschäften – und staatliche Unterstützung aus Iran: Die Terrororganisation finanziert sich aus vielen Quellen. Das zu ändern, wird dauern.
Der frühere Mainzer Alexander Hack spielt statt in der Fußball-Bundesliga nun in Saudi-Arabien – zweitklassig. Für ihn kein Problem. Kritiker kann er verstehen. Anfechten tut ihn das aber nicht.
Der Krieg zwischen Hamas und Israel droht zu eskalieren. Der Raketeneinschlag in einem Krankenhaus im Gazastreifen löst weltweit Entsetzen aus. Israel veröffentlicht Aufnahmen, die die eigene Unschuld belegen sollen. Der Überblick.
Hendersons Wechsel nach Saudi-Arabien sorgt in England für heftige Reaktionen. Beim ersten Heim-Länderspiel danach wird er ausgebuht. Trainer Southgate hat eine klare Meinung.
Russland kappt einen teuren Mechanismus, der heimische Treibstoffpreise begrenzen soll – bringt ihn aber alsbald wieder in voller Höhe zurück. Die Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf sprudeln.
In Saudi-Arabien sollen auch 2024 der italienische Meister und der Pokalsieger gegeneinander spielen. Daran gibt es nach dem Angriff der Hamas auf Israel Kritik. Doch die Diskussion über den Austragungsort verebbt schnell.
Irans Revolutionswächter sollen der Hamas bei der Planung ihres Angriffs auf Israel geholfen haben. Was folgt daraus für den Krieg?
In Folge der Terrorattacken militanter Palästinenser gegen Israel ist die Empörung groß. Deutsche Politiker sehen Handlungsbedarf – unter anderem bei den Finanzhilfen für den palästinensischen Gazastreifen.
Der frühere Starspieler Zlatan Ibrahimović kritisiert Fußballprofis, die für ein fürstliches Salär nach Saudi-Arabien wechseln, um dort ihre Karriere zu beenden. Moralische Bedenken teilt der Schwede jedoch nicht.
Eben noch Feuer und Flamme für Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in Qatar steht der DFB vor der nächsten Gewissensfrage: Wie umgehen mit Infantinos WM-Plan für Saudi-Arabien? Eine schnelle Entscheidung muss her.
Mit der Vergabe der Fußball-WM 2030 hat die FIFA den Controller an Saudi-Arabien weitergegeben. Die Bilanz ihres Präsidenten Gianni Infantino ist ebenso einträglich wie schrecklich.