Infantinos Welt
Die WM in den USA, Kanada und Mexiko ist die Wette eines Mannes, der den Fußball-Weltverband FIFA allein regiert. Wie konnte das passieren?
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Vom 11. Juni bis 19. Juli stehen 104 Spiele an. Hier finden Sie alle Infos zu Anstoßzeiten, Spielorten, Gruppen, Terminen und TV-Sendern.
Die WM in den USA, Kanada und Mexiko ist die Wette eines Mannes, der den Fußball-Weltverband FIFA allein regiert. Wie konnte das passieren?
Die Golfstaaten machen sich in der Sportwelt immer unentbehrlicher. Ihre Herrscher sehen darin großes Wirtschaftspotential und sie fördern Profi-, aber auch Breitensport.
Seit Frauen in Saudi-Arabien selbst am Steuer eines Autos sitzen dürfen, gibt Azza Fahrunterricht. Stefanie Brockhaus’ Dokumentarfilm zeigt eine Frau, die sich nicht mehr in das Wort der Männer fügen will.
Die Huthi-Rebellen drohen mit Angriffen im Roten Meer. Sie hätten die Fähigkeiten, ein weiteres Nadelöhr des Welthandels zu blockieren.
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen – Über ihre Beziehung, milliardenschwere Interessen und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten.
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen: Wir sprechen über die Beziehung von Trump und Infantino, milliardenschwere Interessen – und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten.
Im Kampf gegen das mächtigste Militär der Welt gelangen Iran einige überraschende Erfolge. Das liegt wohl auch an Lücken in der amerikanischen Flugabwehr.
Seit Cristiano Ronaldo nach Saudi-Arabien gewechselt ist, hat er mehr als 100 Tore geschossen, aber noch keinen Titel gewonnen. Das hat sich nun geändert – und er selbst trug maßgeblich dazu bei.
Die arabischen Golfstaaten ringen um eine Strategie gegen Iran. Jetzt wird berichtet, dass die Führungsmächte auch militärisch eingegriffen haben.
Sein Team war im Finale der AFC Champions League Two der große Favorit, doch gegen den Außenseiter Gamba Osaka verliert Al-Nassr unerwartet. Cristiano Ronaldo muss weiter auf seinen ersten Titel in Saudi-Arabien warten.
Die WM 2034 wird Saudi-Arabien ausrichten. Nun gibt der Staatsfonds bekannt, dass er schon in diesem Jahr als Sponsor des Turniers auftritt. Kritiker sehen darin einen weiteren Fall von „Sportswashing“.
Mit dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC verliert das Ölkartell seinen drittgrößten Produzenten. Langfristig dürfte das die Preise dämpfen – vorausgesetzt, die Straße von Hormus ist bald wieder offen. Andernfalls drohen Versorgungsengpässe.
Bis zur achten Minute der Nachspielzeit im Spitzenspiel sieht es nach einer Meisterparty für Cristiano Ronaldo und seinen Klub Al-Nassr aus. Dann gibt es einen weiten Einwurf für Al-Hilal.
Dass Saudi-Arabien den Abbruch der US-Operation in der Straße von Hormus erzwingt, zeigt die Grenzen von Trumps rücksichtsloser Außenpolitik.
Nur wenige Tage nach Beginn setzte Trump sein „Project Freedom“ in der Straße von Hormus schon wieder aus. Wie ein Medienbericht nun offenlegt, hatte es wohl Drohungen aus Saudi-Arabien gegeben.
Der saudische Staatsfonds zieht sich zurück – und LIV Golf verliert damit sein Fundament. Die Organisatoren suchen neue Investoren, die Stars schauen sich bereits nach Alternativen um.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen das Ölkartell OPEC. Das ist eine Antwort auf den Iran, ärgert Saudi-Arabien, freut aber die US-Regierung. Vor allem aber stärkt der Schritt die wirtschaftliche Entwicklung Abu Dhabis.
Nach schweren Vorwürfen gegen andere arabische Staaten haben die Vereinigten Arabischen Emirate zum 1. Mai ihren Austritt aus dem Öl-Kartell angekündigt. Für Saudi-Arabien dürfte das ein schwerer Schlag sein.
Saudi-Arabien investiert Milliarden in LIV Golf, doch der wirtschaftliche Erfolg bleibt aus. Fehlende TV-Reichweite und ein schwaches Geschäftsmodell gefährden die Zukunft. Nun mehren sich Zweifel.
Das Massaker der Hamas hat einen neuen Zyklus der Gewalt in Gang gesetzt. Die Folgen des Irankriegs sind gravierend. Nahost-Fachmann Rainer Hermann zeichnet ein düsteres Zukunftsbild.
Werden die USA Iran zu viele Zugeständnisse machen? Die Golfstaaten blicken mit Skepsis auf die Gespräche – und stärken schon mal die eigene Wehrfähigkeit.
Der Ölriese Saudi Aramco leidet zwar unter dem Irankrieg, aber er profitiert vom hohen Ölpreis. Analysten raten mehrheitlich zum Kauf der Aktie. Aber das ist für Privatanleger gar nicht so einfach.
Der Irankrieg wirkt sich auch auf das Geschäft der Messe Frankfurt aus. Erste Veranstaltungen in Saudi-Arabien sind für dieses Jahr abgesagt.
Pakistan ist als erfolgreicher Vermittler einer Waffenruhe im Nahen Osten auf der Weltbühne erschienen. Ohne Finanzspritzen steht das fünftgrößte Land der Erde vor dem Zusammenbruch. Ein großer Nachbar hat das Nachsehen.
Der Fokus der Turnierwelt im Reitsport hat sich vorerst in die USA verlagert, der Irankrieg dauert an. Trotz Raketenangriffen ist die deutsche Springreiterin Frederike Staack noch in Qatar. Was hält sie dort?
Die Drohnen und Raketen des Iran bedrohen auch die internationalen Berater in Dubai, Doha oder Abu Dhabi. Vielerorts gibt es Evakuierungspläne. Doch die Gespräche zeigen: Gehen will eigentlich keiner.
Bisher wollte es niemand hören, jetzt zeigt sich: Die Verlagerung großer Ströme des Weltluftverkehrs über Umsteigeflughäfen am Persischen Golf ist ein Risiko.
Die Golfstaaten fürchten ein überstürztes Ende des Krieges gegen Iran. Der saudische Kronprinz soll bei Trump für eine Fortsetzung der Angriffe geworben haben.
Israel greift Irans Energieversorgung an – und Teheran schlägt gegen die Öl- und Gaswirtschaft seiner arabischen Nachbarn zurück. Geht das jetzt so weiter?
Nachdem Iran die Energieinfrastruktur in den Golfstaaten angegriffen hat, steigt der Preis für die Nordseesorte Brent am Donnerstag stark an. Bundeswirtschaftsministerin Reiche sorgt sich um die Folgen.
Israel hat die wichtigsten iranischen Gasquellen angegriffen. Iran reagiert mit Angriffen auf benachbarte Anlagen in Qatar. Qatar meldet große Schäden an Flüssiggasanlagen.
Der Krieg in Iran, den die arabischen Golfstaaten versuchten zu verhindern, kommt sie teuer zu stehen. Über welche Reaktionen sie nun diskutieren.
Peking und Teheran sind Partner. Diese Bande allerdings sind nicht so stark, wie die Mullahs hofften: Im Krieg gegen Iran hat China wichtigere Interessen. Es lässt das Terrorregime untergehen.
Die iranischen Angriffe setzen Saudi-Arabien stark zu. Die Bevölkerung aber will davon nichts wissen.
Dass die Formel 1 die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien absagt, ist richtig. Weniger gut ist die Art, wie sie es tut.
Der Krieg im Nahen Osten hat weiter Auswirkungen auf den internationalen Sport. Der Motorsport-Weltverband FIA zieht nun Konsequenzen für zwei Rennen, die im April stattfinden sollten.