FIFA bestraft Israels Verband
Die FIFA bestraft Israels Verband wegen Rassismus und Diskriminierung zur Zahlung von 150.000 Franken. Ein Antrag des palästinensischen Verbands auf Suspendierung wird nicht weiterverfolgt.
Abseits nur noch dann, wenn eine Lücke zwischen Verteidiger und Stürmer besteht? Die FIFA testet die „Tageslicht“-Regel künftig in Kanada. Den Trainern fällt dabei eine besondere Rolle zu.
Die FIFA bestraft Israels Verband wegen Rassismus und Diskriminierung zur Zahlung von 150.000 Franken. Ein Antrag des palästinensischen Verbands auf Suspendierung wird nicht weiterverfolgt.
Das Finale beim Afrika-Cup sorgt für horrende Geldstrafen, Proteste – und nun einen Sieger am Grünen Tisch. Marokko bekommt den Triumph Monate nach dem Endspiel doch noch zugesprochen.
Obwohl Donald Trump die Fußball-Nationalmannschaft des Iran zum WM-Turnier in den USA „herzlich“ einlädt, schließt der iranische Sportminister eine WM-Teilnahme kurz darauf aus.
Der Fußball kann nichts für das Bild, das die Welt und der WM-Gastgeber USA abgeben – aber er muss sich dazu verhalten. Bisher ist FIFA-Präsident Gianni Infantino der Einzige, der das tut. Und alle lassen ihn machen.
Vor 87 Tagen noch bekam Donald Trump den FIFA-Friedenspreis verliehen: Nähmen der Fußball-Weltverband und das IOC ihre eigenen Botschaften ernst, müssten sie dem US-Präsidenten die Fußball-WM 2026 und Olympia 2028 entziehen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert im Kampf gegen Rassismus eine besondere Maßnahme. Spieler, die beim Sprechen ihren Mund bedecken, sollen vom Platz gestellt werden.
Vier Monate vor der Fußball-WM eskaliert in Mexiko die Gewalt. Der DFB-Geschäftsführer sieht eine „kriegsähnliche Situation“ und verspürt keine Vorfreude. Für den Fifa-Präsidenten ist dagegen alles in Ordnung.
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry gibt bei der Abschlusskonferenz der Olympischen Winterspiele ein schwaches Bild ab. Am Ende bleiben zu viele Fragen unbeantwortet.
IOC und FIFA wollen die Rückkehr russischer Athleten ermöglichen. Dabei lehrt die Geschichte, dass Putin nicht der Letzte sein wird, der versuchen wird, sich des Sports und der Spiele zu bemächtigen.
Mord und Totschlag in der Ukraine zum Trotz: Die olympische Welt unter IOC-Präsidentin Kirsty Coventry betreibt eine aktive Resozialisierung von Putins Sportsystem. Darin spielt die Armee die zentrale Rolle.
FIFA-Präsident Gianni Infantino zeigt sich offen für eine Rückkehr russischer Fußballteams. Die Kritik aus der Ukraine fällt heftig aus. Doch die ersten Schritte sind bereits gemacht.
Die Fußballwelt als Staffage: An Donald Trumps Politik wird auch die Weltmeisterschaft nichts ändern. Die Positionierung des DFB scheint klar.
Neue Spielregeln, Vollembargo bei Siegen über die USA, Annexionen – und das Thema Grönland: Bei der Fußball-WM wird Donald Trump keine Gelegenheit auslassen, seine Macht zu demonstrieren. Eine Glosse.
Das Finale um den Afrika Cup endet beinahe mit einem Spielabbruch. Das Team aus dem Senegal verlässt zeitweise den Platz, auf den Tribünen bricht Chaos aus. FIFA-Präsident Infantino spricht von „hässlichen Szenen“.
Michel Platini greift seinen ehemaligen Kollegen Gianni Infantino an und fordert mehr europäisches Engagement gegen den „zunehmend autokratischen“ FIFA-Präsidenten – auch von früheren Profi-Spielern.
Patrice Motsepe ist der wichtigste Mann auf dem Kontinent im Fußball und möchte nun den Afrika-Cup reformieren. Kritiker sehen darin jedoch eine Kapitulation vor einem noch größeren Machtmenschen.
Die halbe Welt darf kommen – aber kommt sie auch? Viele werden sich den Besuch der WM in den USA, Mexiko und Kanada nicht leisten können. Es wird das mit Abstand teuerste Turnier der Geschichte.
Das Sportjahr 2025 hatte weit mehr als Donald Trump und Gianni Infantino auf der Fußballbühne zu bieten. Man könnte nun einen lohnenden Vorsatz für 2026 ableiten.
Die Trophäe, die Donald Trump erhielt, ist nicht nur ein Geschenk von Gianni Infantino an den US-Präsidenten. Es ist auch eines von Aserbaidschan an die Welt. Und gleich aus mehreren Gründen eine passende Wahl.
Aus der Weltmeisterschaft in Qatar hat der DFB Lehren gezogen: Leider die falschen. Sein Präsident erregt schon Monate vor dem Trump-Turnier Besorgnis.
Sein Verhältnis zu Donald Trump beschert Gianni Infantino nun eine Beschwerde bei der Ethikkommission der FIFA. Ihm droht eine zweijährige Sperre – wenn die Kommission den Fall untersucht.
Die Auslosung des WM-Turniers 2026 wird aus dem Stegreif zu einer zweitklassigen Comedy-Show umfunktioniert. In der Hauptrolle zwei Präsidenten.
Die WM-Auslosung fällt aus wie erwartet: Gianni Infantino als großer Angeber, Donald Trump als größter Glücksfall für Frieden. Das Erstaunliche ist nur, wie viele sich gerne an diesem Spiel beteiligen.
Für die Auslosung der WM-Gruppen kommen reichlich Stars nach Washington. Donald Trump äußert sich schon vor der Show – und bekommt auf der Bühne einen umstrittenen Preis vom FIFA-Präsidenten.
Deutschland trifft auf Curaçao, Elfenbeinküste und Ecuador. Die WM-Auslosung sorgt aber besonders durch den Auftritt von US-Präsident Donald Trump weltweit für Aufsehen. Die Kommentare sind scharf.
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Vom 11. Juni bis 19. Juli stehen 104 Spiele an. Hier finden Sie alle Infos zum Spielplan, Gruppen, Anstoßzeiten, Spielorten und Tickets.
FIFA-Chef Gianni Infantino sucht die Nähe zu Donald Trump wie die zu keinem Staatschef zuvor – und er schaut sich etwas ab. Über die Beziehung zweier Präsidenten und die Gefahr für die WM.
In Washington werden die Gruppen der Fußball-WM 2026 ausgelost. Wer ist in welchem Topf? Welche Gegner drohen der DFB-Elf? Wie läuft die Show? Und warum gibt es noch eine zweite am Samstag?
FIFA-Präsident Gianni Infantino verkauft Chancen, Möglichkeiten und Hoffnungen „für jedes Land der Welt“ – an den saudischen Entwicklungsfonds.
Was Donald Trump tut, macht die Fußball-WM in den USA problematischer als viele frühere Turniere. Der DFB, der schon in Qatar große Probleme hatte, muss sich dringend überlegen, wie er dort auftritt.
Bei einer Pressekonferenz droht der US-Präsident demokratisch regierten Gastgeberstädten der WM 2026. Er kokettiert mit Verlegungen in andere Städte. Der FIFA-Präsident widerspricht nicht.
Die FIFA lässt das Wohlergehen von Fußballprofis diskutieren – und lädt die Organisation nicht ein, die sich am lautesten dafür einsetzt. Wie ernst ist es dem Verband mit dem Thema?
Bis zu 250 Millionen Dollar hatte Gianni Infantino in Aussicht gestellt: Doch die vor der Klub-WM angekündigten Solidaritätszahlungen lassen bislang auf sich warten. Monate nach Ende des Turniers sind etliche Fragen offen.
Man sollte Gianni Infantino, dem Präsidenten des Fußballweltverbandes, so gut wie nichts glauben. Aber wenn er verspricht, helfen zu wollen, in Gaza sämtliche Fußballanlagen aufzubauen, will man es dieses Mal doch tun.
Ein Anruf beim FIFA-Chef Gianni Infantino genüge, behauptet der US-Präsident Donald Trump, und Boston verliere sein Recht auf die Austragung von WM-Spielen. Was steckt dahinter?
Ticketchaos, Reisehürden und Drohungen von Donald Trump: Die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird vielen Fans einiges abverlangen. Gianni Infantinos FIFA kommt kaum aus der Deckung.