Fan-Organisation legt Beschwerde gegen FIFA ein
Um Spiele der Fußball-WM 2026 live erleben zu können, müssen Zuschauer viel Geld ausgeben. Fans und Verbraucherschützer reichen deshalb nun eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission ein.
Amnesty International warnt vor „erheblichen Menschenrechtsrisiken“ im Zusammenhang mit der Fußball-WM und fordert von der FIFA und den Gastgeberstaaten verbindliche Schutzmechanismen.
Um Spiele der Fußball-WM 2026 live erleben zu können, müssen Zuschauer viel Geld ausgeben. Fans und Verbraucherschützer reichen deshalb nun eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission ein.
In der wichtigsten Phase für Europas Klubs setzt der Fußball-Weltverband zwei Länderspiele an, die der Bundestrainer als WM-Tests nutzen muss. Das Dilemma ließe sich entschärfen – aber erst nach 2030.
Mit ihrer Trainerinnen-Quote im Fußball der Frauen konterkariert der Weltverband FIFA, was er eigentlich erreichen will: Anerkennung von Leistung. Doch Gleichstellung lässt sich nicht erzwingen.
Während in den Bundesligen der VAR-Unmut wächst, denkt der Weltverband FIFA über die Automatisierung der Spielleitung nach. Schon bei der WM wird das erkennbar sein. Werden Schiedsrichter überflüssig?
Die FIFA bestraft Israels Verband wegen Rassismus und Diskriminierung zur Zahlung von 150.000 Franken. Ein Antrag des palästinensischen Verbands auf Suspendierung wird nicht weiterverfolgt.
Läuft der deutsche Fußball in das nächste sportpolitische Fiasko? Oke Göttlich kritisiert auch bei einer Veranstaltung im Bundestag das Schweigen zu drängenden Fragen mit Blick auf die WM im Sommer.
Auch Influencer erhalten erstmals einen Zugang zu den WM-Spielen: Mit einer neuen Medienstrategie will die FIFA die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko noch zugänglicher machen. YouTube wird offizieller Partner.
In der Bundesliga wird mal wieder über Abseitsentscheidungen diskutiert. Linienrichter Jan-Hendrik Salver und VAR-Chef Jochen Drees über vermeintlich falsche Abseitslinien und das Problem mit Toleranzbereichen.
Dass die Machthaber in Iran eine Teilnahme der Fußball-Nationalmannschaft an der WM in den Vereinigten Staaten nicht zulassen, hängt auch mit dem Verhalten des Weltverbandes zusammen.
Obwohl Donald Trump die Fußball-Nationalmannschaft des Iran zum WM-Turnier in den USA „herzlich“ einlädt, schließt der iranische Sportminister eine WM-Teilnahme kurz darauf aus.
Der Fußball kann nichts für das Bild, das die Welt und der WM-Gastgeber USA abgeben – aber er muss sich dazu verhalten. Bisher ist FIFA-Präsident Gianni Infantino der Einzige, der das tut. Und alle lassen ihn machen.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft Asyl in Australien – mit Erfolg. Sogar US-Präsident Donald Trump hatte sich eingeschaltet.
Was Künstliche Intelligenz anrichten kann, wenn man sie unkontrolliert agieren lässt, zeigt in immer neuen Wendungen der Agent OpenClaw. Ein Selbstversuch.
In der Diskussion über einen möglichen Ausschluss Irans von der Fußball-WM im Sommer nimmt der Olympia-Beauftragte Berlins, Kaweh Niroomand, eine klare Haltung ein. Die FIFA „beobachtet“ die Lage.
Vor 87 Tagen noch bekam Donald Trump den FIFA-Friedenspreis verliehen: Nähmen der Fußball-Weltverband und das IOC ihre eigenen Botschaften ernst, müssten sie dem US-Präsidenten die Fußball-WM 2026 und Olympia 2028 entziehen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert im Kampf gegen Rassismus eine besondere Maßnahme. Spieler, die beim Sprechen ihren Mund bedecken, sollen vom Platz gestellt werden.
Die israelisch-amerikanischen Luftschläge gegen Iran haben Folgen für den Sport: Spiele wurden verschoben, Turniere abgesagt und Veranstalter sind nervös. Welche Sportarten sind betroffen?
Wo Kinder davon träumen, ein Narco zu werden, und ein Forensiker versucht, zerstückelte Leichen zu identifizieren. Eine Recherche im Reich des getöteten Kartellchefs Nemesio Oseguera.
In wenigen Tagen beschließt Peking einen neuen Fünf-Jahres-Plan. Die Welt wundert sich, dass Planwirtschaft das Land so mächtig gemacht hat. Dahinter steht ein besonderes Belohnungssystem.
Zur traditionellen Kleidung der Schotten gehört auch der Sporran – ein Lederbeutel, der eigentlich gegen die Sicherheitsbestimmungen in den WM-Stadien verstößt.
Vier Monate vor der Fußball-WM eskaliert in Mexiko die Gewalt. Der DFB-Geschäftsführer sieht eine „kriegsähnliche Situation“ und verspürt keine Vorfreude. Für den Fifa-Präsidenten ist dagegen alles in Ordnung.
Rund 100 Tage vor Beginn der Fußball-WM gerät nach der Tötung von „El Mencho“ die Sicherheitslage in Mexiko in den Fokus. Die FIFA äußert sich erstmals, ein deutscher Politiker nimmt den Weltverband in die Pflicht.
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry gibt bei der Abschlusskonferenz der Olympischen Winterspiele ein schwaches Bild ab. Am Ende bleiben zu viele Fragen unbeantwortet.
IOC und FIFA wollen die Rückkehr russischer Athleten ermöglichen. Dabei lehrt die Geschichte, dass Putin nicht der Letzte sein wird, der versuchen wird, sich des Sports und der Spiele zu bemächtigen.
Mord und Totschlag in der Ukraine zum Trotz: Die olympische Welt unter IOC-Präsidentin Kirsty Coventry betreibt eine aktive Resozialisierung von Putins Sportsystem. Darin spielt die Armee die zentrale Rolle.
FIFA-Präsident Gianni Infantino zeigt sich offen für eine Rückkehr russischer Fußballteams. Die Kritik aus der Ukraine fällt heftig aus. Doch die ersten Schritte sind bereits gemacht.
Der Deutsche Fußball-Bund will eine Debatte über die Weltmeisterschaft bei Donald Trump unbedingt vermeiden. Das Auftreten des Verbands verwundert Politiker – und lässt die Spieler allein.
Vor dem Super Bowl wütet Donald Trump wegen Green Day und Bad Bunny, manche fordern mehr „amerikanische Werte“. Und die NFL? Lässt sich von der Kritik nicht beeindrucken. Die Liga hat anderes im Sinn.
Nach einer Kontroverse um gefälschte Dokumente gibt es Konsequenzen: Der Vorstand des malaysischen Fußballverbandes tritt zurück. Die FIFA hatte bereits sieben im Ausland geborene Spieler gesperrt.
Die Fußballwelt als Staffage: An Donald Trumps Politik wird auch die Weltmeisterschaft nichts ändern. Die Positionierung des DFB scheint klar.
Neue Spielregeln, Vollembargo bei Siegen über die USA, Annexionen – und das Thema Grönland: Bei der Fußball-WM wird Donald Trump keine Gelegenheit auslassen, seine Macht zu demonstrieren. Eine Glosse.
Bilder verhafteter Funktionäre gehen 2015 um die Welt. Nun könnten weitere Urteile kassiert werden. Dahinter steckt weniger Donald Trumps Verbindung zum Fußball als „krasser Übereifer“ der US-Justiz.
Der marokkanische Verband erwägt nach dem chaotischen Finale im Afrika Cup rechtliche Schritte. Derweil äußert sich Brahim Díaz nach seinem verschossenen Elfmeter.
Im Finale des Afrika-Cups zwischen Marokko und Senegal überschlagen sich die Ereignisse: Spieler verlassen aus Protest das Feld, es kommt zu Tumulten und Schlägereien. Was ist passiert?
Das Finale um den Afrika Cup endet beinahe mit einem Spielabbruch. Das Team aus dem Senegal verlässt zeitweise den Platz, auf den Tribünen bricht Chaos aus. FIFA-Präsident Infantino spricht von „hässlichen Szenen“.
Michel Platini greift seinen ehemaligen Kollegen Gianni Infantino an und fordert mehr europäisches Engagement gegen den „zunehmend autokratischen“ FIFA-Präsidenten – auch von früheren Profi-Spielern.