Die Bad Bank des Weltfußballs
Mit diesem Label ließe sich die saudi-arabische Liga doch auch aus Traditionalistensicht ganz gut verkaufen. Wenn da nicht dieses mulmige Gefühl wäre, dass das noch längst nicht das Ende ist.
Mit diesem Label ließe sich die saudi-arabische Liga doch auch aus Traditionalistensicht ganz gut verkaufen. Wenn da nicht dieses mulmige Gefühl wäre, dass das noch längst nicht das Ende ist.
Der nächste große Name im Fußball-Zirkus folgt einem Millionenangebot aus der Wüste: Neymar verlässt Paris Saint-Germain in Richtung Saudi-Arabien – das sorgt nicht nur in Brasilien für deutliche Worte.
Der Wechsel des brasilianischen Offensivstars Neymar von Frankreichs Serienmeister Paris Saint-Germain zu Al-Hilal ist perfekt.
Mit Neymar wechselt der nächste Fußball-Star nach Saudi-Arabien. Der 31-Jährige spielt künftig für Al-Hilal, wie der saudische Klub und der französische Serienmeister Paris St. Germain verkündeten.
Die türkische Militärindustrie ist erfolgreicher denn je. Alle wollen ihre Drohnen. Der Präsident nutzt das für seine Zwecke.
Zuletzt hatte sich das Verhältnis zwischen Riad und Tel Aviv entspannt. Jetzt will Israel jedoch die Einrichtung einer diplomatischen Mission verhindern.
Bundeskanzler Scholz will sich auch bei der Entscheidung über die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper Zeit lassen. Die Friedengespräche in Saudi-Arabien bezeichnet er als „etwas ganz Besonderes“.
Nach internationalem Protest gegen Koranschändungen prüft Kopenhagen, wie es dagegen vorgehen kann. Der Islamwissenschaftler Dietrich Jung rechnet mit großem Widerstand gegen Beschränkungen der Meinungsfreiheit.
Nach einem Raketentreffer eilten Helfer zu zerstörten Häusern in der ostukrainischen Stadt. Dann folgte ein zweiter Einschlag. Russland verurteilt einen prominenten Autor, die Ukraine meldet die Festnahme einer Spionin.
Die von Saudi-Arabien initiierten Gespräche über den Ukrainekrieg sind am Sonntag ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen. Die Kriegsparteien Russland und Ukraine bewerten den Ausgang unterschiedlich.
Die ukrainische Armee bestätigt Angriffe auf Brücken im Norden der von Russland annektierten Halbinsel. Präsident Wolodymr Selenskyj deutet die Lieferung französischer Marschflugkörper an. Der Überblick.
Beim Friedensgipfel in Saudi-Arabien war China diesmal aktiv dabei. Brasilien fordert, dass beim nächsten Mal auch Russland einbezogen werden müsste.
Moskau überzieht die Ukraine abermals mit Raketenschlägen. In Kupjansk im Gebiet Charkiw gibt es Berichte über Tote und Verletzte. Unterdessen diskutieren mehrere Staaten in Saudi-Arabien Selenskyjs „Friedensformel“. Der Überblick.
China soll sich an den Gesprächen „aktiv“ beteiligt haben, wie aus deutschen Diplomatenkreisen verlautete. Die Friedenskonferenz war ohne gemeinsame Erklärung am Samstagabend zu Ende gegangen.
Er war Kapitän beim FC Liverpool, lief mit Regenbogenbinde auf, trat für die LGBT-Community ein – nun wechselt der Engländer Jordan Henderson nach Saudi-Arabien. Die Kritik an ihm ist scharf.
Vertreter von gut 40 Staaten treffen sich am Wochenende in Dschidda, um über Lösungen für die Ukraine zu sprechen. Von Friedensverhandlungen kann aber nicht die Rede sein.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
Eine polnische Forderung nach mehr ukrainischer Dankbarkeit sorgte für viel Ärger. Botschafter wurden einbestellt, der Präsident schaltete sich ein. In Saudi-Arabien wollen sich derweil 30 nationale Sicherheitsberater wegen des Krieges treffen.
Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sagt, dass das Geld aus Saudi-Arabien dem Fußball großen Schaden zufügen könnte. Doch das ist nicht das Problem. Europas Klubs haben schon vorher etwas verloren.
Wir sprechen über die Fortschritte an den Frontlinien, zu viel Optimismus und die geplante Friedenskonferenz in Saudi-Arabien.
Die Regierung in Kiew startet Verhandlungen über Maßnahmen, die künftige russische Aggressionen abschrecken sollen. Präsident Selenskyj fordert Vorbereitungen für den nächsten Kriegswinter. Der Überblick.
Trainer Hervé Renard gelang mit Saudi-Arabien beim Sieg über den späteren Weltmeister Argentinien ein kleines Fußballwunder. Nur drei Monate später soll der Weltenbummler Frankreichs Frauen zum ersten WM-Titel führen.
Das Emirat will die Spiele 2036 und kündigt eine „hyperstarke“ Bewerbung an. In Paris wurden zuletzt weitere Fäden zum IOC gesponnen. Doch es gibt eine altbekannte Hürde.
In Saudi-Arabien und Marokko hinkt der Fußball der Frauen dem der Männer hinterher. Sportlerinnen erlangen Popularität, müssen aber noch immer gegen Widerstände kämpfen.
Mehrere Länder blockierten das Vorhaben den Ausbau erneuerbarer Energien bis 2030 zu verdreifachen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kritisiert Russlands „völlig verdrehte Weltsicht“.
Berlins Beharren auf einer restriktiven Exportpolitik macht den ohnehin verminten Weg hin zu einer europäisierten Verteidigungsindustrie nicht leichter.
Die autoritären Herrscher im Nahen Osten versuchen, außenpolitische Konflikte zu vermeiden, um sich auf Herausforderungen im Inneren zu konzentrieren. Aber diese neue Politik der Kooperation hat Grenzen.
Saudi-Arabien kauft türkische Kampfdrohnen, um Iran die Stirn zu bieten. Im Gegenzug hofft Erdoğan auf Finanzhilfen aus Riad, um Haushaltslöcher zu stopfen.
Rüstungsgüter für Saudi-Arabien? Die Ampel hatte beschlossen, keine Waffen an Länder zu liefern, die am Krieg im Jemen beteiligt sind. Nun passt sie ihre Haltung an. Das hat auch mit Russland zu tun.
Die Ampel verhindert den Verkauf von Eurofightern an Riad. Sie folgt der alten Illusion, Deutschland könnte das Weltgeschehen zum Besseren wenden. Der Schaden wird lieber verdrängt.
Berlin will Riad zwar keine Kampfflugzeuge liefern. Aber die Ausfuhr von militärischen Transportflugzeugen in die Vereinigten Arabischen Emirate oder nach Saudi-Arabien soll möglich werden. Grüne und SPD-Linke zeigen sich zufrieden.
Die Bundesregierung hält an ihrer Linie zum Rüstungsexport nach Saudi-Arabien fest. Die Lieferung von Transportflugzeugen an die Vereinigten Arabischen Emirate hingegen wird genehmigt.
Der von der saudischen eSports-Föderation organisierte Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von insgesamt 45 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der eSports-Verband des Königreichs hofft, Saudi-Arabien zum Zentrum für eSports in der Welt zu machen.
Der NATO könnte die Ukraine auch dann nicht sofort beitreten, wenn es einen Waffenstillstand gäbe, sagt der amerikanische Präsident. Doch er lockt mit dem israelischen Modell. Was bedeutet das?
Nach den Fußball-Profis, Golfern und Rennfahrern schielt auch das Tennis auf Geld aus Saudi-Arabien. Die finanziellen Verlockungen sind groß. Zu stören scheint das – auch im Frauentennis – niemanden.