Mohammed-Zeichner Luz verlässt „Charlie Hebdo“
Er hatte den weinenden Mohammed in der ersten Ausgabe von „Charlie Hebdo“ nach dem Anschlag auf die Redaktion gezeichnet. Nun begründete Luz seinen bevorstehenden Abschied vom Satiremagazin.
Er hatte den weinenden Mohammed in der ersten Ausgabe von „Charlie Hebdo“ nach dem Anschlag auf die Redaktion gezeichnet. Nun begründete Luz seinen bevorstehenden Abschied vom Satiremagazin.
Er erklärte die Anschläge auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ als einen Plan der Terrororganisation Al Qaida. Jetzt ist Nasser Ben Ali al Ansi von einer amerikanischen Drohne getötet worden.
Der Kampf gegen den Terrorismus macht vor Unternehmen nicht halt. Arbeitgeber wie Daimler gleichen die Daten ihrer Mitarbeiter mit Verdächtigenlisten ab. Können dabei auch Unschuldige ins Visier geraten?
Amerikas wichtigste Satireshow bekommt einen neuen Moderator. Trevor Noah kommt aus Südafrika. Trevor wer? Die Leute werden ihn schnell kennen lernen. Er verfügt über einen gefährlichen Humor.
Über zwanzig Millionen Euro flossen seit dem Pariser Attentat in die Kasse des Satiremagazins „Charlie Hebdo“. Jetzt streitet die Redaktion mit Erben und Management darüber, wem das Geld gehören soll.
Nach dem Terroranschlag in Paris auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ äußerten muslimische Schüler in Frankreich Sympathie für die Attentäter. In einer Grundschule im bayerischen Neu-Ulm gab es im Unterricht offenbar ähnliche Vorfälle.
Die Auflage der Satirezeitschrift liegt im Millionenbereich. Am Freitag kommt die neue Ausgabe an deutsche Kioske. Wie läuft der Vertrieb hierzulande?
Eine sehr rosa Website, aufgeblasenes Medienvokabular und die grundsätzliche Ansprache der Leser als Untertanen: Die Satireseite „Prinzessinnenreporter“ macht sich über die „Krautreporter“ lustig. Mit sehr viel Liebe.
Er war als Ehrengast gekommen, um den Dänen für ihre Solidarität nach den Anschlägen auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ zu danken. Plötzlich fielen Schüsse. Der französische Botschafter François Zimeray erlebte den Anschlag in Kopenhagen im Kulturcafé
Er machte ein Comedy-Format zu einer der einflussreichsten Sendungen im amerikanischen Fernsehen. Nun kündigt Jon Stewart nach mehr als 16 Jahren den Abschied von der „Daily Show“ an.
Aus Protest gegen die Mohammed-Karikaturen des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ lobt Iran einen Wettstreit aus: Zeichnungen mit der besten Holocaust-Leugnung sollen prämiert werden.
Nach dem Anschlag und der Rekordauflage sind die Redakteure „erschöpft“. In den nächsten Wochen wird das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ daher nicht erscheinen.
Im Gegensatz zu den Kölner Karnevalisten, die kleinmütig auf ihren geplanten „Charlie Hebdo“-Wagen verzichten, hat die „Titanic“ die Courage behalten. Das beweist die neue Ausgabe der Satirezeitschrift.
Ein Ethiklehrer zeigt seinen überwiegend muslimischen Schülern Karikaturen. Meinungsfreiheit als Zumutung, die man aushalten muss. Wie reagieren sie?
Fox News hatte behauptet, Europa sei voll von No-Go-Areas, die für Nicht-Muslime lebensgefährlich seien – und musste das zurücknehmen. Ein Satire-Video hat prompt darauf reagiert.
Ein Angehöriger des Daimler-Betriebsrats verteidigt die Terroristen, die "Charlie Hebdo" angegriffen haben. Nun droht ihm die Amtsenthebung.
Die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat zumindest keine Geldprobleme mehr: Gut 10 Millionen Euro wird die erste Ausgabe nach dem Terror-Anschlag in die Kasse spülen. Und die Zahl der Abonnenten ist gewaltig gewachsen.
Nach dem Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ liegen die Nerven blank. In Hanau soll eine Ausstellung mit Karikaturen eigens geschützt werden. Karikaturist Achim Greser sagt im Interview, wie er die Sache sieht.
In keinem muslimisch geprägten Land war die Anteilnahme nach den Morden an den Zeichnern von „Charlie Hebdo“ so groß wie in der Türkei. Dort titelten die Satireblätter mit „Je suis Charlie“ – in Schwarz.
Besonders in den Vereinigten Staaten verzichteten viele Medien darauf, die Mohammed-Karikatur auf dem Titel der jüngsten Ausgabe von „Charlie Hebdo“ zu zeigen. Der Chefredakteur des Satiremagazins hat sie jetzt dafür kritisiert.
Will eine pluralistische Gesellschaft den öffentlichen Frieden bewahren, kommt der Staat nicht daran vorbei, die Werte, die Muslimen heilig sind, zu schützen. Identifizieren muss er sich mit ihnen nicht.
Die Mohammed-Karikatur auf dem Titelblatt der jüngsten Ausgabe von „Charlie Hebdo“ verärgert Muslime auf der ganzen Welt. Vielerorts treibt die Wut Tausende auf die Straße. Im westafrikanischen Niger werden dabei vier Menschen getötet.
Was darf Satire in der globalisierten Welt? Fünf deutschsprachige Museen wollen in einer gemeinsamen Ausstellung über das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ aufklären. Dabei sind auch Museen aus Frankfurt und Kassel.
Auch nach dem Pariser Attentat geht der Terror weiter. Die afghanischen Taliban begrüßen den Mord an den Redakteuren von „Charlie Hebdo“. Den Redakteuren der Satirezeitschrift „Le Canard enchaîné“ kündigen anonyme Drohschreiben an, man werde ihnen die Beine zerstückeln.
Immer mehr Spuren deuten darauf hin, dass der jemenitische Ableger von Al Qaida tatsächlich hinter dem Angriff auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ steckt. Französische Ermittler setzen weitere Puzzleteile zusammen.
Unter dem Eindruck des Attentats auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ beginnt in Deutschland eine Debatte über den Blasphemie-Paragrafen. ZdK-Präsident Alois Glück warnt davor, „die Ereignisse in Paris zu instrumentalisieren“.
An den Verkaufsstellen des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ war das Heft binnen Minuten vergriffen. Jetzt wird nachgedruckt, die Auflage steigt damit auf 5 Millionen.
Karikaturist Luz hat das aktuelle „Charlie Hebdo“-Titelbild gezeichnet. In Paris erzählt er über seine Tränen und die Entstehung der neuen Mohammed-Karikatur. Sorgen mache er sich nicht, „denn ich glaube, dass die Menschen intelligent sind“.
Mit einem weinenden Mohammed auf dem Titel wird die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ am Mittwoch erscheinen. Die Auflage des Heftes könnte bis zu drei Millionen erreichen.
Keine Ruhe in Frankreich nach den islamistischen Anschlägen: Die Polizei sucht nach Unterstützern der Terroristen. Zum Schutz jüdischer Schulen werden 4700 Polizisten abgestellt, 10.000 Soldaten kommen an „anfälligen Punkten“ des Landes zum Einsatz.
Mit seiner Mohammed-Karikatur provozierte der dänische Zeichner Kurt Westergaard Muslime in aller Welt. Er lebt seitdem in einer Festung – und würde es trotzdem wieder tun.
Die provokante Satire von „Charlie Hebdo“ ist den amerikanischen Medien fremd. Die Mohammed-Karikaturen kritisieren sie als „vulgär“. Schämt man sich für den Mut der französischen Kollegen?
Die Satiriker vom Frankfurter Magazin „Titanic“ wollen sich von niemanden beeindrucken lassen. Auch nicht von humorlosen Gotteskriegern. Ideen für das nächste Heft mit Schwerpunkt „Charlie Hebdo“ gibt es schon.
Der Asterix-Zeichner Albert Uderzo trauert auf seine Weise um die Kollegen von „Charlie Hebdo“ - mit einer auf Twitter verbreiteten Hommage an das französische Satiremagazin.
Die nächste Ausgabe der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ wird trotz des Anschlags erscheinen; in der Rekordauflage von einer Million. Die Zukunft des Blattes ist jedoch nicht gesichert.
Auch in Frankfurt soll den Opfern des Anschlags auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ gedacht werden. Geplant ist eine Andacht am Abend an der Hauptwache.