Guten Morgen!
Drei Jahre lang hat ein ARD-Team Kevin Kühnert begleitet. Wir sehen, wie er in der SPD die Strippen zieht. Was lernen wir dabei über die deutsche Politik und die künftige Regierung?
Die Unterhändler von SPD, Grünen und FDP wollen in Koalitionsverhandlungen treten. In den Sondierungen sei eine „neue politische Phantasie erzeugt“ worden. Die Parteispitzen sind von den Gesprächen selbst beeindruckt.
In Washington feiert Scholz die globale Mindeststeuer. Weil viele Wähler vor allem ihn wollten, steht er auch in Deutschland stark da. Doch Personalentscheidungen und die jungen SPD-Linken könnten noch herausfordernd werden.
Die SPD-Linken mochten Pragmatiker wie Olaf Scholz noch nie. Aber sie haben sie immer gebraucht. Kann das gut gehen?
Grüne und FDP gelten als Kanzlermacher. In den nächsten Tagen werden sie mit potenziellen Koalitionspartnern Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Kompromisse ausloten. Das ist der Fahrplan.
Rolf Mützenich hat sein Amt in schweren Zeiten angetreten. Nun hat ihn die SPD-Fraktion mit einer Zustimmung von 97 Prozent wieder gewählt. Er wird zu denen zählen, die nun in die Verhandlungen treten.
Einst wollten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans die SPD in die Opposition führen. Können ausgerechnet die beiden Parteivorsitzenden nun dabei helfen, ein Regierungsbündnis zu schmieden?
Laschet muss nun alle Hoffnung in das Kanzleramt setzen. Die SPD gibt sich geschlossen. Grüne und FDP „sondieren vor“. Die EU sagt Schleusern den Kampf an. Und den Briten geht das Benzin aus. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die SPD-Spitze versucht, die FDP gefügig zu machen – doch der Kanzlerkandidat macht deutlich: Sein Stil ist das nicht. Olaf Scholz spricht lieber von Freunden.
Im Willy-Brandt-Haus jubeln die Sozialdemokraten am Sonntagabend wie lange nicht. Olaf Scholz wertet das Ergebnis nach ersten Hochrechnungen als klaren Regierungsauftrag – doch sein Vorsprung ist dünn.
Noch vor wenigen Wochen schien die SPD abgeschlagen. Doch zum Wahlkampfabschluss in Köln präsentieren sich die Partei und ihr Kanzlerkandidat Olaf Scholz siegesgewiss.
Jahrelang wollten die Parteilinken Olaf Scholz loswerden, die Kampagne lief planmäßig schlecht. Jetzt könnte er der SPD den Weg ins Kanzleramt ebnen. Und dann?
Wenn sie nicht im Fernsehen redet, versteckt sie sich. Wenn sie redet, verstellt sie sich. Saskia Esken dient ihren Gegnern im Wahlkampf als Unperson, die für jede Projektion gut ist.
Das klingt eher nicht nach einer sich anbahnenden Ampelkoalition: Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kühnert wirft Lindner und seiner FDP Substanzlosigkeit vor. SPD-Chefin Esken bringt derweil die Abkehr von der schwarzen Null ins Spiel.
Noch herrscht zwischen Kanzlerkandidat und Parteiführung Einigkeit – nach der Wahl könnte sich das ändern. Vor allem die Jusos werden in der neugewählten Fraktion stark vertreten sein.
Ein Treffen der SPD-Chefin Esken und der Linken-Vorsitzenden Wissler in Frankfurt ist für den früheren Ministerpräsidenten Roland Koch Anlass, sich zu einer rot-rot-grünen Koalition im Bund zu äußern. Ein Gastbeitrag.
Nach einem Wochenende voller Streit lecken die Parteien ihre Wunden. Armin Laschet plant die ersten hundert Tage als Kanzler, die Grünen loben Annalena Baerbocks Stil, und Saskia Esken lässt Ambitionen auf ein Ministeramt erkennen.
Im Bundestagswahlkampf hat sie sich lange rar gemacht, im Frankfurter Haus am Dom diskutierte die SPD-Chefin Saskia Esken nun mit der Linken Janine Wissler und dem Grünen Wolfgang Strengmann-Kuhn.
Die Union warnt: Olaf Scholz ist kein Merkel-Imitator, sondern hat viel linkes Personal im Gepäck. Etwa die SPD-Vorsitzende. Wer ist Saskia Esken, die Protagonistin der Rote-Socken-Kampagne?
Die SPD setzt im Wahlkampf weiter ganz auf ihren Kanzlerkandidaten. Bei der Frage nach einer Koalition mit der Linken bleibt die Parteiführung uneindeutig. Dafür teilt sie gegen die CDU aus.
Gute Umfragen und ein Kanzlerkandidat, der seine Konkurrenz schlumpfig weggrinst: Der SPD geht es gerade ganz gut. Wie erklärt sie sich das?
Die SPD zielte zum Wahlkampfauftakt auf den Laschet-Vertrauten Nathanael Liminski. Doch damit beschädigte sie sich vor allem selbst.
Die Koalition mit der Union war für den nordhessischen SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels „ein Hängen und Würgen“. Warum er jetzt auf eine Ampel spekuliert – und was er an Angela Merkel schätzt.
Die Ko-Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, stellt sich hinter die Forderung nach einer Testpflicht für ungeimpfte Einreisende. Laut dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder soll dies schon vom 1. August an gelten.
Insgesamt 90 Porträts hat Armin Mueller-Stahl in den vergangenen Monaten gemalt. Im Interview spricht der Schauspieler über seine Werke, die Musik, jüdische Freunde, die SPD – und das Leben nach dem Tod.
Wer von Politikern immer Eindeutigkeit verlangt, hat deren Beruf nicht verstanden. In dieser letzten Sendung vor der Sommerpause wurde deutlich, wie Politiker auch ohne Klartext etwas mitteilen können. Das war durchaus unterhaltsam.
Die SPD empfindet ihr Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt als „wirklich furchtbar“. Nun soll Olaf Scholz die Partei retten. Der gibt sich betont zuversichtlich.
Hohe Ziele hatte sich die SPD für die Wahl nicht gesteckt: Hauptsache zweistellig, dachten viele Genossen. Doch nicht mal das klappte. Und jetzt? Das scheint man in der Partei nicht so recht zu wissen.
Die SPD kürt Olaf Scholz offiziell zu ihrem Kanzlerkandidaten. Die großen Zweifel der Vergangenheit scheinen vergessen zu sein. Doch wie kann ein bleierner Parteitag aus dem andauernden Umfragetief heraus helfen?
Der Kanzlerkandidat der SPD kämpft gegen seine Wettbewerber. Zwei wichtige Auftritte stehen ihm bevor. Aber erst mal sucht er Rückhalt in den eigenen Reihen – das allein ist eine Herausforderung.
Mit der geräuschlosen Kür von Annalena Baerbock zur ersten Kanzlerkandidatin der Grünen hat die Parteiführung ihr Meisterstück abgeliefert. So viel Harmonie war nie – aber auch noch nie so viel Wille zur Macht.
Zwar hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel kassiert. Doch das Problem steigender Wohnkosten bleibt in vielen Städten. Mieterbund und SPD sehen nun den Bund gefordert. Wo die Mieten explodierten, müsse man eingreifen, sagt die SPD-Vorsitzende Saskia Esken.
Die SPD-Ko-Vorsitzende stützt die Kanzlerin in ihrem Bestreben für eine bundesweite Regelung im Kampf gegen die Pandemie. Zugleich ermahnt sie die Länder, die Notbremse bereits jetzt umzusetzen.
Frauen in der Politik kleiden sich häufig wie ihre männlichen Kollegen. In dieser Woche haben einige gezeigt, dass es auch anders geht. Die Kolumne Modeerscheinung.