Was war das wieder für ein Jahr?
Wir sahen 2025 nicht nur Katastrophen und Tragisches, sondern auch Komisches und Abseitiges. Hier stellen unsere Bildredakteure ihre „Bilder des Jahres“ vor.
Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will das Förderprogramm „Demokratie leben!“ umbauen. Die AfD lobt sie dafür, Grüne und Linke hingegen sind empört – und auch die SPD ist unzufrieden.
Saskia Esken wurde am 28. August 1961 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur schloss sie eine duale Ausbildung zur staatlich geprüften Informatikerin ab und war mehre Jahre in der Softwareentwicklung tätig. Bis 2014 war Esken stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg
Der Eintritt in die SPD erfolgte 1990. Seit Dezember 2019 ist sie deren Parteivorsitzende, zunächst gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans, seit Dezember 2021 mit Lars Klingbeil.
Esken ist seit 2013 Mitglied des Bundestages.
Wir sahen 2025 nicht nur Katastrophen und Tragisches, sondern auch Komisches und Abseitiges. Hier stellen unsere Bildredakteure ihre „Bilder des Jahres“ vor.
Bärbel Bas soll den Sozialstaat reformieren, ihre SPD aufrichten und nebenbei die AfD niederringen. Ganz schön hohe Erwartungen an eine Person.
Ein SPD-Beschluss bringt Schwung in die Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren, die Entwicklungshilfe muss ohne Amerika auskommen und in Deutschland wird es immer heißer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Scholz weg, Esken weg, Heil weg – bevor die SPD sich auf ihrem Parteitag mit den Inhalten der Gegenwart und Zukunft beschäftigt, nimmt sie wehmütig und lange Abschied von den Kanzlerjahren.
Es war ein schlimmer Abend für den SPD-Chef. Ein Teil der SPD misstraut ihm. Fünf Fragen und Antworten zu den Gründen und Folgen.
Erstmals kommt in Berlin der Koalitionsausschuss zusammen. Union und SPD präsentieren danach ein umfangreiches Sofortprogramm.
Im Koalitionsausschuss geht es nach den Worten des Kanzlers jetzt „Schlag auf Schlag“. Auch Finanzminister Klingbeil setzt auf „Tempo“. Wie schnell wirkt die Medizin aus Turbo-Abschreibungen und Bürokratieabbau für die kränkelnde Wirtschaft?
Saskia Esken verzichtet auf den SPD-Vorsitz, Bärbel Bas übernimmt. Die Partei erhofft sich von der bodenständigen Duisburgerin einen neuen Aufschwung.
Die SPD stellt ihre Spitze neu auf, das Moratorium im Zollstreit erleichtert die Finanzwelt und in Cannes beginnt das Filmfest. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bärbel Bas verkörpert einen Typus, den es kaum noch gibt in ihrer Partei, deren Vorsitzende sie nun werden will. Sie passt zu Klingbeils Ziel, die SPD zu erneuern.
Auf einem Parteitag der NRW-SPD kontert der Bundesvorsitzende Klingbeil Attacken gegen ihn. Ein Linksschwenk dürfe nicht die Antwort auf das 16,4-Prozent-Ergebnis der Bundestagswahl sein.
Merz hat es im zweiten Versuch geschafft. Die Erleichterung in der Koalition ist groß. Der Schaden aber auch. Das kann nur mit guter Arbeit für das Land wettgemacht werden.
In Berlin unterschreiben Union und SPD den Koalitionsvertrag, doch wirkliche Aufbruchstimmung kommt nicht auf. Zuvor haben die Sozialdemokraten ihre Personalauswahl vorgestellt.
Drei Dinge fallen auf in der SPD-Liste für das Kabinett: Regierungserfahrung, Heils Abschied und kein Trostpreis für Esken.
Die SPD will auf Erfahrung und auf neue Gesichter setzen. Scholz wünscht sich „Respect“. Und die Kritik von US-Außenminister Rubio an der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch sorgt für Verärgerung in Berlin. Der F.A.Z. Frühdenker.
SPD-Parteichef Lars Klingbeil stellt sich in einem Interview hinter seine Kollegin Saskia Esken. Dass er es erst jetzt tut, dürfte einen Grund haben.
Saskia Esken steht als SPD-Parteichefin in der Kritik. Aber warum eigentlich? Liegt die Häme womöglich auch an der Misogynie ihrer Kritiker?
Die große Mehrheit der SPD-Mitglieder hat sich für den Koalitionsvertrag mit der Union ausgesprochen. Damit ist der Weg für die Regierung Merz und den Aufstieg Klingbeils frei.
Die SPD-Spitze gibt bekannt, ob die Parteimitglieder mehrheitlich für den Koalitionsvertrag gestimmt haben. Die US-Regierung legt Wirtschaftszahlen vor. Und: Sommerwetter und neue Regeln im Mai. Der F.A.Z. Frühdenker.
Saskia Esken konnte sich lange Zeit als Bollwerk der SPD-Linken verstehen. Heißt es nun am Ende des Mitgliederentscheids: Sie hat ausgedient? Die Linke wird sich das nicht gefallen lassen.
Die baden-württembergische SPD benennt drei Kandidaten für den Bundesvorstand. Die Bundesvorsitzende Saskia Esken ist nicht darunter. Wie kam es dazu?
Die Basis der Sozialdemokraten hätte sich mehr vom Koalitionsvertrag erhofft – das wird auch bei der letzten Dialogkonferenz der Parteispitze deutlich. Trotzdem wollen einige bei der Abstimmung dafür stimmen.
Söder muss man ausnahmsweise bescheinigen: Passt scho. Das gilt auch für Musk. Der schlug zwar den Sack, traf aber auch den Esel.
Ehrlich und entschlossen präsentierten Manuela Schwesig und Carsten Linnemann den viel gescholtenen Koalitionsvertrag: Das ließ Zuversicht keimen. Eine Liebesheirat wird diese Regierung wohl nicht – aber zu einer Vernunftehe könnte es reichen.
Im Wahlkampf haben sich Union und SPD in Wirtschaftsfragen bekämpft. Welche Forderungen haben es bis in den Koalitionsvertrag geschafft? Die interaktive Bilanz der F.A.Z.-Autoren.
Mehr als die Worte Saskia Eskens beschäftigte Markus Söder bei der Präsentation des Koalitionsvertrags sein Handy. Was mag er da getippt haben? Ein paar Vorschläge.
Union und SPD sind sich einig: Ein Liebesbündnis ist ihre Koalition nicht. Aber sie soll – auch mit unbequemen Entscheidungen – das Land stärken.
Die schwarz-rote Koalition hat ihre Pläne in Berlin vorgestellt. SPD-Co-Chefin Saskia Esken äußerte sich zur Mietpreisbremse, dem Rentenniveau und dem Deutschlandticket.
Noch wird die SPD-Vorsitzende gebraucht, und sei es, um CDU und CSU als Männerdomäne dastehen zu lassen. Aber nach dem Ende der Koalitionsverhandlungen werden auch in der SPD die Karten neu gemischt.
Donald Trump lässt die EU mit ihrem Angebot abblitzen. In Ungarn treibt Ministerpräsident Orbán seinen „Frühjahrsputz“ voran. Und der FC Bayern spielt im Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
SPD-Chefin Esken äußert Verständnis für die Union in der Migrationsfrage. Ende der Woche könnten die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen sein.
J.D. Vance und seine Frau besuchen Grönland – allerdings anders als zunächst geplant. Die türkische Opposition ruft am Samstag zur Großdemo in Istanbul auf. Und die Nacht auf Sonntag wird eine Stunde kürzer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Viele regen sich über die SPD-Vorsitzende auf. Doch Saskia Esken erfüllt wichtige Funktionen im komplizierten Gefüge der Sozialdemokraten. Das weiß sogar Friedrich Merz zu schätzen.
Selbst ein Auslaufmodell wie Annalena Baerbock braucht eben eine angemessene Anschlussverwendung. Was aber soll bloß aus Olaf Scholz werden?
Union und SPD ringen um einen Passus im Sondierungspapier. SPD-Chefin Esken warnt davor, ohne Einverständnis der Nachbarländer Asylsuchende zurückweisen. Die Union will sich nicht abhängig machen.