Ende der Sanktionen gegen Mali
Damit reagiert die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas auf neue Terminversprechen für Wahlen der Militärregierung. Die Sanktionen hatten zuvor nicht die erhoffte Wirkung.
Damit reagiert die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas auf neue Terminversprechen für Wahlen der Militärregierung. Die Sanktionen hatten zuvor nicht die erhoffte Wirkung.
Russland warf Litauen und der EU vor, das Gebiet um das ehemalige Königsberg zu blockieren. Nun zeichnet sich ein Kompromiss ab, der den russischen Zugang sichert. In Litauen ist damit nicht jeder glücklich.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Der Volkswirt Andreas Peichl hat während der Pandemie und nach Russlands Angriff viel Aufmerksamkeit für seine Arbeit bekommen. Dennoch überwiegt der Frust.
Die Gläubiger haben die 100 Millionen Dollar nicht erhalten. Die Sanktionen haben Russland von den internationalen Finanzmärkten abgekoppelt.
Um aus der Isolation herauszukommen, braucht Russland einen Neuanfang ohne Putin und sein Regime.
Wegen der Sanktionen kann Moskau die Zinsen für Anleihen nicht überweisen. Der Kreml gibt dem Westen die Schuld. Die USA hingegen stellen fest, dass das Land im Zahlungsausfall ist.
Plötzlich redet alle Welt von Deglobalisierung. Der Westen will nur noch mit seinen Freunden handeln. Doch das wäre eine Katastrophe, vor allem für die Ärmsten. Ein Gastbeitrag.
In einer Videoschalte hat der ukrainische Präsident auf dem G-7-Gipfel gesprochen. Die Sieben erklärten anschließend, dass sie den wirtschaftlichen Druck auf Russland weiter verstärken wollen.
Die G-7-Staaten wollen nach Angaben des Weißen Hauses weitere Sanktionen gegen Russland verhängen. Sie sollen sich unter anderem gegen militärische Produktions- und Lieferketten richten.
Robert Habeck befürchtet, dass in naher Zukunft noch weniger Gas aus Russland nach Deutschland fließt. Er warnt vor einem Domino-Effekt für den Markt. Es brauche nun „Maßnahmen zur Geschlossenheit – damit Putin nicht gewinnt“.
Es brauche einen „Marshallplan“ für das von Russland angegriffene Land, sagte der Bundeskanzler in Anspielung auf das Wirtschaftsförderungsprogramm, mit dem die USA europäische Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg förderten.
Im stark umkämpften ostukrainischen Gebiet Luhansk droht ukrainischen Einheiten in mehreren Ortschaften die Einkesselung durch russische Streitkräfte. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Sanktionen gegen Russland gefordert. Die Nacht im Überblick.
Moskau wirft Litauen eine Blockade vor, weil es EU-Sanktionen verwirklicht, die den Transport von Waren in die russische Exklave Kaliningrad behindern. Der Konflikt reicht bis in die Zeit von Litauens EU-Beitritt zurück.
Zum ersten Mal greift in Deutschland eine Staatsanwaltschaft auf Immobilien von Putin-Unterstützern zu. Hierzulande kann man sich immerhin dagegen wehren.
Die EU-Außenminister treffen sich in Luxemburg, um über weitere Schritte gegen Russland zu beraten. Macron kann nicht weiter ohne das Parlament regieren und Mané bringt Glanz in die Bundesliga. Der F.A.Z.-Newsletter.
Konzerne wie Rosneft profitieren jetzt noch von hohen Öl-Preisen. Doch dürfte ihre Produktion in diesem Jahr wegen des EU-Ölembargos erheblich zurückgehen.
Eigentlich dürfen europäische Konzerne kein Öl in Venezuela einkaufen, weil sie sonst gegen amerikanische Sanktionen verstoßen. Jetzt wollen die Vereinigten Staaten offenbar eine Ausnahme machen – und damit gleich zwei Ziele erreichen.
Das sechste Sanktionspaket gegen Russland wurde von Vertretern der EU-Staaten gebilligt. Ein Name fehlt aber plötzlich: der von Patriarch Kirill, der engen Kontakt zu Präsident Putin pflegt.
Der ukrainische Präsident will nur mit neuen Waffen den Gegenangriff starten. Helfen könnten Mehrfachraketenwerfer, wie die USA sie nun doch liefern wollen. Wegen ihrer Schlüsselposition steht die Stadt Sjewjerodonezk weiter im Fokus. Der Überblick.
Der Nickel-Magnat Wladimir Potanin ist einer der reichsten Russen und gilt als loyal dem Kreml gegenüber. Dennoch ist er bisher kaum mit Strafmaßnahmen belegt worden. Sein Geschäft ist zu wichtig für den Welthandel.
Der russische Ökonom Sergej Gurijew hält das EU-Ölembargo für einen wirtschaftlich harten Schlag gegen Moskau. Der russischen Wirtschaft und dem Präsidenten prognostiziert er eine düstere Zukunft.
Mit dem Ölembargo hat die EU den Punkt erreicht, an dem zumindest für einzelne Staaten die Kosten für ein geschlossenes Vorgehen gegen den russischen Aggressor zu hoch sind. Das gilt nicht nur für Ungarn.
Ungarn begrüßt nach langer Blockadehaltung den Kompromiss in Brüssel. Auch der deutsche Bundeskanzler zeigt sich zufrieden. Der ukrainische Botschafter Melnyk fordert dagegen weitere Schritte: ein baldiges Gasembargo.
Beim EU-Gipfel zum Krieg in der Ukraine erwarten die Teilnehmer schwierige Verhandlungen über ein sechstes Sanktionspaket gegen Russland. Angesichts des Widerstands aus Ungarn zeichnet sich eine Einigung auf ein abgestuftes Ölembargo ab.
Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen zum Sondergipfel zusammen. Auch in NRW regiert bald wohl Schwarz-Grün. Und im Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp entscheidet nun die Jury.
Am Wochenende haben Olaf Scholz und Emmanuel Macron mit Wladimir Putin telefoniert. Der russische Präsident machte westliche Sanktionen für die Nahrungsmittelkrise verantwortlich und warnte vor einer Eskalation.
Sanktionen gegen Russlands Atomindustrie sind nicht mehrheitsfähig. Länder wie Frankreich oder Ungarn arbeiten weiter mit dem russischen Staatskonzern zusammen.
Es wird noch dauern, bis die Folgen der Sanktionen bei den Menschen in Russland ankommen. Doch die Anzeichen des Niedergangs sind längst da: Die Industrieproduktion bricht ein, die Zahl der Privatinsolvenzen steigt rasant.
Der US-Verteidigungsminister lässt wissen, mit welchen Rüstungsgütern Prag die Ukraine beliefert hat. Die tschechische Verteidigungsministerin hält sich dazu bedeckt. Aber in ihrer „Panzer-Handtasche“ sei viel Platz, versichert sie.
Ein Preisdeckel für Öl – bei diesem Vorschlag gehen Wirtschaftsexperten erst mal in Abwehrhaltung. Aber nicht so schnell!
Vor genau einem Vierteljahr überfiel Russland die Ukraine. Präsident Selenskyj fordert mehr Waffen vom Westen und hofft weiter auf einen Austausch der Gefangenen von Mariupol. Russland orientiert sich wirtschaftlich Richtung China.
Ukrainische Zweifel an der Haltung Europas: Die stellvertretende Ministerpräsidentin Svyrydenkosagt: „Russland muss von der Weltwirtschaft abgeschnitten werden“
Russische Oligarchie im Wandel: Schon unter Jelzin zeichnete sich eine neue russische Oligarchie ab, unter Putin etablierte sie sich weiter. Doch der Ukrainekonflikt hat Auswirkungen. Ein Gastbeitrag.
Der ukrainische Präsident richtet sich per Videoschalte an das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die bisherigen Sanktionen seien unzureichend. Nun wird gefordert, Russland müsse gänzlich von der Weltwirtschaft abgeschnitten werden.
Die Gegner eines Gasembargos sehen die Welt zu statisch. Dabei würde der Markt das Problem von alleine regeln.