Deutschland friert weniger russische Vermögen ein
Die Summe des eingefrorenen russischen Vermögens ist deutlich zurückgegangen. Die Grünen sprechen von einem „Warnsignal“. Das Finanzministerium bietet zwei Erklärungen für den Rückgang.
Der Bundeskanzler hat die Lockerung der Öl-Sanktionen gegen Russland durch die USA scharf kritisiert. Er machte zudem klar, keine militärische Beteiligung am Iran-Krieg zu planen.
Die Summe des eingefrorenen russischen Vermögens ist deutlich zurückgegangen. Die Grünen sprechen von einem „Warnsignal“. Das Finanzministerium bietet zwei Erklärungen für den Rückgang.
Zum vierten Jahrestag des Ukrainekriegs hatten die Europäer neue Sanktionen gegen Russland geplant, doch Ungarn blockiert. Darum kommen die EU-Sanktionen nur scheibchenweise voran.
Die EU will ihre Sanktionen ausweiten, damit Russland sie nicht so leicht umgehen kann. Auch Moskaus Helfer geraten zunehmend ins Visier – besonders ein Land trifft es.
Lange hat Serbiens Präsident Aleksandar Vučić versucht, mit allen Großmächten und der EU auf gutem Fuß zu stehen. Doch seine Schaukelpolitik gerät aus dem Tritt – mit schweren Folgen für die Wirtschaft seines Landes.
Die russischen Behörden verschärfen den Kurs gegen die Deutsche Welle. Nach Sendeverbot, Blockaden und der Einstufung als „ausländischer Agent“ drohen dem Sender weitere Sanktionen.
Geheimdienst: zwei Tanker schwer beschädigt +++ Selenskyj entlässt Stabschef nach Korruptionsskandal +++ Ukraine: Russische Drohnen und Raketen greifen Kiew an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Wegen amerikanischer Sanktionen könnte Russland seine wichtigste Investition in Serbien verlieren. Moskau droht seinem wichtigsten Verbündeten auf dem Balkan nun mit einer Einstellung der Gaslieferungen.
Die Hoffnung auf ein Ende der Sanktionen beflügelt die Anleger in Moskau. Doch die Euphorie ist nicht so groß wie zu Beginn von Trumps Präsidentschaft.
Die russischen Energieeinnahmen sinken, was auch eine Folge der Sanktionen ist. Die EU-Staaten wollen die Öllieferungen jetzt weiter einschränken.
Neue Sanktionen gegen Russland haben den Ölpreis in der vergangenen Woche hochgetrieben. Das merkt man jetzt offenbar auch an den Tankstellen in Deutschland.
Trump will die russischen Ölfirmen Rosneft und Lukoil vom internationalen Finanzsystem abschneiden. Das erschwert offenbar ein Umgehen von Sanktionen über Indien und China. Öl- und Heizölpreis schnellen hoch.
Die Münchener verraten, ob sie sich Olympische Spiele wünschen, Europa will bei Satelliten unabhängig werden und am Sonntag heißt es: eine Stunde länger schlafen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der US-Präsident verhängt jetzt harte Sanktionen gegen die russische Ölindustrie. Die EU dagegen erlaubt noch bis Ende 2026 Flüssiggasimporte aus Russland.
Die EU verhängt ihr 19. Sanktionspaket, auch die Trump-Regierung geht gegen russische Ölkonzerne vor. Wir sprechen mit Militärexperte Nico Lange und unserem EU-Korrespondenten Thomas Gutschker.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Die neuen Sanktionen werden die Wirtschaft nicht dramatisch treffen, sagt der Russland-Fachmann Janis Kluge. Doch die Lage im Land habe sich gewandelt: Reserven sind erschöpft, es droht die Rezession. Auf die Menschen kommen härtere Zeiten zu.
Lange hatten die Republikaner gedrängt: Jetzt verschärft Trump die Sanktionen gegen Russland. Bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Rutte bestätigt er, ein geplantes Treffen mit Putin abgesagt zu haben.
Wegen amerikanischer Sanktionen muss Serbien seine Energieversorgung neu ausrichten und sich von Russland lösen. Dabei hofft es auf Hilfe durch die EU.
Kurz vor Ablauf einer Frist haben Berlin, Paris und London dafür gesorgt, dass UN-Sanktionen gegen Iran wieder gelten. Die konkreten Auswirkungen sind marginal.
Nach dem Vorschlag der EU-Kommission kann Putin noch längere Zeit mit Einnahmen aus Energieverkäufen nach Europa rechnen. Über Trump sollte man sich nicht mehr beschweren.
Trump brauchte lange, um auf Putins Provokation gegen Polen zu reagieren. Nun stellt er der NATO Bedingungen für neue Sanktionen. Was steckt dahinter?
In New York tritt Annalena Baerbock ihr neues Amt an. In München wird die IAA Mobility von Kanzler Merz eröffnet. Und in Frankreich droht abermals politisches Chaos. Der F.A.Z. Frühdenker
Trotz der Zolldrohungen von Donald Trump wollen die Inder vom Billig-Öl aus Russland nicht lassen. Der Streit um Sekundärsanktionen aus Washington und Brüssel spitzt sich zu.
Beim Europäischen Rat wollen die Regierungschefs neue Sanktionen gegen Russland beschließen. Doch der Slowake Fico gibt sich unbeugsam. Jetzt wird hektisch nach Lösungen gesucht.
Iran, Russland, Zölle und eine spontane Abreise: Auf dem G-7-Gipfel in Kanada ringt der Westen um einen geschlossenen Auftritt. Das dämpft auch die Aussichten für die Wirtschaft.
Das Parlament in Pressburg beschließt, dass die Regierung keinen Sanktionen gegen Russland mehr zustimmen darf. Hat Regierungschef Fico noch einen Spielraum?
Russland umgeht mit der Schattenflotte den Ölpreisdeckel und steht im Verdacht, die Tanker gegen Seekabel einzusetzen. Kann das Seerecht Moskau stoppen? Welche Rolle spielen EU-Reeder?
Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten arbeiten derzeit nicht mehr gemeinsam daran, die Russland-Sanktionen durchzusetzen. Das habe schon Folgen, heißt es in einem internen Bericht.
Im Auftrag Russlands machen oft alte Tanker voller Rohöl die Meere unsicher. Der Versicherer Allianz warnt: Das birgt Gefahren für die Umwelt und die einer Eskalation.
Als Reaktion auf den andauernden Ukraine-Krieg verhängen die EU und Großbritannien neue Sanktionen gegen Russland. Im Mittelpunkt steht die russische „Schattenflotte“ von Öltankern.
In Berlin werden die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität 2024 vorgestellt, die EU-Außenminister beraten zur Ukraine-Unterstützung. Und: In München steht ein russisches Spionagetrio vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
US-Präsident Donald Trump lobt die „hervorragende“ Stimmung im Gespräch mit Wladimir Putin. Doch der russische Präsident bleibt bei seiner Haltung zu einem Waffenstillstand – und muss offenbar trotzdem nichts fürchten.
17 Sanktionspakete gibt es schon. Nun droht die EU damit, ihre Sanktionen gegen Russlands Energie- und Finanzmarkt nochmal zu verschärfen. Doch die Wirkung dürfte begrenzt sein.
Europa hat das 17. Sanktionspaket verkündet, um Moskau zur Waffenruhe in der Ukraine zu zwingen. Noch aber blieben Zwangsmittel ungenutzt, schreibt unser Kolumnist – auch weil US-Präsident Donald Trump nicht mitzieht.
Im neuen Paket geht es um Personen, Organisationen, Unternehmen und Schiffe der „Schattenflotte“. Und die EU-Kommission arbeitet schon an weiteren Verschärfungen.
Bundeskanzler Merz hat Russland abermals mit verschärften EU-Sanktionen gedroht, sollte es kein Entgegenkommen bezüglich einer Waffenruhe in der Ukraine geben. Mögliche Bereiche für Sanktionen seien der Energiesektor und der Finanzmarkt.