Der junge Führer und seine Krieger
Mitten in der angespannten Lage hat Kim Jong-un einen Wirtschaftsreformer zum neuen Ministerpräsidenten ernannt. Sind Kriegsdrohungen die Begleitmusik zu Wirtschaftsreformen?
Mitten in der angespannten Lage hat Kim Jong-un einen Wirtschaftsreformer zum neuen Ministerpräsidenten ernannt. Sind Kriegsdrohungen die Begleitmusik zu Wirtschaftsreformen?
Ungeachtet atomarer Drohgebärden von Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat der UN-Sicherheitsrat härtere Sanktionen gegen Pjöngjang verhängt. Sie richten sich gegen Diplomaten, internationalen Zahlungsverkehr und mutmaßliche Waffenhändler.
Die beiden Veto-Mächte Amerika und China haben sich offenbar auf Eckpunkte eines Entwurfs mit neuen Strafmaßnahmen gegen Nordkorea geeinigt. Als Reaktion will Nordkorea nun das Waffenstillstandsabkommen von 1953 aufkündigen.
now. BrüsseL, 18. Februar. Die Europäische Union hat auf den Atomversuch Nordkoreas in der vergangenen Woche mit verschärften Sanktionen reagiert.
Die EU hat ihre Sanktionen gegen Nordkorea verschärft. Die Strafmaßnahmen richten sich gegen das Raketenprogramm sowie den Finanzsektor des Landes.
Nach dem Atombombentest Nordkoreas vom Dienstag dringt Deutschland auf eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen das Land.
Nordkorea provoziert im Konflikt mit seinem südlichen Nachbarland weiter. Wenn sich Südkorea an Sanktionen gegen das Land beteilige , sei das eine Kriegserklärung.
Nordkorea hat nach seiner Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat einen Ausbau seiner militärischen und nuklearen Abschreckung angekündigt. Womöglich plant Pjöngjang einen weiteren Atomtest.
Nach einem UN-Bericht soll China die Nordkoreaner mit Waffen und Luxusgütern versorgen. In dem kommunistischen Staat ist die Versorgungslage weiterhin angespannt. Anhaltende Dürre könnte zu einer Hungersnot führen.