Washington erlässt neue Sanktionen gegen Pjöngjang
Im Atomkonflikt mit Nordkorea erhöhen die Vereinigten Staaten abermals den Druck auf das isolierte Regime in Pjöngjang. Amerikas Finanzminister spricht von einer Strategie „maximalen Drucks“.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea erhöhen die Vereinigten Staaten abermals den Druck auf das isolierte Regime in Pjöngjang. Amerikas Finanzminister spricht von einer Strategie „maximalen Drucks“.
Die Vereinigten Staaten verhängen Strafen gegen acht nordkoreanische Banken. Präsident Donald Trump formuliert abermals ein eindringliche Warnung an das Regime in Pjöngjang.
Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm spitzt sich abermals zu. Donald Trump hat weitere Sanktionen gegen das asiatische Land auf den Weg gebracht – und erste Details genannt.
Auch wenn der erste Entwurf noch scheiterte: Die verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea sind ein Erfolg für die Vereinigten Staaten – und deren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Der UN-Sicherheitsrat soll neue Sanktionen gegen Nordkorea beschließen. Der „Cumhuriyet“-Prozess in Istanbul wird fortgesetzt. Die Norweger wählen ein neues Parlament. Das britische EU-Austrittsgesetz trifft auf die erste Hürde im Parlament.
Selbst neue Sanktionen bieten keine Garantie, dass Kim Jong-un von seinem gefährlichen Kurs abrückt. Die EU hat aber noch andere Mittel, um eine Atommacht Nordkorea zu verhindern.
Die EU-Außenbeauftragte Mogherini will die Devisenbeschaffung von Nordkorea im Ausland erschweren, um das Land zum Dialog zu zwingen. Damit liegt sie auch auf der Linie der Vereinigten Staaten. Russland warnt derweil.
Die Vereinigten Staaten beschuldigen Kim Jong-un, einen Krieg zu provozieren und drängen im UN-Sicherheitsrat auf neue Strafmaßnahmen gegen dessen Land. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im amerikanischen Kongress dagegen hat sich angesichts der Spannungen gegen neue Sanktionen ausgesprochen.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Nachdem Kim Jong-un den Bau weiterer Raketen angeordnet hat, reagiert die Regierung in Tokio. Davon betroffen sind mehrere Unternehmen und Privatleute.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Bei einem Besuch in China hat der amerikanische Generalstabschef Joseph Dunford Chinas Bemühungen gelobt, die Sanktionen gegen Nordkorea zu unterstützen. Eine Warnung an das Regime in Pjöngjang?
Peking ist sich sicher, dass es für seinen harten Kurs den „höchsten Preis“ zahlen werde. Doch angesichts der jüngsten Provokationen aus Pjöngjang sieht China offenbar keine andere Möglichkeit mehr.
Immer wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Nun ringen sich die UN-Diplomaten zu härteren Schritten durch. Für Nordkorea dürfte die Entscheidung problematisch sein.
Der von den Vereinigten Staaten eingebrachte Entwurf soll den Export Pjöngjangs beschneiden. Betroffen wäre die Ausfuhr von Kohle, Stahl, Eisen, Blei, Fisch und Meeresfrüchten.
Der amerikanische Präsident billigt die Kongress-Entscheidung, Russland mit härteren Strafen zu belegen. Zuvor hatte er sich skeptisch gegenüber härteren Sanktionen geäußert. Auch die deutsche Wirtschaft befürchtet nun Nachteile.
Nach Meinung von Donald Trump macht China zu viele Geschäfte mit Nordkorea. Deshalb bereitet das Weiße Haus nun anscheinend neue Sanktionen gegen das Reich der Mitte vor.
Weil die chinesische Bank of Dandong Handel mit Nordkorea betreibt, schneiden die Vereinigten Staaten das Kreditinstitut von ihrem Finanzsystem ab. Finanzminister Mnuchin erklärt, was Amerika mit der Entscheidung nicht bezwecken will.
Mit einem Geflecht aus Unternehmen in aller Welt gelingt es Nordkorea nach Einschätzung von Fachleuten immer wieder, die Sanktionen zu unterwandern. Es geht auch um internationalen Waffenhandel.
Kim Jong-un reagiert auf die jüngsten Sanktionen der Vereinigten Staaten. Er lässt offenbar alle verbliebenen Gesprächskanäle nach Washington schließen. Für einige Amerikaner hat das ernsthafte Konsequenzen.
Trotz internationaler Sanktionen will Nordkorea schon bald wieder eine Atombombe zünden. Auch ballistische Raketen will das kommunistische Land testen.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die schärfsten Sanktionen seit langem, die der UN-Sicherheitsrat wegen der jüngsten Raketentests gegen Nordkorea verhängt hat, dürften ihre Wirkung nicht verfehlen. Sie treffen das Atomprogramm, aber auch die Nomenklatura des Landes.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
Auf das nordkoreanische Regime kommen harte Zeiten zu. Im neuen Sanktionskatalog wird es Ein- und Ausfuhrverbote für wichtige Güter geben. Außerdem wird der Zugang zu Finanzen eingeschränkt.
Die Vereinigten Staaten haben als Reaktion auf nordkoreanische Raketen- und Atomtests ein Gesetz für schärfere Sanktionen verabschiedet. Auch andere Staaten denken nun über härtere Maßnahmen nach.
Mit dem Raketentest hat Nordkorea die Weltgemeinschaft brüskiert. Die Vereinigten Staaten wollen im UN-Sicherheitsrat nun die bislang härteste Reaktion auf die Provokation durchsetzen.
Washington hat nach dem Hackerangriff seine Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea verschärft – und bezeichnet diesen Schritt als erste Stufe der angekündigten, „angemessenen Reaktion“.
Erstmals besucht ein chinesischer Staatspräsident Seoul, ohne sich vorab in Pjöngjang zu zeigen. Begleitet wird der Staatsbesuch Xi Jinpins von einem Störfeuer aus Japan – das Land will einen Teil der Sanktionen gegen Nordkorea aufheben.
Vor mehr als 30 Jahren hat Nordkorea Japaner verschleppt. Jetzt will Tokio Aufklärung. Dazu ist man auch bereit, Sanktionen aufzuheben.
Israel sammelt weiter Argumente und Verbündete gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Iran. Teheran gebe sein nukleares Wissen an Nordkorea weiter, sagte der israelische Ministerpräsident Netanjahu in Japan. Heute gehen die Atomgespräche weiter.
Pjöngjang umgeht Sanktionen der Vereinten Nationen mithilfe von Betrugs- und Tarnmanövern. Das berichten UN-Fachleute nach der Untersuchung beschlagnahmter nordkoreanischer Frachtgüter.
Vor den neuen Gesprächen über das Atomprogramm Teherans rät der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Gespräch mit der F.A.Z. davon ab, die Sanktionen gegen Iran zu lockern. Mehr als „kosmetische Zugeständnisse“ erwartet er von Teheran nicht.
Die Sonderwirtschaftszone Kaesong gilt seit Jahren als Gradmesser für das Verhältnis zwischen dem kommunistischen Nordkorea und der Regierung im südkoreanischen Seoul. Nun besteht Hoffnung, dass dort schon in diesem Monat wieder gearbeitet wird.
nbu. BRÜSSEL, 9. April. Die EU prüft, ob sie ihre Sanktionen gegen Nordkorea noch einmal verschärfen sollte. Derzeit werden in Brüssel die jüngsten ...