Auch diese Vereine wurden schon bestraft
Der FC Barcelona ist nicht der erste Verein, der von der Fifa mit harten Sanktionen belegt wurde. Auch Chelsea London, der FC Nantes und der FC Sion waren schon betroffen.
Der FC Barcelona ist nicht der erste Verein, der von der Fifa mit harten Sanktionen belegt wurde. Auch Chelsea London, der FC Nantes und der FC Sion waren schon betroffen.
Die Grünen und Jusos fordern Sanktionen gegenüber Sibylle Lewitscharoff wegen ihrer umstrittenen Äußerungen zu künstlich gezeugtem Leben. Die Jusos legten der Autorin nahe, den Georg-Büchner-Preis zurückzugeben.
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist mit der Arbeit der großen Koalition nach den ersten 100 Tagen unzufrieden. In der Umfrage sprach sich außerdem eine Mehrheit gegen weitere Sanktionen gegen Russland aus.
Deutschland trägt offiziell die Sanktionen gegen Russland mit. Aber hinter den Kulissen scheint die Bundesregierung wieder in die Rolle des Bedenkenträgers zu schlüpfen.
Der ehemalige Bundeskanzler kritisiert den Ausschluss Russlands aus der Gruppe der G-8-Staaten. Die Sanktionen der EU und Amerikas seien „dummes Zeug“. Angela Merkel lobt er dennoch für ihr Vorgehen in der Krim-Krise.
Präsident Obama hat Russland vorgeworfen, aus Schwäche, nicht aus Stärke zu handeln. Es gebe größere Bedrohungen für Amerika. Er drohte mit neuen Sanktionen, sollte Moskau weiter in der Ukraine intervenieren. Die Sache sei nicht erledigt.
Die Sanktionen treffen Russland kaum, sagt die russische Regierung. Dennoch rechnet sie allein in den ersten drei Monaten des Jahres mit Kapitalabflüssen von rund 70 Milliarden Dollar.
Deutsche Unternehmen haben viel Geld in Russland gesteckt. Sie bauen dort Autos, stellen Zement her oder verkaufen Turnschuhe und Elektrogeräte. Kein Wunder, dass sie sich Sorgen machen.
Die Situation in der Ostukraine ist aus Sicht des Außenministers „alles andere als stabil“. Russland habe womöglich die Büchse der Pandora geöffnet, sagt Steinmeier. Er droht mit weiteren Sanktionen.
Während Brüssel noch über harte Maßnahmen diskutiert, werden die Banken vorsichtiger. Sie geben den Russen keinen Kredit mehr.
Trotz der Krim-Krise gebe es keine Bestrebungen, etwas an der Gastgeber-Rolle Russlands für die WM 2018 zu ändern, sagt Fifa-Präsident Blatter.
Borussia Dortmund ist wegen mehrerer Fan-Vorkommnisse zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro und einem Teilausschluss auf Bewährung verurteilt worden.
Der ukrainische Ministerpräsident fordert, dass Europa sein Land in Zukunft mit Energie versorgt - weil Russland seine Verträge verletze und den Gaspreis verdopple. Bislang ist aber nur der politische Teil eines neuen Pakts zwischen der EU und Kiew unterzeichnet.
Visa und Mastercard stellen sämtliche Transaktionen mit der Rossija-Bank ein, Ratingagenturen drohen Russland mit einer Herabstufung: Die Sanktionen gegen Russland zeigen erste Auswirkungen.
Die EU hat beschlossen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Für weitere Verantwortliche der Krim-Annexion gelten nun Einreiseverbote und Kontosperren. Die Reaktion kommt prompt.
Die Vereinigten Staaten haben Sanktionen gegen ranghohe Vertreter der russischen Elite verhängt. Dies trifft auch Putins engstes Umfeld. Als Reaktion kündigte Moskau Einreisesperren gegen Amerikaner an.
In der Ukraine-Krise demonstriert die Koalition Einigkeit. In der Bundestagsdebatte sprechen Kanzlerin Merkel sowie die Fraktionschefs Kauder und Oppermann von „Sanktionen mit Augenmaß“. Zugleich mahnen sie sowohl Moskau und Kiew zur „Deeskalation“.
Die Maßnahmen gegen Personen im Machtapparat Russlands und der Krim sollen ausgeweitet werden. Kanzlerin Merkel bekräftigte, dass die EU auch zu wirtschaftlichen Sanktionen bereit sei.
Das ukrainische Volk werde die „Annexion der Krim niemals anerkennen“, heißt es in einer Resolution des Parlaments in Kiew. Immerhin: Der russische Verteidigungsminister Schoigu spricht in einem Telefonat mit seinem ukrainischen Kollegen Tenjuch über „Deeskalation“.
Bundeskanzlerin Merkel stellt in einer Regierungserklärung kurz vor dem EU-Gipfel die Zukunft der G8 in Frage. Diese gebe es derzeit faktisch nicht mehr. Sollte sich die Lage auf der Krim verschärfen, sei die EU zu weiteren, auch wirtschaftlichen, Sanktionen bereit.
++ Ukraine erlaubt Soldaten Gebrauch von Schusswaffen ++ Ukrainischer Soldat auf Krim getötet, Ukraine spricht von Kriegsverbrechen ++ Krim offiziell Russland angegliedert ++ Russland aus G8 suspendiert ++ Westen droht weitere Sanktionen an ++ Der Tag auf der Krim im News-Überblick.
Helfen die Sanktionen des Westens, in Russland Korruption auf höchster Ebene besser zu bekämpfen? Sie könnten Putins Politik der „Nationalisierung der Elite“ unterstützen, glauben kremltreue Analysten.
Die Krim-Krise dreht sich weiter, die Börse interessiert es aber nicht so sehr. Das Verfassungsgericht entscheidet zum ESM, aber das gibt wohl keine Überraschungen. Dafür darf es wohl dicke Ökosteuer-Rabatte geben.
Die EU-Außenminister haben erste Sanktionen gegen Russland beschlossen. Der sich zuspitzende Konflikt könnte aber auch hiesige Banken treffen.
Von ideologischen Strippenziehern bis hin zu engen Vertrauten von Präsident Wladimir Putin - die amerikanischen Sanktionen gegen Moskau richten sich gegen prominente Politiker und einflussreiche Berater des Kreml. Eine Übersicht.
Einige europäische Unternehmen zeigen sich von der Krim-Krise unbeeindruckt. Sie vertiefen gerade jetzt ihre Zusammenarbeit mit russischen Konzernen. Zum Beispiel beim Pipeline-Bau.
Gerade hat die Europäische Union Sanktionen gegen Russland beschlossen. Doch reichen diese aus? Und in welchen Wirtschaftsbereichen ist Moskau besonders von unseren Exportgütern abhängig? Ein Überblick.
Zur Stunde beraten die EU-Außenminister über Sanktionen gegen Russland. Noch ist unklar, gegen wen Einreiseverbote und Kontosperrungen verhängt werden sollen. Moskau will den Wunsch der Krim-Bevölkerung trotz gegenteiliger Appelle des Westens „respektieren“.
Die Abgeordneten haben einem Antrag des Interimspräsidenten zugestimmt, zusätzliche Freiwillige für die ukrainische Armee zu rekrutieren. Das prorussische Krimparlament will dagegen die Militärstützpunkte der Ukraine auf der Halbinsel auflösen.
Mit der Annahme des Referendums muss der Westen nun Farbe bekennen. Wird es Sanktionen gegen die Krim geben, weil die Halbinsel völkerrechtlich weiter zur Ukraine gehört?
Deutsche Unternehmen fürchten um ihre russischen Fabriken. In Moskau wird offenbar ein neues Gesetz vorbereitet, das die Enteignung ausländischer Firmen ermöglichen soll.
Russland wird nach Angaben der ukrainischen Übergangsregierung für einige Tage die Blockade der Militärstützpunkte aufgeben. Auf der Halbinsel ist unterdessen das Referendum angelaufen, bisher ohne Zwischenfälle. Allerdings kam es ukrainischen Medien zufolge zu Manipulationen.
Auf der Krim hat die Bevölkerung offiziell mit mehr als 95 Prozent für den Anschluss an Russland gestimmt. Das Thema macht auch die Börsianer nervös. Wie reagieren sie nun?
In Kürze kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen. Die Vereinigten Staaten haben einen Resolutionsentwurf eingebracht , der die Gültigkeit des Referendums für nichtig erklären soll. Auf der Krim befinden sich noch bis zu 10.000 ukrainische Soldaten. Ihnen stehen mindestens 20.000 russische Soldaten gegenüber.
Weil sie Strafmaßnahmen Amerikas fürchten, ziehen russische Konzern angeblich Milliarden-Summen von westlichen Konten ab. Sogar die Notenbank in Moskau. Ein wichtiges Pipeline-Projekt mit Europa geht aber wohl weiter.
Putin will den Eindruck von Isolation vermeiden, in Moskau verweist man auf prorussische Stimmen im Westen. Tatsächlich bereitet sich Russlands Führung aber offenbar auf harte Sanktionen vor.