Eskalation am Nadelöhr des Welthandels
Am Roten Meer prallen die ökonomischen Interessen von Saudi-Arabien und der Vereinigten Arabischen Emirate aufeinander. Der Konflikt wird nicht nur im Jemen ausgetragen.
Die Sperrung der Straße von Hormus trifft den globalen Energiemarkt hart. Aber die Gefahr von Angriffen auf Schiffe ist groß. Wie können sie gesichert werden?
Am Roten Meer prallen die ökonomischen Interessen von Saudi-Arabien und der Vereinigten Arabischen Emirate aufeinander. Der Konflikt wird nicht nur im Jemen ausgetragen.
Sie haben gefragt: Bringt der Waffenstillstand in Gaza wieder Sicherheit vor Huthi-Angriffen im Roten Meer? Ein Fachmann für maritime Sicherheit antwortet.
Seegraswiesen sind wichtige Kohlenstoffspeicher. Wo sie vorkommen, ist bislang aber kaum bekannt. Meeresschildkröten liefern wertvolle Hinweise.
Seit zwei Jahren bedrohen Huthi-Rebellen den Frachtverkehr im Roten Meer. Dies verzögerte und verteuerte viele Lieferungen von Asien nach Europa. Doch nun deutet sich ein Ende dieser Krise an, hoffen Frachtexperten.
Störungen des GPS-Signals häufen sich. Schiffe werden entführt, auch die Luftfahrt ist herausgefordert. Wie es zu solchen Phänomenen kommt und wie man sich wappnet.
Ein fallender Dollarkurs und Inflation vereinen Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing am Gartentisch. In Rambouillet entsteht die Keimzelle der G-7.
Israel: Hizbullah-Mitglieder in Libanon getötet +++ Belgien will Palästinenserstaat anerkennen +++ Belgien kündigt zudem Sanktionen gegen Israel und Hamas-Führer an +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Huthis greifen nicht nur weiterhin Schiffe im Roten Meer, sondern auch Israel an. Deutschland könne im Kampf gegen die Terrormiliz Entscheidendes leisten, meint der Botschafter der Republik Jemen in Berlin.
Das Rote Meer ist eine wichtige Telekommunikationsroute, die Europa über Ägypten mit Afrika und Asien verbindet. Nun wurde diese Infrastruktur offenbar attackiert.
Die Unterstützer der Ukraine beraten über wirtschaftliche und militärische Hilfen, Deutschland kürt seine gründerfreundlichsten Universitäten und eine Neuverfilmung von „Superman“ kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bundesregierung protestiert zu Recht dagegen, dass ein chinesisches Schiff ein deutsches Flugzeug mit dem Laser ins Visier genommen hat. So wird Peking die Beziehungen zu Europa nicht verbessern.
Das chinesische Militär hat ein deutsches Flugzeug mit einem Laser anvisiert. Das Kanzleramt äußerte nach F.A.Z.-Informationen bereits seinen Unmut gegenüber Peking – nun wurde Chinas Botschafter einbestellt.
Mitte der Achtzigerjahre reiste der Fotograf Wolfgang Haut durch Ägypten. Mit scharfem Blick dokumentierte er Begegnungen zwischen Einheimischen und Urlaubern. Heute zeigen uns seine Bilder Augenblicke aus der Frühzeit des Pauschaltourismus.
Die Welt blickt nach Teheran, Tel Aviv und Washington – doch zeigt sich auf See eine grundlegende Veränderung der globalen strategischen Lage. Eine Erholung des Verkehrs im Roten Meer lässt auf sich warten.
Der Konflikt zwischen Israel und Iran ist brandgefährlich, und keiner weiß, wie weit sich die Eskalationsspirale noch dreht. Es gibt denkbare Szenarien, wie es im Nahen Osten weitergeht.
Ein Touristen-U-Boot ist nach Angaben von Rettungskräften vor dem ägyptischen Urlaubsort Hurghada im Roten Meer gesunken. Dabei kamen nach ersten Erkenntnissen mindestens sechs Menschen ums Leben. Weitere 29 Überlebende seien gerettet worden.
Vor der Küste des Badeorts Hurghada ist am Donnerstag ein U-Boot mit mehr als 40 Touristen an Bord verunglückt. Laut Staatsmedien kamen sechs Menschen ums Leben. Die Urlauber kamen wohl aus Russland.
Reeder und Mannschaften leiden unter den fortwährenden Angriffen der Terroristen. Eine Antwort sucht die internationale Gemeinschaft vergebens. Die Wurzeln des Konflikts liegen in Iran.
Die Luftangriffe zielen laut Trump auf Stützpunkte, Raketenabwehrstellungen und Anführer der Huthi-Miliz. Die attackiert seit Beginn des Gaza-Kriegs Schiffe im Roten Meer.
Die Welt ist über die Seewege vernetzt, sie sind überlebenswichtig. Angesichts hybrider Angriffe auf und unter dem Wasser muss Europa seine Widerstandskraft rasch ausbauen, schreibt der Verteidigungsfachmann.
Vier Tage nach dem Bootsunglück auf dem Roten Meer herrscht traurige Gewissheit: Unter den Toten ist eine Touristin aus München. Ihr Ehemann gilt weiterhin als vermisst.
Nach dem Bootsunglück am Montagmorgen sinkt die Wahrscheinlichkeit auf weitere Überlebende. Das Auswärtige Amt vermutet, dass zwei vermisste deutsche Urlauber nur noch tot geborgen werden konnten.
33 Menschen von über 40 Passagieren wurden bisher nach dem Kentern des Touristenbootes „Sea Story“ im Roten Meer gerettet. Ersten Ermittlungen zu Folge war ein schwerer Seegang die Ursache des Untergangs.
Die Angriffe im Roten Meer zwingen die Containerschiffe zu Umwegen. Die Reederei verdient gut damit.
Die „Vision 2030“ ist erst der Anfang für die gigantischen Tourismuspläne von Saudi-Arabien. Die Wunschvorstellung: Sie sollen das Land verändern und die Gesellschaft öffnen.
Die Sorge vor einer Ausweitung des Nahostkrieges bringt die Rivalen Iran und Saudi-Arabien näher zusammen. Nun gab es sogar ein gemeinsames Militärmanöver.
Ein israelischer Angriff auf Irans Ölanlagen könnte das Land wirtschaftlich hart treffen. Teheran versucht, einen solchen Schlag mit Drohungen gegen die arabischen Nachbarn zu verhindern.
Ozeane sind immer öfter Schauplatz geopolitischer Spannungen. Das gefährde Schifffahrt wie Welthandel, sagt der Generalsekretär der zuständigen UN-Organisation IMO, Arsenio Dominguez.
Knesset-Abgeordneter: Viertel von Beirut wird bald „wie Gaza aussehen“ +++ Sorge vor weiterer Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der Hizbullah: „Eine Frage von Tagen“ +++ Tote bei israelischen Angriffen in Syrien +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Rund 56.000 Tonnen Öl drohen nach Angriffen der jemenitischen Huthi-Rebellen auf einen griechischen Öltanker ins Rote Meer zu fließen. Die Miliz erklärte sich nun bereit, Rettungsteams Zugang zum Schiff zu gewähren.
Laut einem Militärsprecher der Huthi haben die Rebellen die USS Eisenhower mit Raketen beschossen. Zuvor hatten die britische und die amerikanische Luftwaffe insgesamt 13 Huthi-Militäreinrichtungen bombardiert.
Ein Parasit vernichtet immer mehr Seeigel-Bestände. Binnen zwei Tagen macht er aus gesunden Tieren Skelette. Fatal ist das für Korallenriffe, die ohnehin schon unter Klimawandel und Umweltverschmutzung leiden.
Nach der Rückkehr einer deutschen Fregatte mahnt der Kommandeur der Mission im Roten Meer, dass er nur noch wenige Handelsschiffe schützen könne.
China gefällt sich im Bunde mit Teheran, wenn es gegen Amerika geht. Doch sein politischer Einfluss auf Iran ist kleiner als oft vermutet. Findet Scholz bei Xi nun die richtigen Worte?
Kritik am Verfassungsschutz +++ Arabischer Schock +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Schwierige Zeit für E-Autos