Leserbriefe vom 6. April 2024
Kritik am Verfassungsschutz +++ Arabischer Schock +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Schwierige Zeit für E-Autos
Kritik am Verfassungsschutz +++ Arabischer Schock +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Schwierige Zeit für E-Autos
Unter Rolf Habben Jansen ist Hapag-Lloyd prächtig gediehen. Jetzt hat die Reederei einen Kurs eingeschlagen, der für den Heimathafen Hamburg nachteilig sein könnte.
Der Bundesdigitalminister (FDP) bezichtigt Russland, die Dateninfrastruktur des Westens zu bedrohen. Deswegen sollte aus seiner Sicht die Widerstandsfähigkeit der weltweiten Seekabel verbessert werden.
Fast alle Containerschiffe aus China fahren durch das Südchinesische Meer. Ein Konflikt dort hat auch für die Wirtschaft hierzulande Folgen, warnen die Reeder.
Im Roten Meer haben Huthi-Rebellen abermals Handels- und Kriegsschiffe angegriffen. Die Huthi gehören der sogenannten „Achse des Widerstands“ an und haben sich mit der Hamas solidarisch erklärt.
In einer von der Huthi-Miliz bedrohten Region des Roten Meers wurden drei Unterseekabel zerstört. Die Reparatur ist schwierig, und Daten müssen umgeleitet werden.
Die Fregatte Hessen müsse aus dem Einsatz abgezogen werden, wenn ihre Munition verschossen sei, sagt der Kommandeur der Einsatzflottille. Der Marineinspekteur widerspricht.
Im Roten Meer hat die Fregatte Hessen irrtümlich auf die Drohne eines Verbündeten geschossen. Welchem Land diese Drohne im Nachhinein zugeordnet wurde, teilte die Bundeswehr zwar nicht mit. Berichten zufolge soll sie zum US-Militär gehören.
Die deutsche Fregatte „Hessen“ hat am Dienstagabend offenbar einen Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz erfolgreich abgewehrt. Ihr Einsatz im Roten Meer ist Teil der EU-Marinemission „Aspides“. Diese soll Handelsschiffe in die Region vor Angriffen schützen.
Die Fregatte „Hessen“ ist im Einsatz, um Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen der islamistischen Huthi-Miliz zu schützen. Nun hat die Besatzung erstmals scharf geschossen und dabei zwei Drohnen unschädlich gemacht.
Seit Monaten greifen die Huthi-Rebellen aus dem Jemen Handelsschiffe im Roten Meer an. Medienberichten zufolge haben nun Streitkräfte aus den USA und Großbritannien mehrere Luftangriffe gegen die jemenitische Hauptstadt Sanaa durchgeführt.
Durch den Angriff der Huthi auf den Frachter Rubymar habe sich ein fast 30 Kilometer langer Ölteppich gebildet. Auch Tausende Tonnen Düngemittel könnten durch die Schäden am Schiff ins Meer gelangen.
Mit der Marinemission „Aspides“ will die Europäische Union die Angriffe von Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer verhindern. Die deutsche Marine beteiligt sich mit der Fregatte „Hessen“ an dem gefährlichen Einsatz.
Der Bundestag beschließt den Marineeinsatz Aspides zum Schutz der Seefahrt im Roten Meer. Die Fregatte Hessen steht für einen Einsatz bereit.
Die Fregatte „Hessen“ soll bald zum Schutz von Handelsschiffen vor Angriffen der islamistischen Huthis in See stechen. Die Teilnahme im Roten Meer erfolgt im Rahmen eines EU-Beschlusses.
Das Tauziehen um Julian Assange geht wohl in die letzte Runde, die Lufthansa ist im Dauerstreik und das Ergebnis der Bürgerbefragung zur Tesla-Erweiterung in Grünheide wird bekanntgegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
De EU-Außenminister haben eine Marinemission im Roten Meer beschlossen. Beteiligen werden sich voraussichtlich mindestens vier Kriegsschiffe.
Die Europäische Union hat in kürzester Zeit einen ihrer bislang gefährlichsten Militäreinsätze geplant. Nun geht es los. Eine deutsche Fregatte ist schon auf dem Weg ins Rote Meer.
Deutschland will sich am Schutz der Seewege im Roten Meer beteiligen. Die „Hessen“ verfügt über Radaranlagen, die 1000 Ziele gleichzeitig erfassen können, sowie über Flugabwehrraketen, Kampfhubschrauber und rund 240 Einsatzkräfte.
Einsatz im Roten Meer +++ Die CDU und die AfD-Proteste +++ Höhere Parkgebühren für SUV in Paris +++ Kalte Architektur +++ Landschaftsprosa von Hans Jürgen von der Wense
Nach einer Zwangspause wegen fehlender Teile als Folge der Lage am Roten Meer will der Elektroautohersteller Tesla die Produktion in Grünheide am Montag wieder komplett starten.
Die Grundzüge eines EU-Einsatzes zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer sind beschlossen. Die deutsche Fregatte Hessen hat sich schon auf den Weg gemacht.
Wieder eine realpolitische Anpassung: Deutschland beteiligt sich zu Recht am Schutz der Seewege im Roten Meer. Es wird ein anspruchsvoller Einsatz.
Der Supreme Court beschäftigt sich mit Trumps Wahlteilnahme, die Fregatte Hessen läuft zum Einsatz im Roten Meer aus, und Böhmermann streitet mit einem Imker um Satire und Persönlichkeitsrechte. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die EZB warnt, ein Risiko für weiter hohe Inflation gehe vom Nahostkonflikt aus. Der Mechanismus funktioniert über die Frachtraten und die Energiepreise. Was ist zu beobachten?
Weil Terroristen Schiffe im Roten Meer angreifen, musste ein Viehtransporter mit vielen tausend Schafen und Rindern an Bord nach Australien umkehren, wo die Tiere nicht mehr an Land dürfen. Tierschützer protestieren.
Schon seit November attackieren die Huthi-Rebellen Transportschiffe und blockieren damit die Route durch den Suezkanal. Welche Auswirkungen hat das für die Kunden in Deutschland?
Innenpolitisch befindet sich der amerikanische Präsident in einer Sandwich-Situation. Außenpolitisch sieht es nicht besser aus. Ein Befreiungsschlag im Wahljahr ist unwahrscheinlich.
Die proiranische Huthi-Miliz will ihre Angriffe auf den Seehandel im Roten Meer auch nach den amerikanischen Luftangriffen fortsetzen. In Israel wächst der Druck auf Ministerpräsident Netanjahu. Der Überblick.
Das Weiße Haus hat angeblich entschieden, wie Amerika auf Irans tödlichen Drohnenangriff reagiert. Sie wollen Zeichen der Stärke setzen – und der Zurückhaltung. Auch gegenüber den Huthi.
Das Rote Meer ist für die Reederei Hapag-Lloyd erst einmal tabu. Mehr Schiffe und viel mehr Container sollen ein Chaos verhindern.
Die britische Regierung will im Nahen Osten stärker diplomatisch und militärisch wahrgenommen werden. Außenminister Cameron dringt auf eine Zweistaatenlösung.
In der Pandemie waren die Frachtraten stark gestiegen – und damit die Gewinne der Reedereien. Damit ist es seit einiger Zeit vorbei. Dafür stehen nun die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer im Fokus.
Die deutsche Außenministerin kommt wieder nicht planmäßig zu ihrem Ziel. Während ihrer Reise nach Ostafrika muss sie einen unplanmäßigen Stopp einlegen.
Die Bundesregierung will mitmachen beim Einsatz gegen die Huthi-Angriffe im Roten Meer. Doch die Suche nach Mandat und Schiff dauert, es mangelt auch an Personal und Munition.
Die USA greifen die Huthi in Jemen abermals gemeinsam mit Verbündeten an, Israel weitet die Kämpfe im Süden Gazas aus. Werden Bemühungen um Frieden Erfolg haben? Der Überblick.