Pekings Dilemma im Roten Meer
Die Huthi-Angriffe im Roten Meer treffen einen der wichtigsten Handelswege Chinas. Doch eingreifen will Peking nicht, schon gar nicht an der Seite Amerikas.
Die Huthi-Angriffe im Roten Meer treffen einen der wichtigsten Handelswege Chinas. Doch eingreifen will Peking nicht, schon gar nicht an der Seite Amerikas.
Nach den Attacken von Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe reagiert die Reederei mit einer „bequemen Notlösung“. Die Schiffe sollen derweil weiter das Gebiet meiden.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Nach Deutschland hat auch Belgien eine Fregatte zugesagt, die Luftangriffe der Huthi abwehren kann. Auch die Niederlande denken darüber nach, sich zu beteiligen.
Der frühere RWE-Vorstandschef Peter Terium wirkt in Saudi-Arabien am Bau einer riesigen futuristischen Stadt mit. Hier sagt er, warum er das Vorhaben für rechtssicher hält.
Ein Geschöpf Irans sind die Huthi nicht. Die Beziehung ist über Jahre und Kriege gewachsen und von gegenseitigem Nutzen geprägt.
Die schiitische Miliz beschießt wieder ein US-Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA schlagen zurück. Der Überblick.
Wegen der Angriffe im Roten Meer stufen die USA die Huthi als weltweit agierende Terroristen ein – und weiten damit ihre Sanktionen aus. Die Auswirkungen für die Zivilbevölkerung sollen jedoch minimiert werden.
Raketen auf Schiffe im Roten Meer und den Süden Israels: Die schiitische Huthi-Miliz aus Jemen greift immer massiver in den Gaza-Krieg ein. Nun könnten der Gruppe härtere Sanktionen drohen. Der Überblick.
US-Streitkräfte haben am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben abschussbereite Raketen in einer Huthi-Stellung in Jemen zerstört. Am Nachmittag habe die Miliz dann abermals ein Handelsschiff im Roten Meer attackiert.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben inzwischen Tausende Hamas-Kämpfer getötet. Etwa 130 Geiseln befinden sich noch in der Gewalt der Islamisten. Die Lage im Roten Meer bleibt angespannt. Der Überblick.
Die EU überlegt, eine Marinemission zur Sicherung des Roten Meeres auf den Weg zu bringen. Auch die Bundeswehr könnte sich daran beteiligen. Dafür wäre ein Bundestagsmandat notwendig.
Nach den Angriffen am Freitag hat das US-Militär abermals eine Stellung der Huthi-Miliz in Jemen bombardiert. Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza erneuert der UN-Nothilfekoordinator seine Forderung nach einer Waffenruhe. Der Überblick.
In der Nacht zum Freitag griffen das amerikanische und britische Militär im Jemen Stellungen der Huthi-Rebellen an.
Die Luftangriffe im Jemen sollen die Rebellengruppe abschrecken. Die Angriffe könnten aber das Gegenteil erreichen. Fachleute befürchten, dass die Situation eskaliert.
Das Rote Meer wird zur Falle für die Schifffahrt. Die Kunden spüren erste Folgen. Vieles erinnert an das Lieferkettenchaos in Corona-Zeiten.
Im Schatten des Krieges in Nahost attackieren jemenitische Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer. Reeder nutzen deshalb teure Umwege über Südafrika. Aktuell greifen die USA und Großbritannien Stellungen der Huthi im Jemen an.
Bei den Angriffen auf die Huthi-Rebellen in Jemen sind nach deren Angaben fünf ihrer Kämpfer getötet worden. Außenministerin Baerbock sagt, die Angriffe erfolgten im Einklang mit dem Völkerrecht.
Huthi-Rebellen haben Handelsschiffe im Roten Meer mit Drohnen und Raketen attackiert. Für zwei Wochen wird deshalb die Produktion des US-Elektroautobauers Tesla in seinem Werk im brandenburgischen Grünheide gestoppt, wie das Unternehmen mitteilte.
Die Amerikaner und ihre Verbündeten haben laut US-Regierung Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen. Präsident Biden spricht von einer „direkten Reaktion auf die beispiellosen Angriffe der Huthi auf die internationale Schifffahrt“.
Mit Ausnahme einiger weniger Teilbereiche muss Tesla seine Fahrzeugfertigung in der Gigafactory Berlin-Brandenburg ruhenlassen. Grund dafür sind Lücken in den Lieferketten.
Die Huthi müssten ihre „dreisten Angriffe“ im Roten Meer umgehend einstellen, fordert der UN-Sicherheitsrat. Der amerikanische Außenminister kündigt Konsequenzen für die jemenitischen Rebellen an.
Die Anzahl verschiffter Container ist um mehr als die Hälfte zurückgegangen, errechnen Fachleute. Das hat auch Folgen für den Welthandel insgesamt.
Während der Krieg im Gazastreifen weiter tobt, wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts – insbesondere auf Libanon. Indes schlagen auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen wieder zu. Der Überblick.
Eine der wichtigsten Schiffsrouten wird immer gefährlicher: Im Roten Meer explodiert eine Schiffsdrohne der Huthi-Rebellen. Nicht weit entfernt kapern somalische Piraten ein Frachtschiff mit indischer Besatzung.
Die Angriffe der Huthi-Rebellen bedrohen den Wohlstand und das Funktionieren der Weltwirtschaft. Die Lage im Roten Meer sollte der Öffentlichkeit und der Politik in Deutschland daher nicht gleichgültig sein.
Der Präsident des Außenhandelsverbands fordert ein stärkeres Engagement Deutschlands zum Schutze der Seewege, insbesondere an der Einfahrt zum Roten Meer.
In einer gemeinsamen Erklärung fordern zwölf Länder die pro-iranischen Huthi-Rebellen auf, ihre Angriffe im Roten Meer unverzüglich einzustellen. Auch ein arabischer Staat zählt zu den Unterzeichnern.
Der dänische Konzern folgt dem Beispiel der deutschen Reederei Hapag-Lloyd und setzt jeglichen Frachtverkehr durch das Rote Meer auf unbestimmte Zeit aus. Konkurrent CMA verdoppelt indes die Frachraten.
Die Lage im Roten Meer spitzt sich zu. Einige Länder haben sich bereits zur Teilnahme an einer Mission gegen die Rebellen unter amerikanischer Führung bereit erklärt. Die Bundesregierung wägt hingegen noch ab.
Die jemenitischen Islamisten strotzen vor Kraft. Das Feuergefecht mit den Amerikanern im Roten Meer dürfte sie nicht abschrecken. Wäre die Deutsche Marine dem gewachsen?
Einsatz im Roten Meer? +++ Amtseinführung Javier Mileis +++ Deutsch-französische Beziehungen +++ Globaler Kohleverbrauch
Die Situation im Roten Meer spitzt sich zu. Im Pentagon werden Forderungen nach einem Militärschlag lauter. London und Washington wollen eine letzte Warnung an die jemenitische Miliz richten.
Die Huthi setzen ihre Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer fort. Das amerikanische Militär reagiert und versenkt nach eigenen Angaben mehrere Boote der Rebellen.
Die jemenitischen Huthi-Rebellen beschießen seit Wochen Handelsschiffe im Roten Meer. Etliche Staaten wollen mit einem Militäreinsatz reagieren, um wichtige Handelsrouten offen zu halten. Darf sich Deutschland daran beteiligen? Ein Gastbeitrag.
Die deutsche Reederei wählt weiterhin den weiten Weg um Afrika herum. Die Kunden müssen entsprechende Aufschläge bezahlen. Von Entspannung ist nichts zu spüren.