Kann man in Hessen sicher auf Demonstrationen gehen?
Der Anschlag von München hat auch Auswirkungen auf Hessen. Die hessische Polizei überprüft ihre Sicherheitskonzepte für Demonstrationen und andere Veranstaltungen.
Der Anschlag von München hat auch Auswirkungen auf Hessen. Die hessische Polizei überprüft ihre Sicherheitskonzepte für Demonstrationen und andere Veranstaltungen.
Vor der Frankfurter Westend-Synagoge sind zwei Kameras angebracht worden. Ein neues Polizeigesetz in Hessen macht die Videoüberwachung an religiösen Stätten nun erstmals möglich.
Beschmierte, beschädigte und gestohlene Wahlplakate: Hessens Innenminister Roman Poseck ist alarmiert. Was sagt er zu noch gravierenderer Kriminalität im Wahlkampf?
Der hessische Innenminister Roman Poseck hat die Fußballklubs zu einem „Sicherheitsgespräch“ eingeladen. Er setzt weiter auf eine bundesweite Lösung. Die Polizeigewerkschaften fordern jedoch mehr.
So wie bereits in einigen hessischen Städten, gilt jetzt auch im hessischen Nahverkehr ein Waffenverbot. Messer und Schusswaffen sind damit in Bussen und Bahnen tabu.
In der Diskussion über die Verteilung der Einsatzkosten bei gefahrenträchtigen Fußballspielen fordert der hessische Innenminister Roman Poseck eine bundesweite Lösung – und zeigt Verständnis für die Situation der Vereine.
Der Krieg in der Ukraine hat die Verteidigungsbereitschaft wieder in den Fokus gerückt. Das hat auch Folgen für das Landeskommando Hessen der Bundeswehr. Nun hat es einen neuen Kommandeur bekommen.
Die Polizei durchsucht am Mittwochmorgen Wohnungen von neun Mitgliedern der propalästinensischen Gruppe. Der Verein hatte zahlreiche Demonstrationen in Frankfurt organisiert, bei denen gegen Israel gehetzt wurde.
Blutiger Tatort, eine Frau in Not und ein Überfall: Mit virtuellen Trainingsprogrammen lernen Polizisten, sich realitätsnah auf die Herausforderungen in ihrem Berufsleben vorzubereiten. Das Angebot in Hessen ist bundesweit führend.
Fußballvereine dürfen künftig an Polizeikosten beteiligt werden. Der hessische Innenminister begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wirbt aber für eine bundeseinheitliche Lösung.
Der hessisches Sicherheitsbehörden warnen vor verheerenden Folgen von Desinformationskampagnen für die Demokratie. Um Einflussversuche ausländischer Akteure abzuwehren, wollen sie stärker zusammenarbeiten.
Hessens Sonderstatusstädte dürfen sich seit Dezember selbst Waffenverbotszonen verordnen. Mit dieser Änderung erreicht der Innenminister aber das Gegenteil dessen, was etwa die Polizei für nötig hält.
Die Stadt Gießen kann sich neuerdings selbst eine Waffenverbotzone verordnen. Nur fehlt es ihr am nötigen Wissen. Zudem störe das Land den Prüfungsprozess, sagt der Bürgermeister.
Der hessische Innenminister Roman Poseck will den Schutz vor Cyberangriffen auf allen Ebenen verbessern. Dazu zählen auch Übungen, in denen der Ernstfall simuliert wird.
Manche Vorkommnisse beim Jahreswechsel seien ihm „völlig unbegreiflich“, sagt Hessens Innenminister Roman Poseck. Jeder einzelne Angriff auf Einsatzkräfte sollte aus seiner Sicht mindestens sechs Monate Freiheitsstrafe nach sich ziehen.
Hessens Innenminister fordert Waffenverbotszonen in Gießen und Marburg und will mit neuem Recht den Weg dazu ebnen. In Gießen führt das aber zu Irritationen. Und Marburg lässt Poseck abblitzen. Das ist kein Wunder.
Wie Gießen darf die andere Uni-Stadt an der Lahn neuerdings selbst eine Verbotszone schaffen. Das neue Recht ändert jedoch nichts an der Haltung im Rathaus. Marburg verfolgt derweil eigene Ideen.
Besuch im Gefängnis, Skiurlaub, Wandern im Outback: Hessens Minister und Ministerinnen verbringen die Feiertage höchst unterschiedlich. Was aber meistens dabei ist? Lesestoff!
Der hessische Innenminister Roman Poseck wird in der CDU bewundert und selbst von der Opposition geschätzt. Steht er vor einem Wechsel in die Bundesregierung?
Nach dem Anschlag in Magdeburg werden die hessischen Weihnachtsmärkte fortgeführt, allerdings mit noch umfassenderen Sicherheitsvorkehrungen. Bei einer Gedenkminute auf dem Römerberg zeigen die Menschen Geschlossenheit.
Nach dem Sturz des Assad-Regimes blicken syrische Geflüchtete mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Die Diskussion um mögliche Abschiebungen sorgt für Spannungen.
Dass moderne Kamerasysteme erkennen können, wenn sich eine Person verdächtig verhält, ist nicht neu. Angewendet wird die Technik aber bisher in Deutschland kaum. Hessen will nun das erste Bundesland werden, das solche Systeme strategisch einsetzt.
Beim Sicherheitsrundgang in Wiesbaden versprechen der Innenminister und der Polizeipräsident: Die Weihnachtsmärkte sind so sicher, wie es irgend möglich ist. Laut Poseck gibt es keine konkreten Hinweise im Hinblick auf besondere Gefahrenlagen.
Die Stadt im Hochtaunuskreis ist schon die 43. in Hessen, die das Kompass-Siegel der Landesregierung für ihre Präventionsarbeit bekommen hat. Etwa für Hilfeinseln für Kinder.
Die Chatgruppe „Itiotentreff“, in der sich Frankfurter Polizeibeamte rassistische und antisemitische Inhalte zugeschickt hatten, beschäftigt weiter die Gerichte. Das Polizeipräsidium hat eine Disziplinarklage eingereicht, um die Beamten aus dem Dienst zu entfernen.
Ein Jahr ist es her, dass es im Frankfurter Stadion bei einem Bundesligaspiel zu schweren Ausschreitungen kam. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 93 Personen aus dem Fanlager sowie gegen mehrere Polizisten. Der Verein setzt nun auf eine bessere Kommunikation.
Bernhard Brink singt zur Eröffnung am Montag, die Glühweintassen würdigen das Neue Frankfurt, und der Weihnachtsmarkt beginnt als Waffenverbotszone. Der Verkauf von Messern ist streng reguliert.
Die Regierung in Hessen will die Handlungsfähigkeit kommunaler Parlamente stärken – unter anderem mit höheren Hürden für Kleinstparteien. Die Opposition im Landtag spricht von einem Angriff auf die Demokratie.
Auf dem Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden gilt ein strenges Cannabiskonsumverbot. Die Stadt reagiert auf die Vorgaben des hessischen Innenministers Poseck und argumentiert mit dem Schutz für Kinder und Jugendliche.
Die CDU/SPD-geführte Landesregierung will kommunale Parlamente handlungsfähiger machen und Bürokratie abbauen. Das hat Innenminister Roman Poseck angekündigt.
Friedrichsdorf im Taunus hat eine Zusatzbezeichnung bekommen: Philipp-Reis-Stadt. Damit würdigt der Innenminister, dass die Stadt die kommunale Identität stärkt. Auch der Ururenkel von Reis feiert mit.
Glühwein- und Mandelduft sowie Grilldunst vom Nierenspieß: Das gehört zum Weihnachtsmarkt. Hessens Innenminister will verhindern, dass sich der Geruch von Cannabis darunter mischt. Die Stadt Wiesbaden weist darauf hin, dass Kiffen auf dem Sternschnuppenmarkt nicht erlaubt ist.
Hessens Innenminister Poseck will Kiffen auf Weihnachtsmärkten verhindern.
Einige Erfolge, aber noch mehr Versäumnisse: Die nun zerbrochene Koalition in Berlin hatte in vielen Ressorts wesentlichen Einfluss auf das Geschehen im Land. Ein Fazit.
Hohe Anforderungen und Kosten: Viele Feuerwehrhäuser müssen in Hessen neu gebaut und Fahrzeuge angeschafft werden. Die Kommunen ächzen unter dieser finanziellen Last.
Messer sind dieses Jahr auf hessischen Weihnachtsmärkten verboten. Innenminister Roman Poseck kündigt konsequente Kontrollen an. Einige Rechtsfragen sind jedoch ungeklärt.