Habecks Rückzieher
Robert Habeck sichert sich ab. Stückweise entfernt sich der rot-grün-gelbe Aufbruch vom Anspruch, die letzte Rettung für Deutschland zu sein.
Robert Habeck sichert sich ab. Stückweise entfernt sich der rot-grün-gelbe Aufbruch vom Anspruch, die letzte Rettung für Deutschland zu sein.
Klimaschutzminister Robert Habeck stellt sein Programm vor, um in acht Jahren 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Das werde die Republik verändern, verspricht er.
Mit einem Sofortprogramm will Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) eine Aufholjagd bei der Energiewende starten. Deutschland müsse seine Anstrengungen verdreifachen, um den Rückstand bei der Erfüllung seiner Klimaziele aufzuholen, sagte Habeck in Berlin.
Verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele für 2030? Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sagt, die Aufgabe sei „gigantisch“ und kündigt zwei Sofortprogramme an. Der Deutschen Umwelthilfe ist das zu wenig.
Mit zwei großen Gesetzespaketen will Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) die Energiewende in Deutschland vorantreiben. Ein „Osterpaket" im Frühjahr solle die sofort wirksamen Maßnahmen bündeln, sagte Habcek in Berlin. Ein „Sommerpaket" zu den "weiteren prioritären Maßnahmen" solle in der zweiten Jahreshälfte das parlamentarische Verfahren durchlaufen.
Wie sehr liegt der Klimaschutz in Deutschland hinter den Erwartungen zurück? Über die Klimaziele in diesem und nächstem Jahr will Minister Robert Habeck sich äußern. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Unternehmen und Verbraucher interessieren vor allem zweierlei: Wie fallen die hohen Energiepreise? Und wie sichert Deutschland seine Versorgung? Dem Klima- und Wirtschaftsminister sind dazu keine überzeugenden Antworten eingefallen.
Klimaminister Habeck skizziert, wie er die Energiewende schaffen will. Windkraft soll es leichter haben, Wohngebäude sollen klimaneutral werden. Bedürftige erhalten einen Heizkostenzuschuss von mindestens 135 Euro.
Der neue Minister drückt beim Klimaschutz aufs Tempo: Ein erstes Paket mit eilbedürftigen Gesetzen soll bis April beschlossen werden.
Die Energiewende wird Deutschland verändern. Zeit, darüber ins Gespräch zu kommen, was das für seine Landschaften heißt.
Ausgerechnet mit fossiler Energie will die neue Regierung den Weg zur Klimaneutralität ebnen. Das stürzt vor allem die Grünen in Erklärungsnot.
Omid Nouripour will sich zum neuen Grünen-Vorsitzenden wählen lassen. Im Interview spricht der Frankfurter Bundestagsabgeordnete über die Aufarbeitung von Wahlkampffehlern – und seine „relativ präzise Vorstellung, was mir bevorsteht“.
In Berlin wussten die Spitzenpolitiker der Ampel längst Bescheid, dass die EU die Atomkraft als klimafreundlich einstufen wird – und dass Deutschland nichts mehr daran ändern kann. Die Grünen empören sich trotzdem.
Während Franzosen und Briten weiter auf Kernenergie setzen, will Deutschland seinen Strombedarf vor allem aus Wind und Sonne decken. Kann dieser Sonderweg wirklich gutgehen?
Die Pläne der EU-Kommission, Atomkraft und Erdgas als nachhaltige Technologien einzustufen, stoßen bei Umweltministerin Steffi Lemke und Wirtschaftsminister Robert Habeck auf Ablehnung. Österreich droht sogar mit einer Klage.
Inflation, Ampel, Omikron – das zurückliegende Jahr 2021 war ein unwahrscheinliches. Und lehrt vor allem eines.
Deutsche Forderungen nach der Lieferung von Defensivwaffen an die Ukraine wären kontraproduktiv, warnt der russische Botschafter. Offen für Rüstungshilfe an Kiew hatten sich Friedrich Merz und Robert Habeck gezeigt.
Das Klimaschutzministerium von Robert Habeck will den Ausbau von Windrädern massiv forcieren. Käme es nicht zu einem gütlichen Einvernehmen, müsse man sehen, welche Möglichkeiten zum Beispiel das Bundesbaugesetz biete.
Gazprom stoppt Lieferungen über eine Pipeline – und der Gaspreis schießt wieder in die Höhe. Der Rohstoff dient Russland als politisches Druckmittel. Grund zur Sorge gebe es aber nicht, sagt Wirtschaftsminister Habeck.
Einen Lockdown vor Weihnachten soll es nicht geben – wohl aber scharfe Einschränkungen nach den Festtagen. Das geht aus einem Beschlussentwurf des morgigen Bund-Länder-Treffens hervor, der der F.A.Z. vorliegt.
Annalena Baerbock macht ihr Job als Außenministerin sichtlich Spaß. Sie hat wieder ein Stück jener Unerschrockenheit und Unbefangenheit zurückgewonnen, die sie im Wahlkampf verloren hatte.
Was hat der neue Wirtschafts- und Klimaschutzminister vor? Robert Habeck über die Energiewende, Nordstream 2, Deutschland als Billiglohnland – und sein Verhältnis zum Geld.
Die Politiker der Ampel inszenieren sich gern auf der Instagram-Bühne. Für sie zählt die Menge der Follower und Likes. Wie aber steht es um Qualität? Einblicke in die Insta-Feeds unserer neuen Regierungsvertreter.
Die Koalition verweist auf die Vorgängerin, die sich mehr Stellen zum Antritt genehmigte – doch diese fallen nicht fort, sondern werden weiter genutzt. Die meisten Stellen entstehen in Habecks Wirtschaftsministerium.
Ökologisch-sozial soll die Marktwirtschaft werden. Seinem Vorgänger überreicht der neue Wirtschafts- und Klimaminister ein „Hippie-Geschenk“.
Einige Stimmen aus den eigenen Reihen fehlen Olaf Scholz bei der Kanzlerwahl. Dennoch ist die Stimmung gut. Am Ende lobt der Neue die Vorgängerin.
Das neue Leitungsquartett des Finanzministeriums nimmt mehr und mehr Konturen an. Mit Carsten Pillath holt sich Lindner Unterstützung aus Brüssel. Auch Luise Hölscher soll Staatssekretärin werden. Wer sind die beiden?
Wer die Chefs der Ampel sind, ist bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags offensichtlich. Inhaltlich halten sich Scholz, Habeck und Lindner aber ziemlich zurück. Der künftige Kanzler betont gar die Kontinuität zur Groko.
Die neuen Regierungspartner Scholz, Habeck und Lindner treten in Berlin vor die Presse. Weil sie noch nicht im Amt sind, bleiben sie meist vage. Etwas entschiedener äußern sie sich nur zur Pandemie.
Der designierte Kanzler nimmt die Menschen in Deutschland bei der Eindämmung der Pandemie in die Pflicht. Robert Habeck und Christian Lindner betonen die Bedeutung der Klimaschutz-Maßnahmen.
SPD, Grüne und FDP unterzeichnen ihren Koalitionsvertrag im „Futurium“. Wer die Chefs der drei Koalitionspartner sind, ist dabei völlig klar.
Der baden-württembergische Ministerpräsident sieht das Impfen als einzigen Ausweg aus der Pandemie. Nur außergewöhnliche Maßnahmen böten einen Weg aus dem „Teufelskreis“. Die Legislaturperiode will er zu Ende bringen.
Die Grünen benennen ihre Parlamentarischen Staatssekretäre. Manche Personalentscheidung ist dabei dem Kräfteverhältnis zwischen Realos und Parteilinken geschuldet.
Für den Europaabgeordneten Sven Giegold bedeutet sein neues Amt eine Umstellung. Bisher war er ein Einzelspieler mit fundierter Meinung zu allem. Mit Hajduk, Kellner, Krischer und Brantner folgen grüne Spitzenkräfte.
Die gewollte Transformation hin zum Elektroauto wird die designierten Minister Volker Wissing und Robert Habeck bald einholen. Und auch den künftigen Bundeskanzler Olaf Scholz noch arg beschäftigen. Die Autobosse sowieso. Das wird spannend, aber nicht zum Lachen.
Bei den Grünen rumort es im linken Flügel. Landwirtschaftsminister wird nicht Fachmann Anton Hofreiter, sondern Cem Özdemir. Ein Gespräch über Grabenkämpfe, die Vielfalt der Gesellschaft und Ernährungstipps.