Union fordert von Habeck dritten Stresstest für Stromversorgung
Die Stromnetzbetreiber beurteilten die Versorgungslage in Deutschland zuletzt als „äußerst angespannt“. Die Union verlangt nun, auch den kommenden Winter genau in den Blick zu nehmen.
Die Stromnetzbetreiber beurteilten die Versorgungslage in Deutschland zuletzt als „äußerst angespannt“. Die Union verlangt nun, auch den kommenden Winter genau in den Blick zu nehmen.
Im deutsch-französischen Verhältnis stehen die Zeichen auf Entspannung. Aber nicht alle Differenzen sind ausgeräumt.
Vor einem Jahr präsentierten SPD, Grüne und FDP ihren Koalitionsvertrag. Die Bilanz eines politischen Zweckbündnisses in bewegten Zeiten.
Bei einem Besuch in Doha bemängelt die Innenministerin, dass einem deutschen Fan in Qatar Regenbogenzeichen abgenommen wurden. In der Affäre um die „One Love“-Binde erhält der DFB eine Antwort der FIFA.
Wirtschaftsminister Habeck hält den Inflation Reduction Act der USA für nicht WTO-konform – und begründet mit Paris eine „neue Phase“ der Industriepolitik.
Besiegelt die Bundesregierung das Ende der Mali-Mission? Kamala Harris' Philippinen-Reise könnte Peking provozieren. Und: Ist der Höhepunkt der Inflation überschritten? Der F.A.Z.-Newsletter.
Sowohl Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als auch Bundeskanzler Olaf Scholz sind auf der Suche nach Ersatz für russisches Gas nach Qatar gereist – doch das große Geschäft hat der Wüstenstaat nun mit China gemacht.
Der Bau der Flüssiggasterminals wird mehr als doppelt so teuer. Minister Habeck verteidigt die Kosten und verspricht mehr Förderung für die Erneuerbaren. Doch was, wenn der Rest der Welt an den Fossilen festhält?
Um den Ökostrom-Ausbau zu beschleunigen soll der Staat Bestellungen von Windräder und Solaranlagen absichern, die sonst erst mit einer Genehmigung produziert werden.
Eine höhere Anzahl der geplanten schwimmenden Terminals und längere Charterzeiträume sind die Kostentreiber. Das Ministerium spricht von einer „sich dynamisch entwickelnden Situation“.
Das Bekenntnis zum Ausstieg aus fossilen Energien blieb auf der Klimakonferenz aus. Die Bundesregierung ist enttäuscht von den Ergebnissen. Auch von der EU-Kommission kommt Kritik.
Energieversorger können ab sofort Anträge stellen. Wirtschaftsminister Habeck verspricht: Die Kunden müssten sich um nichts kümmern.
Statt der Energiewende muss sich Robert Habeck um die Energiekrise kümmern. Seine Schwierigkeiten könnten auch daran liegen, wie er Spitzenposten in seinem Ministerium besetzt hat.
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.
Wie groß ist das Vertrauen der Bürger in die Regierung? Diese Frage diskutierte Maybrit Illner mit ihren Gästen Vizekanzler Robert Habeck und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Ausgerechnet Letzterer lieferte Antworten.
Die NATO und die Ukraine ziehen Lehren aus dem Raketeneinschlag in Polen. Die Bundesregierung braucht länger als geplant für die Strom- und Gaspreisbremse. Und in Großbritannien türmen sich die Staatsschulden.
Elga Bartsch wird Robert Habecks Chefökonomin. Sie wird sich gegen grünes Wunschdenken durchsetzen müssen.
Künftig soll vor allem mit Wärmepumpen geheizt werden. Doch das ist teuer. Der Wirtschaftsminister verspricht jetzt Sonderregeln im Rahmen der Strompreisbremse.
Wilhelmshaven macht sich bereit für das erste LNG-Terminal Deutschlands. Trotz Fortschritten ist dafür noch manches nötig.
Die Handelspolitik ändert sich. Vor allem China steht im Focus. Brüssel hegt Pläne für erweiterte Investitionskontrollen.
2018 ging es mit 50 Hertz los. Nun wird der staatliche Einfluss in der Energieinfrastruktur immer größer. Im Wirtschaftsministerium wird rege umstrukturiert.
Die Regierung gibt sich auf der Klimakonferenz in Ägypten einig. Aber um die Harmonie von Außenministerin und Kanzler ist es nicht gut bestellt. Nicht zum ersten Mal geraten beide aneinander.
Warnungen in Richtung China, Offenheit gegenüber anderen Ländern: Die Bundesregierung schlägt auf der Asien-Pazifik-Konferenz in Singapur neue Töne an.
Offenbar ist auch bei den Grünen die Erkenntnis gereift, dass Deutschland von freiem Handel mehr zu gewinnen als zu verlieren hat.
Der Bundeswirtschaftsminister muss mit einer langjährigen, parteipolitischen Linie brechen. Robert Habeck tritt in Singapur als Kämpfer für den Freihandel auf.
Warnungen in Richtung China, Offenheit gegenüber anderen Ländern: Die Bundesregierung schlägt auf der Asien-Pazifik-Konferenz in Singapur neue Töne an.
Ausnahmsweise mal keine Energiekrisenpolitik: Auf der Asien-Pazifik-Konferenz gibt der Wirtschaftsminister den Vorkämpfer für mehr Freihandel. Doch wie viel „Werteorientierung“ ist in dieser Weltregion überhaupt möglich?
Die Bundesregierung verschärft die Regeln für Investitionsgarantien. Klumpenrisiken soll es künftig weniger geben.
Der Bundestag hat die umstrittene Laufzeitverlängerung für die verbliebenen drei deutschen Atomkraftwerke beschlossen. Sie sollen nicht nur bis zum Jahreswechsel, sondern noch bis Mitte April laufen. 375 von 661 Abgeordneten stimmten dafür.
Abhängigkeiten von China sind ein Problem. Über die Stellschraube der Investitionsgarantien will die Regierung deutsche Unternehmen belohnen, die neue Märkte erschließen.
Arbeitsminister Hubertus Heil bringt den Abschied von Hartz IV in den Bundestag. Im Windschatten des Krieges setzt der Sozialdemokrat ein Gesetz nach dem anderen durch. Jetzt muss er bloß noch die Unionsparteien überzeugen.
Die Bundesregierung untersagt in zwei Fällen geplante Verkäufe. Weitere Entscheidungen dieser Art könnten folgen.
Bauvorschriften vor Ort bremsen Bauvorhaben aus – und auch den Ausbau der Sonnenenergie. In Gemeinden mit strengeren Regeln hinkt die Solarstromleistung hinterher.
Bei der Fair Finance Week in Frankfurt diskutieren Banker, Politiker und Ökonomen, wie sich Klimaschutz und Investieren verbinden lassen. Robert Habeck zitiert Martin Scorsese.
Anders als im Fall Cosco könnte das Kabinett im Fall Elmos Nein sagen. Insgesamt 44 Prüfverfahren sind noch offen.
Es nütze nicht, wenn das Leben von Menschen durch Proteste gefährdet werde, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Die Aktionen schadeten der Sache, so Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann.