Check 24: Gas- und Strompreisbremse für die meisten Kunden irrelevant
Robert Habeck hat angekündigt, die Gas- und Strompreisbremse zu verlängern. Nicht nötig, sagt der Energiefachmann des Portals Check 24.
Robert Habeck hat angekündigt, die Gas- und Strompreisbremse zu verlängern. Nicht nötig, sagt der Energiefachmann des Portals Check 24.
Suedlink soll den Windstrom aus dem Norden in den Süden der Republik transportieren – ist aber sechs Jahre im Verzug. Jetzt hat Wirtschaftsminister Robert Habeck den Startschuss für einen wichtigen Zwischenschritt gegeben.
Strom- und Gaspreisbremse wirken wie eine „Versicherung gegen steigende Preise“. Inzwischen haben sich die Märkte beruhigt, doch der Wirtschaftsminister will auf Nummer sicher gehen.
Für klimaschädliche Güter sollen Unternehmen keine staatlichen Exportkreditgarantien mehr bekommen. Eine – umstrittene – Ausnahme gibt es.
Für klimaschädliche Güter sollen Unternehmen keine staatlichen Exportkreditgarantien mehr bekommen. Eine – umstrittene – Ausnahme gibt es.
Die Auftragsvergabe für die Bundeswehr gilt als ineffizient. Habecks Berater verraten, wie es besser laufen könnte: Die Sonderregel für den Bundestag ist unnötig.
Politiker anderer Parteien, aber auch aus der Union, zeigen sich entsetzt über die Äußerungen von CDU-Parteichef Merz zu einer Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene. Merz selbst schwächt seine Aussage ab.
Russlands Auftreten überschattet das Treffen der G-20-Minister in Goa. Wirtschaftsminister Habeck spricht von einer „völlig verdrehten Weltsicht“ Russlands.
Mehrere Länder blockierten das Vorhaben den Ausbau erneuerbarer Energien bis 2030 zu verdreifachen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kritisiert Russlands „völlig verdrehte Weltsicht“.
Wirtschaftsminister Habeck wirbt in Indien für eine engere Zusammenarbeit. Nicht alle sehen das Land so positiv wie er.
Die große Unzufriedenheit der Entscheider mit der Standortpolitik der Ampel bekommt vor allem der grüne Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck zu spüren. Dem einstigen Star der Ampel bescheinigen nur noch 24 Prozent gute Arbeit.
Unsere Autorin hat ein wöchentliches Abo für eine Kiste mit regionalem Obst und Gemüse abgeschlossen. Die Entscheidung entpuppte sich als ähnlich fatal wie Robert Habecks Heizungspläne. Die Kolumne „Überschätzt/Unterschätzt“.
Wirtschaftsminister Habeck wirbt in Indien für engere Wirtschaftsbeziehungen. Was sagt die frühere Wirecard-Vorständin im Zeugenstand? Und: Barbie oder die Geschichte eines Bombenbauers? Wer ins Kino geht, hat die Qual der Wahl. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der Bundeswirtschaftsminister will Deutschlands Beziehungen zu dem bevölkerungsreichsten Land der Erde stärken. Unternehmen sehen ein großes Potential – sie warnen aber auch vor massiven Herausforderungen.
Nach dem Heizungsstreit rückt die drohende Rezession ins Zentrum der Politik. Was die Regierung und Opposition planen – und warum es trotzdem Streit in der Ampel gibt.
Mit rund einer Milliarde Euro soll ein neues Chipwerk von Infineon in Dresden gefördert werden. Außenministerin Baerbock und Wirtschaftsminister Habeck halten das nicht nur wegen der Energiewende für nötig.
Die frühere Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins ist im Alter von 80 Jahren gestorben.
Für knapp vier Stunden legte die Letzte Generation zum Ferienbeginn den Hamburger Flughafen lahm. Stark eingeschränkt wurde zwischenzeitlich auch der Flugbetrieb in Düsseldorf.
Die SPD-Politikerin Heide Simonis ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Vizekanzler Robert Habeck hebt ihre bedeutende Rolle als erste Ministerpräsidentin hervor. Und Bundespräsident Steinmeier würdigt ihre „Fachkompetenz, Talent und Empathie“.
Wirtschaftsminister Robert Habeck besichtigt ein Musterquartier für energetische Gebäudesanierungen. Das zeigt allerdings auch: Die Kosten für Vermieter und Mieter sind hoch – trotz staatlicher Förderung.
In Vilnius nimmt Wolodymyr Selenskyj am NATO-Ukraine-Rat teil, CDU-Chef Merz äußert sich zu den Gründen für den Czaja-Rauswurf und Robert Habeck setzt seine Sommerreise fort. Der F.A.Z.-Newsletter.
In den vergangenen Monaten war er vor allem der Bundesheizungsminister. Jetzt will Robert Habeck die Transformation der Wirtschaft vorantreiben. Auf seiner Sommertour trifft er nur vereinzelt auf Kritiker.
Heizungsgesetz? Abgehakt. Konjunkturschwäche? Wird wieder. Auf seiner Sommerreise gibt sich der Wirtschaftsminister demonstrativ gelassen. Die FDP kritisiert er nur indirekt.
Baden-Württembergs Ministerpräsident sieht trotz des Hickhacks beim Heizungsgesetz kein Desaster für die Ampel. Ein Gespräch über seine Begeisterung für Habeck, politischen Kulturkampf und seinen Frust über die Bürokratie.
Doch Karlsruhe stoppte den Schweinsgalopp. Muss Habeck sich jetzt verkleiden wie Prigoschin?
Wenn Kunden ein Auto erwerben, sei nicht transparent genug, welchen Treibhausgasausstoß es verursacht, findet das Bundeswirtschaftsministerium. Die Pflichtangaben sollen geändert werden. Der Vorschlag geht in die Ressortabstimmung.
Der Bundeswirtschaftsminister freue sich für die Union, „dass sie jetzt Zeit hat, das Gesetz nochmal ausgiebig zu studieren“. Die Unionsfraktion wünscht sich jedoch einen Neustart bei dem Vorhaben.
Bundeskartellamt soll gegen verbraucherschädigendes Verhalten vorgehen können. Gegen dieses Vorhaben aus dem Hause Habeck sind Unternehmen Sturm gelaufen. Doch der Wirtschaftsminister hält das Gesetz für einen Meilenstein.
Der Bundeswirtschaftsminister befürchtet Probleme aus der starken Abhängigkeit Deutschlands von China. Noch größer wäre das Problem, wenn die Volksrepublik bald zusätzlich den Export von Lithium einschränken würde.
Der grüne Finanzminister Baden-Württembergs spricht im Interview über Kulturkämpfe, die Nöte seiner Partei und Habecks Rolle. Die CDU warnt er davor, in den Grünen den Hauptfeind zu sehen. Damit legitimiere sie die AfD.
Nachdem das Bundeswirtschaftsministerium den Verkauf von Teilen der Produktion an ein chinesisches Unternehmen untersagt hat, steht nun ein neuer Abnehmer bereit. Der Unternehmenschef beklagt, dass seine Mitarbeiter ein Bauernopfer der Politik geworden seien.
Elmos erregte Aufsehen, weil Bundeswirtschaftsminister Habeck den Verkauf von Teilen der Produktion an Chinesen untersagt hatte. Nun steht ein neuer Abnehmer bereit.
Der Bundeswirtschaftsminister möchte laut einem Zeitungsbericht Privatleute stärker an der Energiewende beteiligen. Die Hürden für Solaranlagen auf Dächern und Balkonen sollen deshalb sinken.
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