Habeck will Unternehmen bei Lieferkettengesetz entlasten
Die Bundesregierung will Ernst machen mit weniger Bürokratie. Verbände fordern das seit langem. Wirtschaftsminister Habeck legt einen konkreten Vorschlag vor.
Die Bundesregierung will Ernst machen mit weniger Bürokratie. Verbände fordern das seit langem. Wirtschaftsminister Habeck legt einen konkreten Vorschlag vor.
In der Nordsee werden immer mehr Windparks errichtet. Doch es hakt an vielen Stellen. Zu den Engpässen zählen auch Umspannstationen, die dafür sorgen, dass Strom ohne große Verluste an Land transportiert werden kann.
Schuld sind nicht immer die anderen. Denn wenn Lauterbach und Habeck scheitern, liegt das nicht an der Vorgängerregierung.
Wirtschaftsminister Habeck feiert den ersten Spatenstich für die Elbunterquerung. Dabei hat sich der Betriebsstart um sechs Jahre verzögert.
Die Bauarbeiten an der Stromautobahn Suedlink beginnen, nach dem Erdbeben in Marokko wird die Suche nach Überlebenden zu einem Wettlauf gegen die Zeit – und der DFB sucht nach einem Nachfolger für den entlassenen Fußballnationaltrainer Hansi Flick.
Der Wirtschaftsminister hält es für „ein gutes Gesetz“, die CSU kritisiert: „Es macht die Menschen arm“
Hochattraktiv oder abgewirtschaftet? In der Diskussion über den „Deutschlandpakt“ prallen unterschiedliche Weltbilder aufeinander. Wirtschaftsminister Robert Habeck gelingt es kaum noch, optimistische Botschaften zu finden.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnt bei den Haushaltsberatungen im Bundestag davor, Deutschland als Wirtschaftsstandort schlechtzureden. Einige Probleme benennt aber auch er.
In der Haushaltsdebatte des Bundestages warnt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck davor, trotz schwacher Wirtschaftsdaten den Standort Deutschland schlechtzureden.
Sollen Unternehmen, die besonders viel Strom verbrauchen, diesen billiger bekommen? An Tag zwei der Klausur in Meseberg weicht Scholz aus. Habeck verhält sich ruhig, zieht seinen Wunsch aber nicht zurück.
Wirtschaftsminister Robert Habeck besucht die größte Spielemesse der Welt und trifft sich mit Branchenvertretern. Thema sind dabei immer wieder Technologietransfers in andere Branchen.
Der Vizekanzler beklagt den Streit in der Ampel über Kindergrundsicherung und Steuerreform. „Da mag sicherlich auch Frust oder falsche Taktik eine Rolle gespielt haben.“
Die Ampelkoalition wollte nach der Sommerpause alles anders machen. Das klappt wohl nicht. Für die Grünen ist die ganze Sache doppelt schlimm.
Deuschland hat zu viele Gesetze und Rechtsverordnungen. Damit gerade Privathaushalten die Energiewende gelingt, will Robert Habeck (Grüne) Verwaltungsvorschriften verschlanken.
Dar Ringen um das neue Rentenpaket der Ampel beginnt. Regierungsberater fordern Einschränkungen wegen hoher Kosten. Dafür gibt es Lob aus der Industrie.
Die Alterung belastet die Rentenfinanzen, die geplante Reform der Ampel noch mehr. Der Beirat des Wirtschaftsministeriums warnt: Die Finanzierung von Zukunftsaufgaben gerät in Gefahr.
In einem Brief an Wirtschaftsminister Habeck warnen Ökonomen für unkontrollierbaren Kosten des Umbaus der Rente. Zudem empfehlen sie, frühe Renten ab 63 Jahren stark einzuschränken.
Warum klappt die Digitalisierung der Ämter und Behörden nicht? Fehlende Technik und fehlendes Geld sind ein Problem – analoges Denken der Gesetzesschreiber ein anderes. Das will die Ampel nun ändern.
Ärzte sollen vom 1. Januar 2024 an verpflichtet werden können, elektronische Rezepte auszustellen. Der Bundesregierung droht der nächste Heizungsstreit. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Nachfrage nach Zuschüssen für Wärmepumpen sinkt. Das ist auch eine Folge planwirtschaftlicher Politik, mit der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und die Grünen die Wärmewende erzwingen wollten.
Habecks Ziel von 500.000 neuen Wärmepumpen im Jahr rückt in weite Ferne.
Das Ziel von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von 500.000 neuen Wärmepumpen im Jahr rückt in weite Ferne. Im Juli ist die Nachfrage wieder auf das Niveau von Anfang 2022 zurückgefallen.
Dutzende Konzerne planten 80 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren, betont der Wirtschaftsminister in der Flaute das Positive. Seine Grünen wollen 30 Milliarden für Infrastruktur und Zukunftstechnologien ausgeben.
Bei einem umfassenden Verbot von PFAS-Chemikalien in der EU drohe der Energie- und Mobilitätswende eine Vollbremsung, warnt die Industrie. Auch Wirtschaftsminister Habeck setzt sich für einen differenzierten Umgang ein.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Einigung mit der EU-Kommission über die Förderung neuer Kraftwerke als „politischen Durchbruch“ bezeichnet.
Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich auf einen Förderrahmen für neue Wasserstoff- und Gaskraftwerke verständigt. Wirtschaftsminister Habeck sprach von „wichtigen Fortschritten“ hin zur Klimaneutralität.
So berechtigt Sorgen wegen des hohen Strompreises sind, so fragwürdig ist eine weitere Subvention. Besser wäre es, die Ampelkoalition nutzte ihre Ressourcen, um den Standort für alle attraktiver zu machen.
Die deutsche Wirtschaft leidet unter den hohen Stromkosten. Wirtschaftsminister Robert Habeck setzt auf einen Industriepreis – doch der schafft Fehlanreize. Wie kann Energie wieder günstiger werden?
Wirtschaftsminister Habeck bezeichnet die Konjunkturzahlen als „alles andere als zufriedenstellend“. Er will energieintensive Unternehmen mit einem staatlich subventionierten Strompreis unterstützen.
Auch im zweiten Quartal ist die Wirtschaft nicht gewachsen. Minister Habeck ist unzufrieden, lehnt aber Konjunkturpakete ab. Besser läuft es Frankreich.
Habeck trifft einen Punkt, wenn er die CDU „irrlichtern“ sieht. Das kommt ihm aber nur deshalb so vor, weil konservative Gehversuche der CDU aus Habecks linker Grünen-Ecke mit der Böhmermann-Faust beantwortet werden: alles Nazis!
China beherrscht den Weltmarkt und die USA lockt Unternehmen wie zuletzt Meyer Burger mit üppigen Subventionen. Wenn Europa den Anschluss nicht verlieren will, darf es nicht länger zaudern.
Für einen großen Teil der Kunden sind die Bremsen inzwischen irrelevant. „Über den Berg“ ist Deutschland aber noch nicht, sagt ein Energieökonom.